Die Mangina Jens Malzer (III)

Teil 1 hier: Klick

Teil 2 hier: Klick

Auf geht’s zum letzten Gefecht. Schon bei Teil 2 baute sich die Abneigung in mir gegen Autor und Artikel auf, aber da muss Mann durch. Und das trotz Notfallwoche bei der Arbeit. Ein Kollege hat ein Projekt im Raum Frankfurt vor die Wand gefahren und ich musste mit einem Teil meines Teams los, um zu retten, was zu retten war. Ist das nicht toll? Am Montag morgens unbedarft ins Büro zu kommen und am Abend schon in einem anonymen Hotelzimmer die Nacht zu verbringen? Und was war das für eine Woche. Eine Woche voll „Händchen halten beim Kunden“, das Versagerteam antreiben und mit eigenen Leuten ergänzen. Probleme analysieren, ein Meeting nach dem Anderen, täglicher Report zur eigenen Firma. Wer das mal gemacht hat, weiß, dass dann am Abend nix mehr ist mit in der Hotelbar abhängen und noch was für die Nacht abschleppen… Das gibt’s nur in Hollywood. Jedenfalls konnten wir die Systeme wieder ans Laufen bringen und die Analyse ergab, wie so häufig, eine Verkettung von unglücklichen Umständen. Fehler sind bei uns, aber auch beim Kunden gemacht worden. Nach Rücksprache mit der Geschäftsleitung habe ich das Ganze auf unsere Kappe genommen, damit wir das Mandat behalten können…

Aber nun wieder zu uns Malzer, der Mangina von der Zeit:

Er schreibt, nicht alle Bärte würden natürlich eine antitoxische Männlichkeit oder liberale Gesinnung bezeugen. Hä? Erst letztens hieß es doch: Bart = Frauenversteher, kein Bart = Neuer Rechter. Kann der Autor sich mal entscheiden? Ich geb’s auf. Aber die Lösung naht: Es ist der Hipsterbart! Der signalisiert, dass der Träger zum Typ „pseudoindividualistische Angepasstheit an die neoliberale Wettbewerbsgesellschaft“ gehört. Wow, was man aus einem Bart alles herauslesen kann! So, nun schwenk zu Barak Obama. OMG! Der hat sich doch auch immer gut rasiert gezeigt? Ist er nun ein neuer Rechter? Was läuft hier schief in der Argumentation? Gut, bei Trump passt es vielleicht wieder, aber ich halte mal abschließend fest: Der Bart sagt nichts über den Mann aus! Männer tragen Bärte, weil es zum Kopf passt! Der eine steigert seine Attraktivität (3 Tage Bart), der andere macht sich zum Deppen (Hipsterbart)! So nun ist es raus! Ende Aus!

Lassen wir den Absatz über den Messianismus aus und gehen wir direkt über zu (natürlich) #metoo! Und wie der Autor so schön schreibt: Männer sind bei #metoo entweder Täter, Leugner, eingebildete Opfer – oder als verständnisvolle, aber auch fundamental verunsicherte Neosofties.

Ha, hier müssen wir erstmal anhalten. #metoo entstand in Hollywood. Wo Stars ihre Karrieren auf der Bewerbungscoach gepusht haben und heute davon nichts mehr wissen wollen. In diesem Zusammenhang sei auch noch einmal auf den House of Cards Star Kevin Spacey verwiesen. Zur Anklage kam es nicht mehr, Beweisstücke waren auf einmal nicht mehr da und Zeugen zogen ihre Aussagen zurück. Zurück bleibt eine ruinierte Karriere. Bei Weinstein, der sicherlich kein moralischer Mann war, geht es in eine ähnliche Richtung. Die meisten Frauen nahmen einfach das Geld und zogen ihre Klage zurück. Dennoch wird Weinstein vermutlich in den Knast gehen, da einige ihre Verfahren doch durchziehen. Man wird sehen, zu welchem Urteil die Justiz kommen wird. Aber wie gesagt, #metoo hat seinen Ausgang in der Scheinwelt der Reichen und Schönen. Daraus wurde eine generelle Anklage gegen alle Männer. Von daher ist es durchaus angebracht, vieles, was im Namen von #metoo ins Internet geblasen wurde, in Zweifel zu ziehen und auch zu leugnen. Das Beschuldigen von Männern wegen Belästigung bis Vergewaltigung ist für Frauen eine relativ gefahrlose Art, sich an einem Mann zu rächen. Zumal, wenn die Vorwürfe 10, 20 oder noch mehr Jahre zurückliegen. Keine Beweise, keine Zeugen, nix. Es reicht die Aussage einer Frau zusammen mit einer hysterischen Öffentlichkeit und einer feministischen, linken Presse. Da hat ein Mann keine Chance. Aber das schlimmste sind die verständnisvollen, auch fundamental verunsicherten Neosofties. Ja, so Manginas, wie der Autor eine ist. Die Nice Guys, die Orbiter, die Omegas, die für ein bisschen weibliche Aufmerksamkeit dem Mann vor ihnen das Messer in den Rücken rammen. Genau jene, die sich in die neuen Verhältnisse einzufügen versuchten durch den Beweis besonderer Sensibilität, sexueller Unauffälligkeit und Zurückhaltung. Und nicht kapiert haben, dass sie damit keinen Stich machen. Es macht keinen Sinn, sich selbst zu entmannen, um dann bei den Frauen landen zu wollen. Und ja, der Autor nennt diese Männer zu recht „Snowflakes“! Allerdings lässt er dabei dezent unter den Tisch fallen, dass Snowflakes auch weiblich sein können. Die Unis sind voll von Snowflakes. Und da mittlerweile mehr Frauen als Männer studieren, kann man davon ausgehen, dass auch viel mehr Frauen als Männer Snowflakes sind und ihre Safe Spaces brauchen. Am Rande hab ich dann auch mitbekommen, dass sich in der deutschen Musiklandschaft die Tim Bendzkos dieser Welt breitgemacht haben. Da aber deutsche Musik noch nie mein Ding war, ist dieser Bereich irgendwie fast komplett an mir vorbei gegangen. Sie sind antimachistische Idealtypen die in einem feministischen Uniseminar ausgedacht worden sind. Aber ach, gerade diese Männer dachten, sie sind das neue Ideal der feministischen Avantgarde. Aber falschgedacht!

Auf die junge Frau wirkt die neue männliche Innerlichkeit, das subtile Nachhorchen in die tiefsten Windungen der Gefühlsregungen, schrecklich kompliziert. Und auf die Dauer furchtbar unsexy.

Nina Pauer (wenn das kein Pseudonym ist (Pauer <-> Power)

Klartext: Der Waschlappen ist nicht sexy! Sorry Hipsterbartträger und Tim Bendzko-Hörer! Aber was wollen die Frauen? Schon Freud hat vor dieser Frage kapituliert. Und der hat sich sein ganzes Leben damit beschäftigt. Wie der Autor richtig schreibt: Egal was Mann macht, Mann macht es falsch! Tatsächlich ist es ja keine triviale Aufgabe, wenn man die männliche Sexualität einem detox unterziehen und zugleich den Eindruck einer erotisch anziehenden Souveränität wahren will. Erstmal muss man festhalten, dass die allermeisten Männer ihre Sexualität keinem detox unterziehen müssen. Und zweitens ist zu sagen, dass es auch unter einer patriarchalen Gesellschaft nicht gerade leicht ist, eine erotisch anziehende Souveränität Tag ein Tag aus (oder besser Nacht für Nacht) aufrecht erhalten zu können. Was hier von Männern verlangt wird, ist nicht gerade leicht zu erfüllen. Und wenn es dann noch extrem schwer gemacht wird (#metoo), dann geben eben auch immer mehr Männer auf. Angeblich können wir im 9. und letzten Star Wars Film so eine Rolle betrachten. Leider schreibt der Autor nicht, von welcher Rolle bzw. von welchem Schauspieler. Blöd nur, dass ich mir diesen Film, der augenscheinlich eine feministisch, erzieherische Aufgabe übernimmt, nicht ansehen werde. Ich kehre zurück zu Star Wars 4-6. Das ist das originale Star Wars. Der Rest ist Kommerzkitsch für Kiddies (1-3) oder politisch korrekte, feministische Propaganda. (7-9). Also bin hier etwas ratlos, was der Autor meint. Jedenfalls meint er nicht die Masse der heterosexuellen Männer. Nein, die neue, originelle, reflektierte und anziehende Männlichkeit in den letzten 10 Jahren wird definiert von schwulen, transgender oder sonst wie queer geprägten Männern. Ja, solche Frechheiten muss man als normaler, heterosexueller Mann heute lesen. Hier werden Minderheiten auf den Thron gehoben, Exoten zur Norm deklariert, die breite Masse zu verstörten Idioten herabgesetzt. Sorry, liebe Minderheiten, aber eure Sexualität ist für die meisten Heteros nix. Unsere sexuellen Problem mit Frauen diskutieren wir nicht mit Homosexuellen. Ich frage ja auch nicht meinen Frisör nach Anlagemöglichkeiten an der Börse. Gleiches gilt auch für Transgender. Wer nicht mal weiß, ob er Mann oder Frau ist, wie soll so jemand einem Hetero bei seinem Problem mit Frauen helfen? Liebe quere Community, feiert euch weiter mit Prosecco (Stößchen!) und glaubt, ihr seid der Mittelpunkt der Welt. Keine Sorge, der Rausch verfliegt auch wieder!

Der Artikel nähert sich dem Ende, der Autor zieht Fazit: Die Zehner Jahre waren eine harte Zeit für heterosexuelle (und ganz wichtig) nicht reaktionäre Männer. Denn wie der Autor schon am Anfang sagte: Der Neue Rechte ist eh zu Recht unbeweibt. Aber im Endeffekt ist das Ergebnis für beide das Gleiche: Das Verhältnis Mann – Frau ist mehr oder weniger gestört, Eheschließungen werden immer weniger, Scheidungsraten bleiben hoch (~40%) und die sexuelle Revolution genießen Frauen mit den 20% attraktivsten Männern. Der Rest ist auf Pornhub 😉 Ja, für viele Männer waren die Zehner Jahre (und evtl. auch davor schon) ein Nullpunkt. Und auch für die Zukunft gibt es vom Autor nur ein mattes Versprechen nach Besserung. Ich dagegen sage: es wird noch schlimmer werden. Dazu reicht ein Blick nach England (UK) oder die USA. Da ist der Kampf der Geschlechter schon viel heftiger als bei uns. In den USA ist daher mgtow ein weithin bekannter Begriff für eine wirksame Abwehr feministischer Forderungen und Abwertung alles Männlichen. Mein Ausblick in die Zukunft allgemein ist daher düster. Meine persönliche Zukunft als mgtow ist dagegen von Optimismus, persönlicher Zufriedenheit und finanzieller Sicherheit geprägt. Für die sexuellen Bedürfnisse muss ich halt bezahlen. Aber das tut der Mann in Beziehung oder Ehe auch. Nur das er dafür nicht immer bekommt, was er erhofft.

Die Mangina Jens Malzer (II)

Teil 1 hier: Klick

Ich hab zwar mittlerweile eine gehörige Abneigung gegen den Artikel und seinen Autor entwickelt, aber da müssen wir nun durch. Also Visier runterklappen und dem Feind ins Gesicht sehen. Klick (Und es ist erst Seite 2 von 3!)

Ja, in den USA ist immer alles größer, schneller, besser, alles ist awesome, great etc. Dafür nimmt man selbst in den USA das alles nicht so ernst wie hier. Die Aufschneidereien eines Donald Trump sieht man dort viel gelassener, als hier in Deutschland. In den USA ist es normal, Reichtum und Macht zu zeigen, während wir in Deutschland eine Kultur des Neids pflegen, angestachelt hauptsächlich von linksorientierten Medien und Politikern.

Naja, und da wo es Reiche gibt, gibt es definitionsgemäß auch Arme. Das gilt nicht nur beim Geld, das gilt auch bei der Verfügbarkeit von Sex. Macht, Geld und Einfluss bedeuten Zugriff auf einen großen Teil der Ressource Sex. Nix Macht nix Sex. Muss man, glaub ich, niemanden erklären. Die 80 / 20 Rule habe ich unzählige Male in diesem Blog thematisiert. Und ist es nicht selbstverständlich, dass die Männer, die nicht am gedeckten Tisch sitzen, sich zurückgesetzt fühlen? Also ich kann das gut verstehen, ich gehöre, das geb ich freimütig zu, auch zu den zu kurz gekommenen. Als Jugendlicher war es am Schlimmsten, nie hat man soviel Sex gehabt, wie die anderen, nie konnte man mithalten. Die eigene Freundin zickt rum, will heute wieder nicht mit einem schlafen, während die Kumpels erzählen, was sie alles letzte Nacht, letztes Wochenende erlebt haben. Selbst wenn man 50% abzieht, weil natürlich alle übertrieben haben und der eine oder andere seine Geschichten etwas zu sehr ausschmückt, so sehr fühlte man, dass man zu kurz kommt.

Was aber gar nicht geht, ist was unsere kleine Mangina nun für einen Schlussfolgerung zieht: Nämlich dass diese Männer alle „Neue Rechte“ sind und ihren Hass auf die „befreite Frau“ lenken. Und nein, wir Männer hassen nicht den Feminismus, wir können nur seine krebsartigen Auswucherungen nicht akzeptieren. Die Waage hat längst den Gleichstand hinter sich gelassen und so senkt sich die Waagschale, auf der die Männer bildlich gesprochen stehen, langsam aber sicher immer weiter. Gleichzeitig erhebt sich die Waagschale der Frauen immer weiter in die Höhe, immer weiter über die Männer hinaus. Der Feminismus ist mittlerweile eine Perversion seiner selbst. Die Freiheit der Frau ist erreicht, nun geht es darum, den Mann der Frau Untertan zu machen.

Unser kleiner Pudel zitiert dann die amerikanischer Autorin und Philosophin Kate Manne (welch passender Name), warum Männer sich das alles nicht gefallen lassen wollen. Immerhin schreibt sie, dass Frauen in traditionelle Männerbereiche eindringen und diesen dort Konkurrenz machen.

Ich weiß nicht, wie es den Lesern geht, aber Konkurrenz bekämpfen passiert auch unter Männern, z. B. im Beruf. Ich muss meinen Mitarbeitern stets klar machen, dass ich der Vorgesetzte bin. Und gleichzeitig stehe ich im Wettkampf mit den anderen Teamleitern um die besten Kundenaufträge und um die höchsten Umsatzzahlen. Es geht darum, wer im Firmenmagazin erwähnt wird und wer mehr Berufsstatussymbole erhält. Ich schrieb es schon öfter, wenn Frauen in das Territorium der Männer eindringen und deren Rollen übernehmen, brauchen die verdrängten Männer auch eine neue Rolle in unserer Gesellschaft. Nur die sehe ich nirgends. Der Hausmann? Der Mann, der vormittags den Kinderwagen durch die Straßen schiebt? Der Mann, der zu Hause die Wäsche bügelt? Will der Mann nicht und insgeheim die Frau auch nicht. Nein, es ist die verdammte Rosinenpickerei der Frauen. Von allem nur das Beste, die negativen Aspekte darf der Mann gerne behalten. Tausend Mal haben Frauen bestätigt, dass sie Hochdaten, dass klassische männliche Verhaltensweisen wie Dominanz, Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit usw. für Frauen (sexuell) anziehend sind. Der Hausmann, der auf ihre Kosten zu Hause rumsitzt? Kann sie nicht ernst nehmen. Der Mann, der ihr zuliebe auf Teilzeit reduziert? Ein Faulpelz, der sich auf ihre Kosten ein schönes Leben macht. Aber all das interessiert unseren Malzer nicht. Er postuliert, dass aus dem Unwillen der Männer, ihr Territorium zu verlassen, Hass und Gewalt gegenüber Frauen erwächst. Die meisten Männer sind mittlerweile so verpudelt, die würden nicht mal auf die Idee kommen, „NEIN“ zu dem Wunsch einer Frau zu sagen. Unser Pudel aber nimmt die Elliot Rodgers und Alek Minassians dieser Welt und behauptet einfach, dass viele Männer so denken und handeln würden.

Womit wir auch im Artikel wieder bei den Incels angekommen sind, auch als Black Piller bekannt. Ich habe die Black Pill immer als Gefahr gesehen, es ist die berühmt berüchtigte Spirale abwärts, aus der man nur schwer oder gar nicht mehr herauskommt. Ich predige immer wieder als mgtow, mach dein Glück nicht davon abhängig, wie die Frauen dich sehen und wieviel Sex du hast. Ja, als Jungendlicher ist das nicht einfach, ich bin ja auch fast daran verzweifelt. Aber ich war nie ein Nice Guy, ich war nie ein Black Piller. Lange bevor ich den Begriff mgtow kannte, habe ich schon nach dem Motto gelebt: Wenn mich die Frauen nicht wollen, schei* drauf, dann zieh ich eben mein eigenes Ding durch! Und genau das ist eine der Kernbotschaften von mgtow! Es reicht, die rote Pille zu nehmen, lasst bloss die Finger von der schwarzen Pille! Für eure Bedürfnisse als Mann gibt es auch andere Angebote! Eskorts und andere Frauen sind euch gegen klingende Münze jederzeit bereit, Erleichterung zu schaffen. Ein ehrliches Geschäft und häufig günstiger als eine Freundin oder gar eine Ehefrau!

Der Niedergang der Monogamie hat sexuelle Muster hervorgebracht, die für eine Elite von Männern eine größere sexuelle Wahlfreiheit bedeuten, für eine beträchtliche männliche Bevölkerungsschicht am unteren Ende der Hackordnung jedoch zunehmend weniger Sex.

Zitat Kate Manne

Das ist genau dass, was mgtows und andere auch stets sagen! Die sexuelle Befreiung durch Pille und Aufhebung verklemmter Moralvorstellungen hat nur einem kleinen Teil der Männer das sexuelle Paradies eröffnet. Mehr Männer als früher bleiben außen vor oder bedienen sich zwangläufig anderer Mittel, um Befriedigung zu erfahren. Danke Frau Manne!

Deren Angst und Wut über ihren niedrigen Status sind exakt die Gründe für die harte Rhetorik, mit der sie die Durchsetzung von politischer Hierarchie gegenüber Frauen und Nichtweißen fordern. Der Schmerz ständiger Zurückweisung schwärt in diesen Foren und erlaubt diesen Männern, sich als Meister der grausamen natürlichen Hierarchien zu fühlen, die ihnen so viel Demütigung zugefügt haben.

Zitat Kate Manne

In Internet Foren, zumal in anonymen, kotzen sich die Leute in einer Art und Weise aus, wie sie es sonst niemals tun würden. Was sich in diese Foren und Boards abspielt, ist nicht die Wirklichkeit. Wer sich durch seine hasserfüllten Botschaften dort über andere Menschen oder Frauen stellt, hat in der realen Welt nichts gewonnen. Diese Boards sind schon abstoßen widerliche Orte. Es ist die Welt der Black Piller, die sich nicht davon lösen können, ihren Selbstwert durch Frauen bestimmen zu lassen und die nicht damit klarkommen sexuell ignoriert zu werden und auch nicht nach Alternativen suchen. Wie gesagt, eine gefährliche Spirale abwärts. Deswegen meine inständige Bitte: Leute, hört auf, euch daran zu messen, wie erfolgreich oder nicht erfolgreich ihr beim weiblichen Geschlecht seid. Auch ich hab irgendwann realisiert, dass ich eben nicht zu den 20% Männern gehöre, die im Paradies leben!

Von hier leitet unser Pudel um zu den Shitstorms, die Frauen im Internet erfahren, genauer in den sozialen Medien und zu Gamergate. Zu erst einmal sollte man sich von den sozialen Medien fernhalten oder nur im minimal notwendigem Umfang (Xing/LinkedIn für Berufliches) nutzen. Shitstorms sind zudem einfach nur Strohfeuer. So schnell sie aufkommen und so hoch die virtuellen Flammen auch lodern, so schnell flaut das virtuelle Feuerwerk auch wieder ab. Jeder Politiker kann bestätigen: Wer genug Sitzfleisch und Ausdauer hat, wettert den Sturm einfach ab. Schon morgen (oder nächste Woche) ist das Thema durch und vergessen, die Shitstormgemeinde und ihre Trolle weitergezogen. Shitstorms sind ein Teil des Internets und wer sich in den sozialen Medien aufhält, muss damit umgehen können. Zudem ist das Internet kein rechtsfreier Raum mehr! Auch wenn die Strafverfolgungsbehörden häufig noch scheitern, werden doch mehr und mehr Leute für ihre Straftaten im Internet zur Rechenschaft gezogen. Und das ist gut so!

Nächster Sprung: Nun sind wir bei toxischer Maskulinität, was auch immer das genau sein soll. Der Mann von heute will sich natürlich davon befreien oder gar zeigen, dass er den Detox erfolgreich absolviert hat. Daher läßt er sich einen Bart stehen! Ein Bart signalisiert: Weichheit, Gefühlsduseligkeit und Verständnis. Ernsthaft? Ich hoffe, mein 3-Tage Bart gehört nicht dazu! Aber ich glaube, gemeint sind eher so Bärte im Taliban-Stil. Ganz anders die Rechten! Ja, da sind sie wieder! Die sind alle so glatt rasiert! Dagegen die Frauenversteher: Wichtig, so der Pudel sei nicht die maskuline Potenz […] sondern die im gewachsenen Bart zur Erscheinung gelangende Dauer des Wachsens selbst. Hä? Bin ich zu blöd oder muss ich erst noch ein paar Pilze rauchen, um diese gequirlte K*cke zu verstehen? Diese Bärte seien Ausdruck von Renitenz und Prokrastination?! Wow, Prokrastination, das musste ich erstmal nachschlagen. Hab schließlich nur Informatik (auf Uni Diplom) studiert. Ist aber ganz simpel: Prokrastination steht lt. Wikipedia für „extremes Aufschieben“. Da wollte aber einer ganz intellektuell wirken! Klatsch Klatsch!

Der Rauschebart steht laut unserem Popbeauftragten für ein lustvolles Sich-nicht-entscheiden-Können und passives Gewährenlassen. Ich schmeiss mich weg vor Lachen. Ernsthaft? Irgendjemand? Ernsthaft? Naja, wie gesagt, ich hab Informatik und keine Müsliwissenschaften studiert, da kann man nicht alles verstehen, was in den wirren Köpfen mancher „Wissenschaftler“ so vorgeht. Von der folgenden Aufzählung der Vertreter dieser Bartspezies kenne ich keinen einzigen, aber vermutlich verkehre ich auch in den falschen Kreisen. Ich gehe schließlich nicht ins Theater oder zu Autorenlesungen. Ich hab in der Schule Günther Grass gelesen lesen müssen, das hat meine Abneigung gegen die „hohe Literatur“ und Literaturnobelpreisträger geprägt.

Die Krone jener Bartträger ist angeblich der norwegische Schriftsteller Karl Ove Knausgård, der mit seiner melancholischen Virilität und seinen ebenso radikal entschleunigten wie endlos wuchernden Büchern zum meistangeschmachteten Sexsymbol der gebildeten Mittelschichtsfrauen wurde.  Wow, das muss ja ein Kerl sein! Aber was sehen meine müden Augen? Klick! Das sagt viel über die gebildete Mittelschichtsfrau aus! 😉 Endlos wuchern seine Bücher! Klar, die sich selbst überhöhende Mittelstandsfrau, für die kein Mann gut genug ist, die liest abend im Bett den neusten Roman unseres norwegischen Helden statt mit einem Mann durch die Laken zu rammeln wie Tiere.

Aber wo ist eigentlich der Bart von dem wir zuvor gehört haben? Das bisschen Gesichtsbeharrung kanns doch nicht gewesen sein oder? Ich sehe einen 80er Jahre Pornobalken und ein bischen Flaum. Außerdem sehe ich einen eitlen Fatze, der sich die Haare färbt bzw. sich Strähnchen wie eine Frau vom Frisör machen läßt. Ein krude Mischung. Irgendwie nehm ich dem Autor die ganze Bartgeschichte nicht ab. Warum auch? Es ist ein einfaches Weltbild, was uns hier verkauft werden soll: Auf der einen Seite der glattrasierte, unbeweibte „Neue Rechte“ und auf der anderen Seite der gefühlvolle Bartträger, das angeschmachtete Sexsymbol der Mittelstandsfrau. Sowas kommt von sowas, sagt man glaub ich heute. In den USA gibt’s dafür 2 Buchstaben: BS!

Noch ein Teil, dann ists vollbracht.

Blow me up Tom!

Die Mangina Jens Malzer (I)

Was kotzt einen mehr an als die typische Feministin? Eine Mangina! Eine Mangina wie Jens Malzer, freier Autor bei der Zeit und Lehrer für Popkritik an der Berliner Universität der Künste. Warum sind solcher Männchen immer in solchen „Berufen“ tätig? Müsliwissenschaften, die nur dank massiver staatlicher Unterstützung angeboten werden können. Und wie sehen solche Vögel aus? Sich selbst sieht er vermutlich so: Klick! Versifter Bart und eine Pose wie „Che“ Guevara, dem Möchtegern Revolutionär, dessen erbärmlicher Kampf  am 8.10.1967 mit seiner Hinrichtung in Bolivien endete. (Lt. dem Schwarzbuch des Kommunismus, Seite 716) In Wirklichkeit sieht das Männlein eher wohl so aus: Klick

Jener Jens Malzer durfe in der besagten linken Zeit seinen Senf über Männer ablassen. Klick

Wer lässt den Mann noch ran fragt unser Held und meint damit: der Mann von heute ist untervögelt. Warum fragt er dazu nicht einfach die, die es wissen müssten? Die Frauen zum Bleistift. Aber nein, wir wollen ja hier ein festgefügtes Bild vermitteln. Also keine Frauen fragen sondern mutmaßen. Natürlich sind viele Männer untervögelt. 20% der Männer haben freie Auswahl, die restlichen 80% müssen sehen, wo sie bleiben. Das Problem sind nun angeblich harte Neue Rechte, aggressive Incels, gefühlige Jammerlappen. Aha, mir schwant schon, woher der Wind weht. Der Jens Malzer ist vermutlich auch einer dieser linksgrünen, feministischen Schreiberlinge. Und die haben stets eine einfache Formel:

Mann ohne Frau = Rechtsradikaler

So einfach, so schön schwarz/weiß. Was Linke besonders gut können: Immer schön die Nazikeule schwingen. Damit geht man aus jeder Diskussion als Sieger hervor. Du bist nicht meiner Meinung? Du NAZI! Aber nicht nur die unbeweibten Rechten kriegen ihr Fett weg. Nein, auch die Incels. Denn hier gilt für Malzer:

Incel = Elliot Rodger

Und weil Incels keine Frau haben:

Incel = Rechtsradikaler

99,99% aller Incels leiden still vor sich hin, seit sie ihre schwarze Pille geschluckt haben. Aber ins Weltbild eines Malzers passen nur die gewalttätigen Elliot Rodgers und Alek Minassians. Bleiben noch die gefühligen Jammerlappen. Und ja, die gibt es wirklich massenweise. Und ich hab mich schon lang und breit in diesem Blog darüber ausgelassen, wessen Produkt diese Jammerlappen sind. Und es sind nicht die Männer bzw. (falls vorhanden) die Väter. Die Jammerlappen sind ein Produkt von feministischer Indoktrinierung von Geburt an. Mama, Kita, Kindergarten, Grundschule, weiterführende Schule: Alles durchfeminisiert bis zum geht-nicht-mehr. Besonderes Pech haben die Jungen, die von einer alleinerziehenden Mutter aufgezogen werden. Die wissen mangels männlicher Rollenvorbilder dann gar nichts, was einen echten Mann ausmacht. Wenn diese verwirrten Männchen dann in die Pubertät kommen, geht das Elend los, dass der Autor beschreibt. Aber den Schuldigen halten wir hier an dieser Stelle fest:

Der Feminismus ist Schuld an den Jammerlappen, die sich heute „Männer“ schimpfen!

Nach dem das geklärt ist, steigen wir in den eigentlichen Artikel ein.

Trump, Johnson, Bolsonario, Salvini usw. sind auf dem Vormarsch. Soweit nichts neues. Malzer beklagt den Aufstieg homophober, sexistischer und rassistischer Patriarchen, die unablässig mit ihrem Reichtum, ihrer Macht und ihrer Potenz prahlen und weiß nicht so recht wieso. Immerhin erfahren wir, dass auch Frauen diese gewählt haben. Und bestätigt damit, was mgtows schon immer wussten: Macht, Geld und Einfluss ist, was Frauen anzieht. Was ist eigentlich los mit der Männlichkeit? jammert unser Popkritiker, als ob alle Männer Trump und Salvini nacheifern würden und diese die Männlichkeit für alle definieren würden. Ich finde Trump und Salvini einfach nur peinlich. Aber eines muss man ihnen lassen: Sie sind keine Arschkriecher wie ein Justin Trudeau, der sich 18 Jahre nach seiner Verkleidung als Aladin für seine Schuhcreme im Gesicht entschuldigt.

Aber jetzt wird’s abenteuerlich: Malzer erklärt uns, dass der Aufstieg der Trumps von der Popkultur eingeleitet wurde. (!!) Wir er darauf kommt? Nun Malzer ist Popkritiker, was immer das auch genau ist, daher muss das Problem mit der Popkultur zu erklären sein. Genauer: Serien wie Dr. House und Mad Men haben Trump den Weg ins Weiße Haus geebnet! Ernsthaft?! Ernsthaft! Selten so einen Blödsinn gelesen. Als ob Menschen ihre Entscheidung an der Wahlurne von Fernsehserien abhängig machen! Für wie dumm muss man die Menschen halten? Insbesondere, wenn auf jede Serie wie Mad Men 10 vollständig durchfeminisierte Serien ausgestrahlt werden. Aber wir halten fest: Der durchschnittliche Trumpwähler ist dumm, doof und sein Weltbild von Fernsehserien geprägt. Das ist, was Malzer verklausuliert wirklich meint.

Oder ist es vielleicht etwas anderes? Nehmen wir Deutschland und die AfD. Ich habe an dieser Stelle im Blog gezeigt, dass die meisten Menschen die Rechtspopulisten aus Protest wählen. Die Menschen haben ihre politische Heimat bei SPD und CDU/CSU verloren. Beiden Parteien ist ihr klassisches Profil abhanden gekommen. Die einen als Partei des kleinen Mannes und die anderen als Heimat der Konservativen. Wer heute die CDU zurück auf die konservative Schiene zwingen will, bleibt nichts weiter, als AfD zu wählen. Kurzum, wer sein konservatives Wählerklientel verprellt, braucht sich nicht zu wundern, wenn es sich eine neue Heimat sucht. Wenn das Pendel zu weit nach links schwingt, setzt eine Gegenbewegung ein. Und diese Gegenbewegung ist in vollem Gange.

Liebe Männer, es geht weiter mit den Beschimpfungen unseres staatliche alimentierten Popkritikers: Malzer diagnostiziert einen generellen Verlust an männlichem Stilbewusstsein. Selbst die Nazis sahen ja früher besser aus. Nazikeule, die Zweite. Vor allem in Hollywood Filmen, stimmts Herr Malzer? Da sahen die SS Schergen in ihren schwarzen Ledermänteln immer so sexy stylisch aus… Mal ganz ehrlich liebe Leser, wie soll man dieses Geschreibsel eigentlich bewerten? Naiv? Dumm? Gefährlich? Heimliche Sympathie?

Ein Teil der Männer sah immer belämmert aus. Und sehen die meisten Frauen heute besser aus als früher? Auf jeden Fall weniger weiblich als früher. Ich glaube, Männer wie Frauen geben sich da nichts. Die einen sehen weniger modisch männlich aus, die anderen weniger modisch weiblich.

Malzer ist jedenfalls scheinbar schwer beeindruckt von Michael Kühnen: ein fescher Kerl mit scharfen Zügen und einer ebenso geschnittenen Frisur, der gern in schwarzen Ledermänteln posierte wie kurz vor ihm noch David Bowie, lässt er uns wissen. Kühnen umgab sich mit einer Aura der Gefahr, hörte gute Musik von okkultistisch interessierten Neofolkbands und verströmte Erotik. Immerhin vergisst er nicht zu erwähnen, dass Kühnen schwul war (was die Nazis gar nicht toll fänden) und 1991 an Aids starb. Wie müssen wir dieses Geschreibsel nun verstehen? Wir sollen uns wie die SS Schergen kleiden, total fesch so in schwarz und mit Totenkopfmütze, aber ansonsten schön linksgün feministisch? Das ist aber ein ganz schöner Eiertanz! Der gute Malzer wird doch nicht heimlich schwul sein, wenn er so begeistert von dem rechtsextremen Stilberater Michael Kühnen schreibt? Aber geht es nicht eigentlich um heterosexuelle Männer, die keine Frau kriegen? Oder hab ich nur den roten Faden verloren? Falls es einen im Artikel gibt…

Aber nein, die Männer sind keine feschen SS Models, die Rechten von heute in der AfD sehen aus wie unzufriedene verklemmte Bankangestellte: mit ihren randlosen Brillen und mühsam unterdrückten Gewaltfantasien. Aha, randlose Brillenträger und Bankangestellte sind die neue Gefahr für Deutschland. Und alle Rechten müssen mit ihren unterdrückten Gewaltfantasien zurechtkommen. Gibt’s dafür irgendwelche Belege oder ist das das kleinkarierte Weltbild eines Popkritikers aus dem Drecksloch Berlin?

Kommen wir zurück zu einem Equivalent der Nazikeule: Der „Du kannst keinen Sex haben“ Keule. Sonst kennt man solche Beschämungssprüche vor allem aus der PUA Szene. Es geht darum, Männer zu beschämen, die keinen Erfolg bei Frauen, ergo keinen Sex haben. Bei PUA kann ich das verstehen, die wollen einem ja was verkaufen: Bücher, DVDs, Seminare oder völlig überteuerte Kurse.

Was hat Malzer zu mäkeln:

Von den (rechten) Männer von heute geht keine Souveränität aus, sie werden von keiner Aura des anziehend Bösen umleuchtet, sie sind öde angezogen und es umgibt sie nichts Sexuelles.

Was ist denn eine böse Aura? Wo krieg ich sowas her? Vielleicht muss ich mal in Hollywood anfragen. Die FX Abteilung hat da bestimmt was im Angebot. Die Souveränität wurden den jungen Männern von ihren feministischen Eltern und Erziehern ausgetrieben, genau wie das Erotische. Was die Kleidung angeht, da tun sich Männer wie Feministinnen nichts. Die sehen häufig gleich schei*e aus.

Und wo Malzer sich gerade so schön in Rage geschrieben hat, führt er weiter aus, ohne jeden Beleg:  Die Männer der neuen Rechten, also alle Männer, sind freund – und lustlose Gestalten, die Blümchensex bei gelöschtem Licht haben. Hä? Ich dachte die haben gar keinen Sex? Oder wie Kühnen mit anderen Männern? Ich bin verwirrt. Was will der Autor eigentlich sagen, außer Männer als Nazis und sexlose Figuren zu beleidigen?

Zurück zur Popmusik, denn da ist der Herr Malzer ja Experte. Nächste These:

Gangsterrapper und andere Clowns würden das Männlichkeitsbild in Deutschland prägen. Ehrlich? So dumm ist die Jugend von heute? Bzw. eigentlich meint der Experte Malzer: So dumm sind alle Männer. Sie sehen die Videos von Gangsterrappern mit den falschen Prollgoldkettchen, den geliehenen Luxuskarren und den Mietmiezen, die oben ohne im Hintergrund rumzappeln. Wer das ernst nimmt, hat nen Sockenschuss.

Aber was Malzer wieder wirklich meint: Der Mann von heute ist so doof, der wählt nicht nur Trump und AfD, der nimmt Gangsterrapper als Vorbild und TV Serien für bare Münze. Ja ihr Männer, ihr seid nach Malzer alle dumme Spacken! Und die armen Frauen, die sich mit den Möchtegern Rappern oder nur denen, die glauben, auch Gangsterrapper zu sein, einlassen, sind natürlich Opfer. So wie Frauen im Feminismus immer Opfer sind, ohne eigenen Willen und eigene Durchsetzungskraft. Frau muss sich nicht mit so einen Spacko Rapper zusammentun, aber Frauen stehen darauf. Macht, Geld, Einfluss, selbst wenn nicht wirklich vorhanden, zieht halt immer bei irgendeiner dummen Gans. Am besten hübsch und doof. Davon gibt’s viele. Und die sieht man dann in diesen Videos oder als Gangsterbraut an deren Seite. Der Rest der Gesellschaft lacht sich einen weg.

Und jetzt wird Malzer das Herz gar schwer. Diese verdammten Männer, die Rapp hören und keine Liebesschnulzen. Er sieht eine ganze Generation junger Männer, die mit einer Art von Popmusik aufwächst, in der es keine Liebeslieder mehr gibt und auch keine Lieder über Liebeskummer. Mir kommen die Tränen. 

Kaum hab ich mich drauf eingestellt, dass der verdammte Mann von heute ein sexistisches Arschloch ist, kommt im nächsten Abschnitt die Kehrtwende aus dem Porno Business. Da ist nämlich das Genre des Cuckholds groß im Kommen. Typische Szene: Ehefrau treibts vor den Augen ihres Mannes mit dem Bodybuilder von Nebenan. Gerade noch war der Mann ein Gangsterrapper, nun ein Cuckhold. Was denn nun? Für den „Ehemann“ hat sich der Begriff „cuckservative“ etabliert, gemeint ist der typisch biedere Konservative, der seine Frau an den Poolboy verliert.

Aber in diesem, und nur diesem Fall, stimme ich dem Autor zu. Der Mann ist in vielen Fällen zur Witzfigur verkommen. Das zeigt nicht nur das Aufkommen der Cuckold Pornos, das zeigt auch der neuste Trend, wonach Männern ihren Frauen „Cheat Passes“ zu Weihnachten schenken sollen: Freibriefe oder Gutscheine für Fremdgehen! Soweit ist es schon gekommen! Ein echter Mann gibt seiner Frau nach der Äußerung des Wunsches nach einem Cheat Pass 30 Minuten, ihren Kram in 2 Koffer zu packen und das Haus zu verlassen. Aber bei cuckservatives und von Feminazis erzogenen Männchen wird sowas leider  nicht passieren.

Fortsetzung folgt!