Nur dein Aussehen zählt (2 von 4)

Hinweis: Wer Teil 1 noch nicht gesehen hat: Bitte hier anfangen!

OK, weiter geht’s. Im ersten Teil haben wir gelernt, dass Aussehen und Größe für Frauen das Wichtigste bei einem Mann ist, wenn es um Beziehung und/oder Sex geht.

Teil 2:

Beim Thema Datingshow (Take Me Out, im Deutschen Fernsehen nicht verfügbar oder mir entgangen) würde jeder Bluepiller nun sagen, na klar, alles gescripted, alles vorher abgesprochen. Leider ist das nicht die ganze Wahrheit. In dieser Show muss keine Frau ihr Missfallen einem Mann direkt ins Gesicht sagen. In der Gruppe und ohne Konsequenzen können die Frauen aus der Distanz ausdrücken, was sie von den Kandidaten wirklich denken. Und das tun sie auch. Der Kandidat 1 in der holländischen Variante der Show hat natürlich keine Chance. Von allen Frauen bekam er ein rotes Vote. (Du bist raus!) Sein Aussehen ist aber auch unterdurchschnittlich. (Quote „hermaphrodite lesbian“) Warum er sich überhaupt bereiterklärt hat, bei sowas aufzutreten wird wohl sein Geheimnis bleiben. Ich selbst würde mich deutlich über diesem jungen Mann einordnen, aber niemals auf die Idee kommen, in so einer Show mitzuspielen. Der zweite Kandidat (aus der UK Version der Show) erreicht dagegen ein Traumergebnis: 100% blaue Votes. (Ich will dich!) Entlarvend die Kommentare in der Fragerunde: Alle beziehen sich auf das Aussehen des attraktiven Kandidaten. Die Frage, warum er noch Single ist würde niemand dem Kandidaten aus der holländischen Show stellen.

Red Pill Reality:

If you aren’t physically attractive to MOST WOMEN, then, by definition, you are physically unattractive (but not necessary ugly). Note: to be physically attractive, you actually have to attract highly sougth-after women consistently and frequently, relying mostly on your looks.

Wenn du also bei attraktiven Frauen nicht landen kannst, erfüllst du nicht den generellen Standard, der dir Beziehungen und Schenkel öffnet und weder die attraktivsten als auch die normal aussehenden Frauen werden dich für einen ONS oder eine Beziehung in Betracht ziehen. Von den hässlichsten und vollkommen übergewichtigen Frauen will ich hier nicht reden, die haben aber mittlerweile ein völlig verschobenes Selbstbild, womit die Regel oben selbst für eine 3/10 gilt. Nicht das Männer an diesen Monstern und Litfaßsäulen Interesse hätten, aber wie gesagt, wenn man nur lang genug eingeredet bekommt, man sei auch als Moby Dick schön, glaubt frau das irgendwann.

Red Pill Reality:

„FEELING“ attractive isn’t the same thing. Nor does it produce the same results. How many attractive young women call you handsome each week?

Wie schon in Teil 1 besprochen: Hier der kostenlose Reality Check für jeden Mann: Wirst du von Frauen bei der Arbeit, in der Freizeit, beim Sport, beim Einkaufen etc. für dein Äußeres gelobt? (handsome = attraktiv) Oder registrierst du anderes Verhalten bei Frauen in deiner Umgebung: Anlächeln, Hinterherschauen, Nach dir Umdrehen, Flirten, etc.? Falls nein: Dann gilt leider auch für dich: Du bist nicht attraktiv. ONS kannst du vergessen. Beziehungsanbahnung ist kompliziert bis unmöglich. Und ja, es gilt auch für mich, dass gebe ich gerne zu. Wozu die Realität leugnen? Warum wohl bin ich mgtow geworden? 😉

Die Show „Dating in the Dark“ ist eigentlich noch besser geeignet, die obigen Thesen zu stützen. Bei etliche Pärchen stimmte die Chemie im Dark Room 😉 , aber nur solange das Äußere des Mannes nicht zu sehen war. Auf die Kommentare der „Ladies“ nach dem Einschalten des Lichts, will ich hier nicht näher eingehen, aber ladylike waren die zumeist nicht.

Red Pill Reality:

Balding (beginnende Glatze) is a sexual death sentence for most men as they don’t have the facial aesthetics, masculinity or skull shape to pull it off.

Red Pill Reality:

More and more in the West, even being an average-locking guy doesn’t cut it anymore because, for a woman, lots more attractive options are only a dating app swipe, online dating click, or bar visit away (and she doesn’t have to make the first move).

Aus diesem Grund funktioniert auch PUA (pick up artistry) nur bei Männern, die nur knapp unterhalb der Attraktivitätsgrenze liegen. Für alle anderen ist das verschwendete Zeit und Geld. Mit PUA verdienen Einige leichtes Geld mit naiven Männern. Manche füllen ganze Hallen mit hoffnungsfrohen, unattraktiven Männern, die gerne glauben möchten. Wir mgtows nennen diese Bluepiller. Sie leben immer noch in der Matrix, einer Scheinwelt. Vor die Wahl gestellt, die Realität anzunehmen oder in die Scheinwelt zurückzukehren, werden die Meisten sofort die blaue Pille nehmen. Traurig aber wahr. Eine 2/10 in eine 8/10 zu verwandeln, wie die Gurus des PUA versprechen, einfach durch die neuste Mode, optimale Körperpflege, ein bisschen Workout im Fitnessstudio und das richtige Game (die richtige Anmachtaktik) ist einfach lächerlich. Es kommt auf das Aussehen und die Größe an, und nur Ersteres lässt sich letztendlich vom Chirurgen ändern. Möchtegern PUAs werden in manchen Einkaufszentren in Canada schon von der Security aus dem Gebäude geworfen, wenn sie auffällig wurden. Das sagt eigentlich schon alles. Die oben genannten „Red Pill Realities“ sind weiterhin nicht widerlegt.

Interessant auch das Experiment mit einem kleinen Mann. Hinter einer Spiegelwand (Wichtig, damit Frauen mit der Wahrheit rausrücken) wurden zu einem kleinen Mann 4 weitere, normalgroße Männer gestellt.

Den Frauen wurde zur Kompensation nun gesagt, dass der kleine Mann

  1. ein Arzt (MD, medical doctor) ist
  2. ein Arzt, ein Bestseller Buchautor und ein Skifahrer mit eigener Berghütte ist
  3. ein Millionär

Alles hat dem kleinen Mann nichts gebracht. Die Ladies hätten ihn nur akzeptiert, wenn die 4 anderen Mörder gewesen wären! Ich denke, dass hat gesessen, oder?

Woher kommt nun dieses Rosinenpicken bei den Frauen? Nun, sie sind nicht länger auf einen Mann als Versorger angewiesen, wie das Jahrhunderte vorher der Fall war. Es ist natürlich gut, dass Frauen heute nicht mehr abhängig von Männern sind, viele Frauen haben in dieser früheren Abhängigkeit sicher auch gelitten. Es ist daher auch das Recht der Frauen, sich den Mann als Ergänzung zu ihrem Arbeits- oder Freizeitleben zu suchen. Kein Mann hat ein Anrecht auf eine Frau. (Hallo incels!) Aber auch kein Mann sollte sich für eine Frau zum Affen machen, sich total verbiegen, sich selbst aufgeben, sich zum Fußabtreter einer Frau machen. Ja, wir Männer wollen Sex, brauchen Sex, wollen weiter wie früher uns über Arbeit und Erfolg die Anerkennung von Frauen verdienen. Und hier liegt der Denkfehler, den viele, ach was, die meisten Männer machen. Weder werden wir in Zukunft wie früher diese Anerkennung erhalten noch werden Frauen die Trumpfkarte „Sex“ beiseite legen. Wer sich dieser beiden Fesseln des Mannes des 21. Jahrhunderts bewusst macht, hat schon einmal den ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht. Ja, Richtung mgtow!

Teil 3 demnächst in diesem Kino!

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Nur dein Aussehen zählt (1 von 4)

YouTube ist die Quelle vieler guter Videos für mgtows. Man muss nur leider die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen erst einmal finden. Auf dem Kanal von FACEandLMS (Face and Looks, Money, Status) ist die vierteilige Serie WAW1.1 bis WAW1.4 so eine Nadel. (WAW = What Attracts Women) Der Rest seiner Videos, meist Mitschnitte von Diskussionen sind leider nicht der Rede wert. FACEandLMS scheint ein incel zu sein oder mit der Ideologie konform zu gehen. Er verwendet öfter den incel-Begriff CHAD und wurde schon einmal auf dem YouTube Kanal „incelcast“ interviewed.

Teil 1:

Warum befasse ich mich mit Videos über „Was Frauen anmacht“ wo doch mgtows sich eh nicht mehr mit Frauen beschäftigen? Nun, nicht alle Männer haben die rote Pille schon geschluckt. Viele glauben immer noch, bei ihrer Traumfrau landen zu können und setzten dafür Himmel und Hölle in Bewegung. Ich sage mal überspitzt, viele Männer machen sich immer noch zum Affen, um einer Frau zu gefallen, obwohl ihre Chancen gleich Null sind. mgtow steht für „men going their own way“ und in Männern die Erkenntnis reifen zu lassen, dass das Dating Game für die meisten Männer nicht gerade rosig aussieht,  ist daher ein Teil des Weges. Viele Männer stürzen die ständigen Misserfolge in eine seelische Krise. mgtow will diese Männer auffangen und ihnen ihr Selbstwertgefühl zurückgeben. Dazu gehört auch, Männern klar zu machen, dass an ihnen nichts falsch ist. Nur haben sich die Gewichte im Dating so sehr zu Gunsten der Frauen verschoben, dass auch durchschnittliche Männer heute größte Schwierigkeiten haben, eine Partnerin zu finden. Für unterdurchschnittliche Männer ist die Sache eh gelaufen.

Frauen, Dating Coaches und PUAs erzählen gerne, dass das Aussehen bei einem Mann keine große Rolle spielen würde. Statt dessen wären Selbstbewusstsein, Persönlichkeit, Humor usw. wichtig. (Looks don’t matter. It’s all about confidence and personality.) Das ist der größte BS überhaupt. Während Männer ehrlich sagen, dass Aussehen (und Sex) bei einer Frau mit das Wichtigste ist, lügen Frauen bei dieser Frage einfach nur dreist. Wer den Schönheitscheck bei einer Frau nicht bestanden hat, kann gleich wieder gehen. Weder wird sie ihn für eine Beziehung noch für Sex in Betracht ziehen. So einfach ist das.

Jeder Mann sollte einmal in die eigene Vergangenheit zurückgehen und folgendes prüfen: Haben in der weiterführenden Schule Mädchen mit dir geflirtet bzw. durch Anlächeln dich eingeladen, sie anzuflirten? Das gleiche dann einige Jahre später an der Uni oder in der Ausbildung? Haben die jungen Frauen auf dich reagiert? Wurdest du angelächelt oder sogar angeflirtet? Haben Frauen zu dir gesagt, dass du attraktiv, heiß oder (sehr) gut aussehend bist? (Nicht dass du nett bist, das heißt nämlich, du bist ein Langweiler, der maximal in der Friendzone landet) Wie ist es heute im Arbeitsleben oder im Alltag? Drehen Frauen sich nach dir um oder sehen dir lächelnd ins Gesicht? Haben Frauen dich schon einmal auf einen Kaffee eingeladen, um dich näher kennen zu lernen?

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass wenn es nicht in der Schule passiert ist, es auch später nicht mehr passiert. Dein Gesicht wird vermutlich nicht attraktiv genug sein. Da kann ein toller Körper auch nur noch bedingt etwas rausreißen. Geld und Status können die Situation für einen Mann nur bedingt verbessern. (Und zieht nur Gold-Digger an.) Geld und Status können wahre Attraktivität nicht ersetzten sondern nur zeitweise ausgleichen, bis die davon geblendete Frau sich der mangelnden Attraktivität des Mannes doch noch bewusst wird.

Alles andere als die Aussage, dass eine Frau einen Mann attraktiv findet, kann man letztendlich nur als „Korb erhalten“ interpretieren. Frauen haben aber nicht den Mut, ihre Ablehnung dem Mann direkt zu sagen. Ähnlich dem Code für Arbeitszeugnisse, die ja auch nichts Negatives enthalten dürfen, äußern sich Frauen gegenüber den Männern. Wie gesagt, alles andere als „Ich finde dich attraktiv“ ist als „Ich finde dich unattraktiv und kann mir mit dir keine gemeinsame Zukunft vorstellen“ zu interpretieren. Zum Beispiel: „Mit deinem Aussehen ist alles OK“ oder „Ich verstehe gar nicht, wieso jemand wie du noch Single ist“.

Wie wenig alles andere außer dem Aussehen zählt, beschreibt FACEandLMS sehr deutlich mit seinem Experiment mit einem gefakten Profile bei der Datingseite Plenty of Fish (PoF). Selbst absolut respektlose Kommentare gegenüber den Frauen, die ihn (!) im Viertelstundentakt anschrieben, resultierten darin, dass die Frauen ihre Telefonnummern herausgaben. Auch Hinweise auf mangelndes Selbstbewusstsein, Einnehmen von Medikamenten gegen Depression oder direkte Aufforderung zum Sex sind keine Hindernisse, solange Mann „hot“ ist.

Hier sollte jeder normal aussehende Mann darüber nachdenken, wieviele Likes er bei tinder oder wieviele Nachrichten er bei ElitePartner oder finya bekommen hat. Vermutlich wenige bis keine. FACEandLMS hat jedenfalls so viele Nachrichten bekommen, dass er mit dem Bearbeiten und Antworten nicht mehr hinterher gekommen ist. Optik ist eben doch das Einzige, was zählt. Gerade tinder ist für Frauen daher die ideale Plattform, denn einziges Entscheidungskriterium ist dort eben das Aussehen.

Jetzt könnte man sagen, dass war nur ein Experiment mit begrenzter Aussagekraft. Aber Frank L. Conner, Professor für Psychologie hat das wissenschaftlich untersucht. Die hier relevante Vorlesung zu „The Psychology of Love“ kann man sich sogar bei YouTube ansehen.

Was macht nun ein attraktives Gesicht aus? Nun, dass sieht man im Video ab Minute 23:55.

Neben einem attraktiven Gesicht gibt es noch einen weiteren Punkt, der für Frauen essentiell ist: Größe. Der Partner darf auf keine Fall kleiner als die Frau sein. Im Gegenteil sollte er sogar 10-15 cm größer sein, damit er neben der Frau auch noch gut aussieht, wenn sie high heels trägt.

Während man sein Gericht noch vom Chirurgen zurechtschnippeln lassen könnte, gibt es faktisch keine Möglichkeit für einen Mann, an seiner Körpergröße etwas zu ändern.

Zusammenfassung des ersten Videos:

Aussehen ist für Frauen das Wichtigste bei einem Mann. Leider kann man wenig daran ändern. Geld und Status spielen untergeordnete Rollen. Wer früher schon keinen oder wenig Erfolg bei Frauen hat, wird es später auch nicht anders ergehen. Das eigene Aussehen beeinflusst das Interesse von Frauen jederzeit in gleicher Weise. Alles was man trotzdem versucht, um bei Frauen ähnlichen Levels anzukommen, endet potentiell im Desaster, da Frauen heute Ansprüche erheben können, die die meisten Männer optisch schlicht und einfach nicht erfüllen. Wer bisher nicht verstanden hat, warum er keinen/wenig Erfolg bei Frauen hatte weiß nun, das es an der mangelnden eigenen Attraktivität liegt. In diesem Bewusstsein ist Mann auf dem besten Weg, ein mgtow zu werden. Herzlichen Glückwunsch!

Feministisches Plus-Size Irgendwas gewinnt europäischen Trällerpreis

Der European Song Contest gehört zu den Veranstaltungen, die ich ob ihrer dümmlich dauergrinsenden untertalentierten Sänger Jahr für Jahr garantiert nicht schaue. Jede Sekunde dieser Farce sehe ich als verschwendete Lebenszeit an.

Aber ich schaue natürlich am nächsten Morgen nach, wer den Deppenwettbewerb dieses Jahr gewonnen hat. Gestern hat es die Vertreterin Israels geschafft. Netta Barzilai heißt die Dame im Format einer Litfaßsäule, also ein echtes Aushängeschild der Body Positivity Bewegung. Fett ist geil, Pfunde sind Klasse, jeder Mensch ist schön! Träum weiter Moppelchen.

Aber der ESC ist dafür bekannt, dass politische und gesellschaftliche Botschaften vom Publikum goutiert werden. Die Franzosen (Platz 13) und Italiener (Platz 5) versuchten mit der Flüchtlingskrise zu punkten, was auch ganz gut gelang.

Erstaunt hat mich auch der 4. Platz für Deutschland. Sonst waren wir, weil wir in Europa seit der Eurokrise ja so beliebt sind, meist Anwärter auf den letzten Platz. (Germany Zero Points!)

Zurück zu Frau Barzilai. Sie ist zusätzlich auch noch Feministin. Ihr Song „Toy“ (Spielzeug) ist ein feministisches Kampflied: (Lyrics hier)

Look at me, I’m a beautiful creature […]

Welcome boys, too much noise, I will teach ya […]

You’re stupid just like your smart…phone […]

Wonder woman, don’t you ever forget / You’re divine and he’s about to regret […]

I’m not your toy – You stupid boy

I’ll take you down – I’ll make you watch me

Look at me, I’m a beautiful creature […]

Männer sind also dumm (stupid) und werden es bereuen (regret). Aha, naja, Dickerchen, lass dir gesagt sein, dich würd ich nicht Mal in der größten Not als Spielzeug akzeptieren. Und zu bereuen gibt’s auch genau gar nichts. Ich weiß nicht, in welcher Welt du lebst, aber du bist weder attraktiv noch sexy. Du bist einfach nur adipös, du schwitzt wie blöde wenn du eine Treppe hinaufsteigst, du hast Schnappatmung nach 5 Minuten Fußweg. Aber danke für die Warnung „I’ll will make you watch me“. Ne lass mal stecken, ich will nicht, dass mein Essen wieder hochkommt.

Aber die ganze #metoo Fraktion ist begeistert. Barzalai weiss auch genau, was von ihr erwartet wird:

Danke, dass ihr das Anderssein gewählt habt! Danke, dass ihr die Vielfalt gefeiert habt!

Seid stolz und nehmt euch selbst so an, wie ihr ausseht und denkt.

Wer jetzt noch Bock hat, sich die gaga Hühnerperformance anzusehen, bitte sehr:

the war on boys in american schools

 

 

Das obige Video habe ich gestern bei YouTube gefunden. Darstellung und Erklärungen sind perfekt, in besten Englisch gesprochen und optimal graphisch aufgearbeitet. Das sollte also wirklich jeder verstehen können.

Mir ist klar, dass wir in Deutschland noch nicht so weit sind. Aber wir haben leider eine Tendenz, alles im Bildungswesen nachzumachen, was aus Amerika und England kommt. Beispielsweise bei den Abschlüssen. Wir haben unnötigerweise unser Diplom aufgegeben für Bachelor- und Masterabschlüsse. Das Verhältnis von Lehrern zu Lehrerinnen verschiebt sich immer mehr zu Gunsten der Lehrerinnen und damit zu Ungunsten der Jungen. Im Unterricht wird typisch mädchenhaftes Verhalten belohnt, während typisch jungenhaftes Verhalten sanktioniert wird. Durch die Benachteiligung von Jungen schon in der Grundschule wird deren Zukunft gefährdet. Die Benachteiligung dort ist, dass Jungen nicht „artgerecht“ gefördert werden. Jungen wird kein Spaß am Lesen und Schreiben bzw. ganz generell am „lebenslangen Lernen“ vermittelt.  Daraus resultiert, dass immer weniger Jungen eine akademische Karriere einschlagen. Niemand muss zwar studieren, um später erfolgreich zu sein, aber tendenziell wird heute in immer mehr Berufen ein abgeschlossenes Hochschulstudium erwartet. Die zukünftigen Karrieren von Männern werden tendenziell damit schon im Kindesalter beeinträchtigt.

Tomatenmarie

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Vielleicht weil Männer beim Anblick einer Flasche Tomatenmark nicht an abgefülltes Menstruationsblut denken wollen? 😉 Feministinnen nerven einfach nur noch.

Blow me up Tom!

Neues vom Märchen der gläsernen Decken

Gläserne Decken, das sind die unsichtbaren Mauern, die es Frauen angeblich unmöglich machen, in Unternehmen aufzusteigen. Und natürlich haben die ach so bösen Männer in ihren Hinterzimmern, bei Zigarren und Cognac, diese gläsernen Mauern in die Firmenhierarchie eingezogen, um nur ja keine Frau nach oben kommen zu lassen. Klingt nach Aluhut und Fake News? Ist es auch!

Das arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft hat in einer Studie herausgefunden, dass zwar 45% aller Beschäftigten weiblich sind, aber nur 29% der Führungskräfte. Aber nun kommt der interessante Aspekt an der ganzen Geschichte: Frauen schreiben aber auch nur Bewerbungen auf 31,5% der Stellen für Führungskräfte. In fast dem gleichen Maße, in dem Frauen sich also auf Führungspositionen bewerben, erhalten sie auch die entsprechenden Jobs. Von Diskriminierung, gläsernen Decken usw. kann also gar nicht die Rede sein! Etwas, was berufstätige Männer vermutlich aus ihren jeweiligen Unternehmen längst wissen.

Es handelt sich also letztendlich nur um feministische Propaganda!

Ein arbeitgebernahes Institut ist natürlich vor allem dem Wohlergehen der vertretenden Unternehmen verpflichtet. Ideologien, frauenfeindliches Betriebsverhalten oder andere, die Betriebsabläufe störende oder die Gewinnsituation beeinträchtigende Faktoren werden als kontraproduktiv angesehen und den Unternehmen wird geraten, diese Missstände zu beseitigen. In Unternehmen wird praktisch gedacht. Ist eine Frau der beste Kandidat für eine Position, wird diese in der Regel auch die Stelle kommen.

Es ist doch eher so, dass Frauen ihr persönliches Scheitern mit „gläsernen Decken“, den „Old Boys Networks“ oder ähnlichem rechtfertigen.

Aber weil das Institut der deutschen Wirtschaft natürlich daran interessiert ist, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, kommen natürlich auch gutgemeinte Vorschläge dazu:

  • Mehr Angebote zur Kinderbetreuung
  • Teilzeitführungskräfte

Auch wird darauf hingewiesen, dass Frauen sich eher unterschätzen im Vergleich zu Männern und sich Führungsaufgaben nicht zutrauen.

Meine Meinung dazu:

Führungskräfte können sich dank ihrer Gehälter schon heute jede Form der Kinderbetreuung leisten. Das Argument ist also hinfällig. Die Sekretärin hat das Problem, nicht die Abteilungsleiterin!

Ein Witz in Tüten sind doch Teilzeitführungskräfte. Was soll man sich bitte schön darunter vorstellen? Führungskräfte, die Montags und Freitags nicht erreichbar sind? Führungskräfte, die nur Home Office machen? Führungskräfte, die nur 4 Stunden am Tag erreichbar sind? Führungskräfte, die keine Dienstreisen machen? Führungskräfte, die keine Meetings leiten oder sich Probleme vor Ort ansehen? Führungskräfte, die in Notfällen nicht erreichbar sind? Am Wochenende? Nachts? Wer braucht sowas?

Und was den letzten Punkt angeht, alle männlichen Führungskräfte improvisieren im Notfall und haben gelernt, im Zweifel so zu tun, als ob sie von allem Ahnung haben und jede Situation händeln können. Das gehört einfach dazu. Frauen haben anscheinend noch viel zu lernen.

Aber ich bin der festen Überzeugung, dass Frauen gar nicht in dem Maße Führungsverantwortung übernehmen wollen.  Ja richtig, Verantwortung muss man als Vorgesetzte nämlich auch übernehmen. Auch ist nicht immer alles eitel Sonnenschein. Führungskräfte müssen Konflikte entschärfen und im Zweifel auch mal Mitarbeiter kritisieren, maßregeln oder sogar feuern. Frauen haben an all diesen Aspekten der Führungsverantwortung nur begrenzt Interesse.

So viele dieser sog. Karrierefrauen gibt es in Wirklichkeit gar nicht. Der Anteil an Frauen, die den Beruf soweit in den Vordergrund stellen, dass die Karriere allem anderen vorgezogen wird, ist relativ klein. Frauen sind vermutlich eher geneigt, den Beruf auszuüben, um das Privatleben zu finanzieren. Frauen sehen in der Arbeit seltener eine Erfüllung als Männer. Frauen sind es ja auch gewöhnt, am Einkommen der Männer zu partizipieren. Frauen interessieren sich meist mehr für die Aufzucht von Kindern als für das Erreichen der Planzahlen im Unternehmen.

Aber eins muss endlich mal aufhören: Dieses ewige Gejammer, dass Frauen im Beruf benachteiligt wären. Das war vielleicht vor 30 Jahren noch der Fall, aber heute mit Sicherheit nicht mehr. Amen!