Manshaming again

Die Kampfmittel des modernen Feminismus sind vielseitig. Zu den besonders widerwärtigen Methoden gehört das manshaming, also das pauschale Beschämen aller Männer. („Alle Männer sind Vergewaltiger“, „Väter sind Täter“, wer kennt sie nicht, die Sprüche aus der Feminazi Mottenkiste)

Auch unsere sog. Qualitätspresse erblödet sich nicht, sich immer wieder den Feministinnen anzudienen.

Aktuell bei bento, dem Onlinemagazin für Menschen, denen Spiegel Online zu intellektuell ist, gibt’s einen Artikel mit dem Titel „Warum ich jetzt nachts die Straßenseite wechsle, wenn eine Frau vor mir geht„. Geschrieben wurde der Artikel ausgerechnet von einem Mann, Xaver von Cranach. Wir dürfen davon ausgehen, dass besagter Herr zum großen Heer der Manginas gehört, den willfährigen Erfüllungsgehilfen der Feministinnen.

Der Artikel befindet sich zum Glück hinter einer Paywall, so dass die meisten Leser wohl den Artikel nicht lesen werden.

Warum ist das nun manshaming? Nun, der Artikel soll in Männern einen Schuldkomplex installieren. Der Mann soll im Unterbewußtsein glauben, auch er würde auf den Gedanken kommen, die Frau vor ihm auf dem Bürgersteig zu belästigen, oder schlimmeres. Jeder Mann ist Täter! Aber als selbst auferlegte Therapiemaßnahme werde ich einfach die Straßenseite wechseln. Dann ist die Frau vor mir Täter sicher. Ich könnte zwar vom Auto überfahren werden oder muss einen Umweg gehen, um an mein Ziel zu kommen, aber der mir ins Unterbewußtsein eingepflanzte Täter ist für den Moment zumindest gebändigt.

Wer sich solche gequirlte Scheiße ausdenkt, zumal als Mann, sollte mal dringend zu seinem Therapeuten. Oder sich am besten gleich selbst anzeigen. Denn nur in einem kranken Gehirn können solche Wahnvorstellungen entstehen. Und das sind die Leute, die sich am Ende gegenüber Frauen nicht im Griff haben.

Spiegel Online / bento hat schon früher in genau diese Kerbe geschlagen. Eine von den beiden Kampfemanzen bei Spon, Sybille Berg oder Margarete Stokowski (ich hab jetzt keine Lust, die mangelhafte Suchfunktion zu nutzen, um den Schwachsinn zu suchen), schrieb, dass es doch gut wäre, wenn einem als Mann abends eine Frau entgegenkommt, man bevor man aneinander vorbeigeht vorher die Straßenseite wechselt.

Genau genommen ist das echt starker Tobak. Aber Feministinnen können ja den ganzen Tag dummes Zeug reden und männerfeindliche Forderungen stellen. Es kommt halt drauf an, ob Mann sich von diesen am Nasenring durch die Manage ziehen lässt.

Von daher speziell vom Blogger mgtowklartext hier eine klare Ansage an alle Feministinnen und ihre Pudel: Weder werde ich, wenn ihr mir entgegenkommt, oder ich hinter euch her gehe, die Straßenseite wechseln oder mir einreden lassen, mit mir als Mann stimmt etwas nicht. Wenn ihr als Frauen euch vor Angst nicht mehr auf die Straßen traut, dann nehmt nen Taxi oder bleibt zu Hause. So einfach ist das im Zweifel!

Würden Männer so etwas akzeptieren, würde unweigerlich als nächstes die nächtliche Ausgangsperre für Männer folgen. Für „Wehret den Anfängen“ ist es zwar schon zu spät, aber es liegt in unserer Hand, ob Männer in Zukunft noch etwas in dieser kranken Gesellschaft zu melden haben, oder von den Amazonen unterjocht werden.

 

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Sexbots

Einen neuen Blog zu starten ist immer irgendwie schwer. Man fühlt sich wie ein Schriftsteller, der das erste, leere Blatt in seine Schreibmaschine spannt. Aber Zeit Online hat mich erlöst und das erste Thema dieses neuen Blogs vorgegeben: Sexbots!

Zu allen Zeiten war die Aussicht auf Sex das, was Männer angetrieben hat, eine wie auch immer geartete Beziehung zu Frauen aufzubauen. In der Pubertät dreht sich bei Jungs alles nur um Sex, wie er funktioniert, wie man ihn bekommt, wie man ihn perfektioniert. Vor der Pille musste man dazu aber noch heiraten, heute ist das nicht mehr erforderlich. Eigentlich könnten dann doch alle glücklich sein?

Dem ist aber nicht so. Nicht jeder junge Mann kann darauf hoffen, ein erfülltes Sexleben zu haben. Diverse Studien haben ergeben, dass grob geschätzt rund 20% der Männer 80% der Frauen für sich haben können, während die große Mehrheit der Männer nur selten bis gar keinen Sex hat. Warum das so ist, werde ich bei Gelegenheit erklären, sonst komme ich zu weit vom eigentlichen Thema ab.

Wie oben geschrieben ist Sex für Männer der wesentliche Faktor, sich um die Gunst der Frauen zu bemühen. Die Frauen halten daher in dieser Hinsicht die Trumpfkarte in den Händen. Sie allein entscheiden, ob sie mit einem Mann schlafen oder nicht. Attraktive Männer oder solche mit hohem sozialen Status (Geld, Macht) haben da ein schönes Leben. Im ersteren Fall ist der Sex meist ohne große Gegenleistung zu haben und im zweiten Fall sind Geld, Geschenke, Türöffner usw. nur Kleinigkeiten, die lässig aus dem Ärmel geschüttelt werden.

Ganz anders sieht es bei den Männern aus, die weder das eine noch das andere haben. Sie rackern sich ab, machen sich im schlimmsten Fall zu Affen für das wage Versprechen auf Sex, das am Ende unerfüllt bleibt.

Für genau diese Männer diese Männer ist die Entwicklung von Sexbots ein wahrer Segen. Und ich rede hier nicht von billigen Gummipuppen mit einem quäkigen Soundmodul im Kopf. Eine richtige Sexbot, wie ich sie mir vorstelle, kann alle Gliedmaßen wie ein richtiger Mensch bewegen, kann in der eigenen Wohnung umherlaufen, aufstehen, sich hinlegen und natürlich alle bekannten Stellungen des Kamasutra durchführen. Sie ist mit einer begrenzten KI ausgestattet, so dass sie die Wohnung als Umfeld erkennt, lernt, mit ihrem Besitzer zu interagieren und seine Vorlieben zu speichern. Sie lädt sich automatisch induktiv auf und reinigt sich selbst. Natürlich sind wir davon noch 10-15 Jahre entfernt. Aber bei einem geschätzten Bedarf von mehreren 100 Millionen Stück lohnt sich die Investition auf jeden Fall. Wer hier als erstes auf den Markt kommt, wird mehr Geld verdienen, als es Apple und Google zusammen jemals schaffen werden! Für den vermutlichen Preis eines Kleinwagens kann man sich seine Traumfrau mit lizensiertem Design von Pamela Anderson, Gina Wild, Jewel DeNyle, Tera Patrick oder Shay Fox kaufen und kommt damit immer noch billiger weg, als eine echte Frau mit ständigen Geschenken und Aufmerksamkeiten um Sex anzubetteln. Und die Sexbots performen nicht nur Blümchensex sondern alles, was man sich erträumt, aber nicht von (s)einer Frau bekommen kann.

Während Männer die Entwicklung kaum abwarten können, sehen Frauen, und insbesondere Feministinnen, ihre Felle davonschwimmen. Braucht sich der Mann doch nicht mehr anstrengen, in der Hoffnung, mal rangelassen zu werden. Eine dieser Hardcore Feministinnen, Kathleen Richardson, darf nun in der Zeit gegen Sexbots wettern.

Wer ist der Feind fragt Zeit.

Der Feind, das seien Männer wie der amerikanische Sexroboterhersteller Matt McMullen, der damit Millionen verdienen will. Aber auch jene Liberalen, für die Sexualität reine Privatsache ist. Jene Techies, die alles Machbare auch machen wollen.

Wow, das sind aber ganz schön viele Feinde, nicht nur Matt McMullen, sondern auch alle Liberalen und alle Techies. 50% aller Liberalen dürften als Männer gelten, wie auch 95% aller Techies. Der Feind ist also wie eh und je der Mann. So kennt man die Feminazis. Männer, die sich eine Sexbot kaufen, gehören meist zu den Männern, die Frauen sowieso nicht beachten. Die 20% Männer, denen alle Frauen nachlaufen, werden sich das Geld dagegen sparen und weiter durch die Gegend vögeln wie eh und je. (Es sei ihnen gegönnt.)

[Sie ist] die Gründerin der „Campaign Against Sex Robots„, eines Zusammenschlusses von vier Akademikerinnen, der für ein Verbot von Sexrobotern lobbyiert, auf Podien, im britischen Oberhaus, in Brüssel.

Wie alle im Geiste totalitären Menschen will sie mit den Sexbots etwas verbieten, was es noch nicht einmal in Prototypen gescheit zu kaufen gibt. Da kann man sehen, wie sehr Sexbots Frauen verunsichern, verunsichern vor einer Zukunft, in der sie Männer nicht mehr dressieren und herumkommandieren können, damit sie mal an ihr Höschen dürfen.

Richardson glaubt, dass es bald zur Katastrophe kommen könnte, zur totalen Entfremdung der Menschen voneinander. In Japan sei das schon Realität. „Die Japaner haben immer weniger Sex. Statt mit echten Menschen auszugehen, führen sie Beziehungen mit Computerspielfiguren.“

Sexbots werden das Verhältnis von Männern und Frauen natürlich verändern. Die Ware Sex wird entwertet, wenn Sexbots diese gleichwertig oder sogar besser anbieten können. Frauen können darauf reagieren, indem sie entweder weiterhin um die 20% Männer kämpfen, die jede haben können (und daher auch von Ehe und Kindern absehen) oder sich mit den anderen 80% einlassen, die ja nun wirklich nicht alle aussehen wie der Glöckner von Notre-Dame und verarmt auf einer Parkbank schlafen. Viele dieser Männer erhalten nie die Chance zu zeigen, was sie in einer Partnerschaft leisten können. Das kann man nun bedauern oder als Frau verhöhnen, aber viele Männer sind nun mal unfreiwillig Single, bis sie nach vielen Enttäuschungen bei mgtow ankommen.

Sexroboter, davon gehen Insider aus, würden dem Markt einen weiteren Boom bescheren. In einer Studie der Universität Duisburg-Essen gaben kürzlich 40 Prozent von 263 befragten Männern an, sie könnten sich vorstellen, einen zu kaufen. Die potenzielle Zielgruppe ist riesig.

Mein Reden! Wer hier ganz vorne mit dabei ist, wird der neue Bill Gates! 40% der befragten Männer geben zu, eine Sexbot evtl. kaufen zu wollen und viele weitere würden es sicherlich anonym tun aber niemals zugeben. Das ist wie bei der AfD. Wenn man fragt, hat sie niemand gewählt, trotzdem sind die Rechtspopulisten mit 12% im Bundestag.

Ende des Jahres sollen die ersten industriell gefertigten Sexroboter auf den Markt kommen, geschätzter Kaufpreis: 15.000 Dollar. […] Der Kunde kann entscheiden, wie die Puppe aussehen soll: Hautfarbe, Hüfte, Brüste, Gesicht, Haare, fast alles ist modifizierbar. Was das Gemüt betrifft, haben sich die Macher an Pornofilm-Klischees gehalten: fügsam und unterwürfig.

Die angesprochenen Sexbots kann man sich bei Youtube ansehen und sind zumindest von meinen Vorstellungen, was so ein Sexbot können sollte, noch meilenweit entfernt. Natürlich erstellt man sich seine Sexbot nach den persönlichen Vorlieben und ja, Männer können auch Spaß an Sex haben, wie er in Pornos vorgespielt wird. Nur Frauen haben damit natürlich ein Problem. Allerdings eigentlich doch nicht, weil die Männer das zukünftig nicht mehr von ihnen verlangen, dafür haben sie ja dann ihre Sexbots. Natürlich haben die Männer dann auch insgesamt wenig Interesse an Frauen. Für mgtows ist das ja auch schon heute nichts neues. Wir gehen unseren Weg auch ohne Frauen. Wenn in 10 Jahren abends dann Jewel DeNyle auf mich wartet und mir wie jeden Abend zu einem Spitzenorgasmus verhilft, dann brauch ich keine nörgelnde und fordernde Ehefrau, die als Gegenleistung langweiligen Blümchensex anbietet, aber möglichst kurz wenn es denn schon sein muss!

Am Abend vor der Konferenz sitzt sie im Pub und erklärt, warum sie Sexpuppen verabscheut. Das seien Abbilder von Frauen, deren Körperöffnungen vor allem eine Funktion haben: penetriert zu werden.

Es sind aber immer noch nur Sexbots. Keine Frau wird dadurch beeinträchtigt, wenn wir Männer es lieber mit einer künstlichen Person treiben. Ganz im Gegenteil, Frauen, die ja immer betonen, wie selbstbestimmt sie sind und keine Männer brauchen, können sich ja ihrem Dildo und ihrer Katze widmen.

Die Feminismuskonferenz wird in einem Universitätsgebäude in der Innenstadt abgehalten. Am Eingang gibt es Jutebeutel mit der Aufschrift „Patriarchat zerschlagen“, daneben Shirts mit dem Credo „Wilde Frauen rasieren sich nicht“.

Das Patriachat gibt’s doch heute nur noch in den Köpfen wirrer Feministinnen. Und unrasierte Frauen sind heute der totale Abturner. mgtow existiert nicht umsonst, weil Feminismus und Männerfeindlichkeit immer weiter zunehmen. Männer sehen, dass das Pendel längst den Punkt der Gleichheit zwischen Mann und Frau passiert hat und nun zu Ungunsten der Männer immer weiter ausschlägt. Aber Männer sind anpassungsfähig. Und wir sind technikverliebt und begeisterungsfähig. Diese Mischung wird die Entwicklung der Sexbots vorantreiben und uns das geben, was Frauen nicht geben wollen.

Zwei Bilder sind zu sehen, eine bunte Auswahl an Vibratoren und eine blonde Puppe mit riesigen Brüsten, die lasziv in den Saal lächelt. Vibratoren, sagt Richardson, seien bloß Werkzeuge zur Stimulation, eine Puppe dagegen repräsentiere eine Frau.

Frauen sind nunmal anotomisch so gebaut, dass ein Vibrator zur sexuellen Befriedigung ausreicht. Für Männer muss es da schon etwas mehr sein. Und das ultimative Tool ist dann eben eine Sexbot. Und ja, Männer sind nicht so doof, den Unterschied zwischen einer Sexbot und einer Frau nicht zu erkennen. Feminazis mögen das anders sehen, aber das ist deren Problem.

Was uns als Subjekte konstituiert, sei nicht die Idee, sondern die Empathie. Und genau die stehe auf dem Spiel, wenn wir uns mit Robotern einlassen, die wir behandeln können, wie wir wollen. Die Kurzfassung geht so: Der Verkauf von Sexrobotern senke die Hemmschwelle, zu Prostituierten zu gehen, die man wiederum wie Roboter behandeln würde.

Und wieder dummes Zeug. Wer eine Sexbot zu Hause hat, geht doch nicht zu Prostituierten. Die Sexbot zu Hause ist alles was Mann in der Zukunft braucht.

Richardson aber geht es nicht nur um Frauen. Sie will auch die Männer retten. Denn auch sie seien ja Opfer einer Konsumlogik, die Frauen zu Maschinen und Beziehungen zur Ware mache.

Die Männer wollen doch gar nicht von Richardson gerettet werden. Die Sexbots sind die Rettung für all jene Männer, deren sexuelles Verlangen aus diversen Gründen nicht in einer Partnerschaft erfüllt wird. Das hat mit Konsumterror nun wirklich gar nichts zu tun. Eine Beziehung ohne Sex ist für einen Mann eben keine Beziehung.

Glücklicherweise gebe es als „analytisches Konzept“ ein altbekanntes Gegengift: die Liebe

Hach wie süß. Die Liebe! Die meisten Männer würden Liebe und Sex gerne kombiniert mit einer Partnerin genießen. Nur die haben sie in vielen Fällen nicht. Von daher ist dieses Konzept nur eine weitere Platitüde Richardsons.

Als Jugendliche war Richardson Kommunistin

Auch das noch. Aber es erklärt wenigstens, woher das totalitäre Denken kommt.

Damit ist mein Startblogeintrag doch ziemlich lang geworden. 😉 Aber das Thema läßt sich halt nicht in 10 Sätzen abarbeiten. Neu ist das Thema eigentlich auch nicht. Hollywood hat sich schon vor 2 Jahrzehnten mit dem Thema auseinander gesetzt: Im Film „Cherry 2000“ (1997), der im Jahr 2017 spielt (!!) sucht der Besitzer  Ersatz für seine geliebte Sexbot, weil bei dieser die Schaltkreise durch Wasser durchgebrannt sind. 😉 Ein cheesy movie, aber ganz unterhaltsam mit Melanie Griffith, nicht als Sexbot aber als Hauptdarstellerin.