Karrierefrauen

Land auf Land ab jammern die sog. Karrierefrauen, dass sie keinen Mann finden können.

Vorab ein paar Männerfakten:

  1. Männer daten in der Regel horizontal oder nach unten. Idealerweise datet Mann horizontal. Das bedeutet, Optik, Einkommen und Sozialverhalten sind weitestgehend gleich bzw. kompatibel.
  2. Viele beruflich erfolgreiche Männer Daten abwärts. Sie suchen dabei wortwörtlich die Frau, die ihnen den Rücken frei hält. Wer im oberen oder obersten Management beruflich angelangt ist, hat keine Zeit mehr für Einkäufe, Saubermachen, Windeln wechseln, Hausaufgabenhilfe usw. Diese Männer suchen daher eine Frau, die diese Arbeiten im Tausch gegen ein Leben in finanzieller Sorglosigkeit für sie vornimmt. Ich höre schon die Feminazis aufschreien, aber so ist es nun einmal.
  3. Die Ausbildung und der Beruf der Frau ist den meisten Männern ziemlich egal. Entweder sie verdient ähnlich wie er (siehe 1) oder sie hält ihm den Rücken frei, damit er sich auf seinem Posten weit oben in der Firmenhierarchie überhaupt behaupten kann. (siehe 2)

Auf diese Weise hat früher so ziemlich jeder Topf einen Deckel gefunden. Nur ganz arme Männer und die hässlichsten Schreckschrauben blieben ohne Partner. Im Rahmen der Emanzipation stehen Frauen heute alle Wege offen. (Frau Merkel!) Mehr Frauen als Männer machen mittlerweile Abitur, mehr Frauen schreiben sich an den Hochschulen ein und mehr Frauen verlassen die Hochschulen mit Abschluss. Dank jahrelanger Frauen- und Mädchenförderung sind deren Noten mittlerweile auch besser als die der Jungen und männlichen Studenten. Stört das jemanden in unserer Gesellschaft? Nein, ist kein Thema, außer natürlich, wenn Frau Prof. Dr. Prinzessin neben der Karriere nicht den richtigen Mann findet. Hin und wieder wird das Thema in den Gazetten thematisiert, meist sind (natürlich) die Männer schuld. Stellvertretend möchte ich mal auf diesen Artikel in der FAZ eingehen:

Katharina Voss* besitzt ein Pferd, antike Möbel in einer modernen Wohnung und einen BMW X5. Weil es zu ihrem Selbstverständnis gehört, dass man etwas tut für sein Geld, hat sie zeitweilig siebzig, achtzig Stunden die Woche gearbeitet. Beziehungen sind darüber auf der Strecke geblieben. Heute ist sie 41 Jahre alt, und Freunde schmeicheln ihr, eine wie sie könne doch gar nicht alleine bleiben. Dann kontert sie nur: Man möge ihr endlich den Typen vorstellen, der sich für eine starke Frau begeistere und nicht schon vergeben sei. Trotzdem sagt Katharina Voss: „Es kommen nur Männer in Frage, die sich dasselbe leisten können wie ich auch. Und zwar idealerweise für zwei.“

Liebe Frau Voss*, Sie sind ein Paradebeispiel, warum Sie alleine sind. Wer 70-80h die Woche arbeitet (10h-11h pro Tag inkl. Samstag und Sonntag) ist für jeden Mann uninteressant. Wann soll da so etwas wie eine Partnerschaft entstehen? Morgens in der Hetze zwischen Aufstehen und ins Büro fahren? Abends, wenn sie um 21 Uhr todmüde nach Hause kommt? Frau Voss* ist auch keine starke Frau, sie ist einfach nur ein Arbeitstier, dass sich über ihr Einkommen definiert. Aber immerhin hat sie schon ihren Hengst, wenn es schon mit dem Mann nicht klappt. 😉 Aber alles entlarvend ist der letzte Satz. Nicht nur, dass der Pool der Männer extrem begrenzt ist, suchen Männer in vergleichbarer Position eher die Frau, die ihnen den Rücken frei hält. (Siehe 2.) Aber für Frau Voss* muss er noch mehr performen als sie selbst. Wie gesagt, der Pool an Männern, auf die das zutrifft, ist klein. Und diese Männer haben nicht nur die freie Auswahl unter allen Frauen, sondern wählen statt einer abgearbeiteten Frau mit Ringen unter den Augen ein 15 Jahre jüngeres Modell mit 90-60-90 Maßen, die unkompliziert ist und mit der Mann viel mehr Spaß haben kann.

Und so geht das weiter im Text:

„Es gibt einfach nicht genug hochqualifizierte und finanziell erfolgreiche Männer für die Zahl der hochqualifizierten und finanziell erfolgreichen Frauen.“ (Michael Cunningham)

Statt das erfolgreiche Frauen nach unten daten, sind wieder mal die Männer an allem schuld. In einem ganz auf Mädchen und junge Frauen ausgerichteten Schul- und Hochschulsystem, in dem Männer systematisch von der Grundschule an bei Noten und Versetzungen benachteiligt werden, können Männer natürlich am Ende nicht mehr mithalten.

Direkt im nächsten Absatz widerspricht sich der FAZ-Artikel:

Der Heiratsmarkt ist in Schieflage geraten. Übrig bleiben arbeitslose Männer, die keiner haben will. Und die top ausgebildeten Frauen.

Für Frauen wie die o. g. Frau Voss* sind nicht nur arbeitslose Männer Verlierer im Heiratsmarkt. Nein, 98% aller Männer sind für Frau Voss* und ihre Kolleginnen Loser, die keines Blickes würdig sind. Um es ganz klar zu sagen: Wer 98% aller Männer von vorne herein aussortiert, ist selbst schuld, wenn er Single bleibt!

Trotzdem würde Psychologin Lisa Fischbach, Single-Coach bei der Partnervermittlung Elite-Partner, der Managerin nie pauschal zum Handwerker raten.

Naja, wer bei Elite-Partner arbeitet, will eigentlich niemanden vermitteln. Weil die beiden Turteltäubchen ja dann ihre sauteuren Abos kündigen würden. Ob sie und andere, die Frauen darin bestärken, es bloß nicht mit einem Handwerker zu versuchen, den „Elitefrauen“ damit einen Gefallen tun sei dahingestellt. Für Frauen, die den Rat von Frau Fischbach befolgen, bleibt damit nur der Kampf um die 2% Männer. Die meisten Frauen werden dabei leer ausgehen. Das ist reine, harte Mathematik.

Der Soziologe Hans-Peter Blossfeld hat das Flirtverhalten der Nutzer einer Online-Singlebörse ausgewertet. Ergebnis: Es gibt kein Dating down in Deutschland. Männer interessieren sich selten für höhergestellte Frauen. Noch seltener kontaktieren Frauen einen Mann sozusagen unter Niveau.

Kurz und prägnant beschreibt Herr Blossfeld den Heiratsmarkt. Allerdings gilt die Aussage „Es gibt kein Dating down in Deutschland.“ nur für Frauen. Für Männer gilt, was ich am Anfang unter 1. und 2. schrieb. Für Frauen gilt wie so oft: Frau sucht sich das Beste aus der Emanzipation raus. Frau macht Karriere und erlangt finanzielle Freiheit und Sicherheit und trotzdem sucht Frau weiterhin einen Versorger, den sie gar nicht mehr nötig hätte. Die emanzipierte, beruflich erfolgreiche Frau stellt sich heute selbst ein Bein, wenn es um das Thema Beziehung geht. Aber die Tierheime sind ja voll mit herrenlosen Katzen. Da kann die Karrierefrau zugreifen, wenn es mit den Männern nicht mehr geklappt hat.

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Zur Sache Schätzchen (1)

Uneigennützig wie die meisten Männer sind, möchte ich unter dem zugegebenermaßen etwas provokanten Titel „Zur Sache Schätzchen“ Tipps an die holde Weiblichkeit geben, uns Männer besser zu verstehen. Ich weiß, es gibt jeden Monat tausende solcher Ratgeber und die Frauenzeitschriften sind voll davon. Das ist auch kein Widerspruch zu mgtow, wie vielleicht der eine oder andere einwenden wird, sondern die Hoffnung, ein klein wenig dazu beizutragen, das verkorkste Geschlechterverhältnis etwas zu verbessern. Letztendlich möchte man als Mann die Frauen wieder als das sehen können, was man sich gewünscht hat, nämlich als Partner, dem man vertrauen und mit dem man zusammen leben und alt werden möchte.

Basis ist der folgende Artikel bei gofeminin. Geschrieben von der Redaktion, die vermutlich nur aus Frauen besteht. Was soll dabei Gescheites rumkommen? Gehen wir die 18 Punkte mal aus der Sicht eines Mannes durch:

Punkt 1: Seine Interessen (zumindest) ernst nehmen – Wieso steht das Wort „zumindest“, wenn auch in Klammern, noch da? Seine Interessen decken sich doch zumindest in großen Teilen mit deinen, warum sonst bist du mit ihm zusammen? Wenn du natürlich nur wegen seinem Geld bei ihm ist … Ein guter Gesprächspartner wird erkennen, wenn er den Gegenüber langweilt und das Thema wechseln so dass beide etwas zur Konversation beitragen können. Eine Frau, die sich nicht für die Interessen des Mannes interessiert, wird bald von ihm verlassen werden!

Punkt 2: Manches ist reine Zeitverschwendung – Welcher Mann fällt noch auf die typischen weiblichen Fangfragen „Findest du mich hübsch, sexy, zu dick, etc.?“ rein? Und wenn wir deine Schuhe bewundern sollen, wäre es schön wenn es nicht ständig Neue sein müssten, die du später nie wieder trägst. Bei der Frisur erwarte bitte nur eine Reaktion, wenn du eine deutlich andere Frisur gewählt hast. Dann hast du aber eine Reaktion verdient.

Punkt 3: Selbstbewusstsein – Leg den Schwerpunkt vor allem auf „entspannt“. Nichts törnt Männer mehr ab als eine unentspannte Frau, die rumzickt und die nicht weiß, wie sie sich entscheiden soll (Kleidung, Schuhe, Handtasche, Schal ja/nein, Sushi oder Rumpsteak usw.)

Punkt 4: Grundlose Wutattacken – Das Wort „Grundlos“ sagt hier eigentlich schon alles. Wenn du wegen einer Kleinigkeit oder weil du gerade deine Periode hast, explodierst und ihm eine Szene machst, wird er dir das vielleicht 2 oder 3 Mal durchgehen lassen. Danach heißt es dann: Da ist die Tür! Wenn du dich nicht mental im Griff hast oder eine Borderlinestörung hast, geh zum Seelenklemptner. Kein Mann, der etwas auf sich hält, will eine Psycho in seinem Heim.

Punkt 5: Starke Frauen – Männer wollen aus ihrer Natur heraus nicht schwach sein oder erscheinen. Probleme sind dazu da, gelöst zu werden. Das ist es, was das Wesen eines Mannes ausmacht. Bitte versuch nicht, ihm einzureden, es wäre ok, sich bei dir auszuheulen und seine schwache Seite herauszukehren. (Ein richtiger Mann wird das nicht zulassen.) Du versuchst sprichwörtlich ihn zu entmannen. Was danach passieren wird: du wirst den Respekt vor ihm verlieren, ihn zum Weichei abstempeln und verlassen.

Punkt 6: Natürliche Frauen – Du sollst keine trophy wife sein. Aber du solltest an der Seite deines Mannes gut aussehen. Bei gesellschaftlichen Anlässen solltest du daher optisch etwas hermachen und darfst gerne sexy gekleidet sein. Wenn es zum Segeln oder zum Hüttenzauber geht, kannst du gerne auf Makeup usw. verzichten und dich auf deine natürliche Schönheit verlassen. Er wird dich dafür lieben und wie seine Prinzessin behandeln.

Punkt 7: Mama ist ihm heilig – Ich würde das auch auf seinen Vater ausweiten. Seine Eltern werden ihm immer am nächsten stehen, akzeptiere das! Wenn du versucht, einen Keil zwischen ihn und seine Eltern zu treiben, wirst du auf jeden Fall bei einem Mann mit Selbstachtung verlieren. Versuche ein gutes Verhältnis zu seinen Eltern aufzubauen. Beim Vater sollte das einfach sein, alle Väter mögen die Frauen ihrer Söhne. Bei der Mutter kann das schwieriger werden, vor allem, wenn du bestimmte Eigenschaften hast, die du besser nicht haben solltest. Mütter haben dafür sehr feine Antennen. Und du darfst davon ausgehen, sie wird es ihrem Sohn mitteilen, wenn du nicht dabei bist. Also stell dich gut mit seinen Eltern!

Punkt 8: Die Abseits-Regel – Abseits im Fußball ist nicht schwer. Schau dir zur Not ein YouTube Video dazu an. Ansonsten, kein Mann wird dich deswegen komisch ansehen. Der Punkt ist eigentlich ein Witz. 🙂

Punkt 9: Keine Angst vor der Periode – Vorsicht, nicht alle Männer finden Sex toll, wenn du deine Periode hast. Aber eigentlich ist das doch kein Problem der Frau. Entweder er will trotzdem mit dir schlafen oder halt nicht. Falls du willst und er wegen deiner Periode nicht, akzeptiere das einfach. Du wirst schon nicht vor Geilheit sterben.

Punkt 10: Klo-Deckel rauf und runter – Noch ne Mücke, die gerne ein Elefant sein möchte. Wenn du ein Problem mit dem Klodeckel hast, dann möchte ich dich nicht bei echten Problemen erleben. (Siehe auch Punkt 4!)

Punkt 11: Lästernde Frauen – Ein bisschen Lästern tun alle, auch wir Männer. Aber achte darauf, dass es im Rahmen bleibt. Sonst wird er das nach kurzer Seite auf deiner Minusseite festhalten. Achte vor allem im Beisein anderer darauf, was du von dir gibst. Im Zweifel: Lästern ist Silber, Schweigen ist Gold.

Punkt 12: Klamotten kaufen? Gerne! – Klar darfst du ihm gerne Klamotten mitbringen. Aber der Satz vorher ist ja wohl unter aller Sau: Als wenn Männer sich nicht selbst einkleiden könnten! Ein Satz wie dieser zu mir und die Beziehung hat einen riesen Riss bekommen! Auch wenn es tatsächlich viele Paare in Bekleidungsgeschäften gibt, wo sie für ihn die Sachen zur Anprobe raussucht, wird ein echter Mann dies niemals akzeptieren! Auch seine Mutter ist hier ausnahmsweise außen vor! Hier kannst du durch unbedachte Sprüche oder Handlungen viel kaputt machen!

Punkt 13: Ein Herz für seine Freunde – Eigentlich ein no brainer! Auch wenn Frauen teilweise versuchen, ihren Mann von seinen Freunden zu isolieren. Versuch das bei keinem richtigen Mann! Es wird zu einer schweren Hypothek für eure Beziehung werden. Ob er dich deswegen verlässt? Schwer zu sagen, ich würde dich aber langfristig zu einer Affäre runterstufen und meine Freunde behalten.

Punkt 14: Küsse, Küsse, Küsse – alles gut. Sehe ich genauso.

Punkt 15: Liebe geht durch den Magen – Gut wenn er kochen kann. Viel schlechter dann für dich, wenn du es nicht auch kannst! Viele Männer kochen, weil sie keine Partnerin haben oder mgtow sind. Kannst du da nicht mithalten, wirst du schon mal schiefe Blicke ernten.

Punkt 16: Dein Gesicht, wenn du kommst – ein richtiger Mann wird beim Sex nicht nur an seinen sondern auch deinen Orgasmus denken. Sag ihm, was du und wie du es brauchst. Als Mann kann man nicht die Vorlieben von Millionen Frauen kennen. Ein Mann kommt leicht zum Orgasmus während die Frau länger braucht. Während er dich nach deinen Wünschen zum totalen Orgasmus bringt, darfst du ihm gerne den Rücken oder die Wange zerkratzen, dein Gesicht völlig verzehren, deine Lust herausschreien usw. Das ist für einen Mann wie ein 2. Orgasmus, wenn du genauso viel Spaß am Sex hast wie er. Und merke dir, wenn du einen Orgasmus nur vorspielst betrügst du nicht ihn, sondern dich selbst! Sag ihm, was du willst und brauchst! Einmal reicht, er wird es dauerhaft umsetzen.

Punkt 17: Er kann vieles durchaus auch selbst – Ein richtiger Mann und insbesondere ein mgtow kann die gesamte Hausarbeit genauso gut wie eine Frau. Von daher ist nicht nur die Überschrift eine Frechheit sondern auch der  Satz „Und wenn er sich extrem dumm anstellt: Das ist alles nur Taktik.“ Kein echter Mann hat solche Spielchen nötig. Ganz generell solltest du Spielchen dieser Art gar nicht erst versuchen. Ein richtiger Mann geht nämlich darauf nicht ein sondern wird dir direkt sagen, was er von solch kindischem Verhalten hält!

Punkt 18: Auf Durchzug – Pauschal kann man nicht sagen, Männer telefonieren nicht gerne und lang. Aber was Männer überhaupt nicht ausstehen können, wenn Themen sich im Kreis drehen, totgequatscht werden oder du anrufst, obwohl er gerade mal eine Stunde weg ist. Gerade letztes sind wieder kindische Spielchen, dazu hab ich unter Punkt 17 genug geschrieben.

Wohnungslose: 73% Männer

Spiegel Online berichtet in diesem Artikel über die dramatische Situation der Wohnungslosen in Deutschland. Während unsereins in seiner wohltemperierten Wohnung sitzt, vor den Elementen geschützt im Internet surft und die freien Tage um Weihnachten herum genießt, werden viele tausend Menschen im Land um ein menschenwürdiges Leben gebracht.

Die Zahl ist erschreckend: 440.000 Menschen leben entweder auf der Straße, in Obdachlosenunterkünften, von denen es viel zu wenige gibt, oder für kürzere oder längere Zeit bei Freunden und Verwandten.

73% dieser Menschen sind Männer! Und das in einer Zeit wo uns die Medien, Politiker, Feminazis und anderes Gesocks weiß manchen wollen, dass es doch allein die Frauen sind, die unter dem Patriachat (natürlich), den gläsernen Decken in den Firmen (natürlich) und dem Sexismus (natürlich) leiden. Die Probleme der Männer in unserer Gesellschaft gehen bei all dem Geschrei (#metoo, #aufschrei)  vollkommen unter. In einer Gesellschaft, wo geschätzt 320.000 Männer wohnungslos sind, läuft etwas grundlegend falsch. Erzählt nicht die Bundesregierung ständig, dass Deutschland ein Land ist, in dem man gerne lebt?

Wie kommt es nun zu diesen dramatischen Zahlen? Auch darauf hat der Spiegel Artikel eine Antwort. Ich zitiere:

Scheidung, Jobverlust, Überschuldung

Was mgtows schon immer wussten oder am eigenen Leib erfahren haben: Geht die Ehe in die Brüche, wird der Mann in der Regel wie ein räudiger Hund aus der gemeinsamen Wohnung oder dem gemeinsamen Haus gejagt. Scheidung ist der Hauptgrund für Wohnungslosigkeit von Männern. Ein Mann, der seinen eigenen Weg geht, wird daher die Ehe mit einer Frau niemals eingehen und insbesondere keine Kinder in die Welt setzen. Der oben zitierte Spiegel Artikel sollte jedem Mann, ob mgtow oder nicht, eine deutliche Warnung sein!

Schweden – kein Land für Männer (mehr)

Schweden ist wahrscheinlich in Europa das Land, das in Bezug auf Hardcore Feminismus am weitesten vorangeschritten ist. Man könnte nun meinen, dass liegt daran, dass es nirgendwo so viele Sexualstraftaten gibt wie in Schweden. Aber so einfach ist die Sache nicht. Ob die Anzahl dieser Straftaten daran liegt, dass Schweden überproportional viele sog. Flüchtlinge aufgenommen hat oder Vorgänge, die anderswo nicht strafrechtlich bedeutsam sind, in Schweden als Sexualstraftat gelten, ist nicht so ganz klar. Vermutlich liegt es aber an beidem. Der massenhafte Zuzug von vor allem islamisch geprägten, allein reisenden jungen Männern und der damit einhergehende Probleme kennen wir ja auch aus Deutschland. Ist ja bald wieder Silvester, welche Frau wird noch auf der Domplatte feiern? (Danke Merkel!) Am Beispiel Julian Assange kann man erkennen, dass aber auch der 2. Aspekt gilt. Assange hatte einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit 2 Frauen. Sein Problem: Er hat kein Kondom benutzt. Resultat: er hat eine „weniger grobe Vergewaltigung“ begangen. Mal abgesehen davon, dass er eine elementare mgtow Regel missachtet hat, nämlich kein Sperma irgendwo zurück zu lassen, hat er auch seine eigene Gesundheit riskiert. (Stichwort: Geschlechtskrankheiten). Die schwedische Justiz, angestachelt durch die schwedische Regierung in ihrem Hass auf Männer, hat wegen dieses Vergehens sogar einen internationalen Haftbefehl gegen Assange ausgestellt.

Aber der Hass der Regierenden auf Männer war mit dem bisherigen Stand der Gesetzgebung noch nicht befriedigt. Damit die Hexenjagd auf Männer so richtig losgehen kann, wurde nun das „Einverständnis-Gesetz“ verabschiedet. Es tritt am 1. Juli 2018 in Kraft.

Kurz gesagt verlangt dieses Gesetz, dass wenn man mit jemandem Sex haben will, dessen ausdrückliche Erlaubnis benötigt, am besten schriftlich. (Eine mündliche Erlaubnis ohne Zeugen ist vor einem schwedischen Gericht vermutlich nichts wert, denn dann steht ja Aussage gegen Aussage. Wem das Gericht dann Glauben schenkt, kann man sich denken. Hinweis: Es wird nicht der Mann sein!)

Bisher war die Regelung, dass eine Sexualstraftat nur dann vorlag, wenn einer der Beteiligten das Nein des anderen missachtete.

Für Gruppensexpartys oder ähnliches könnte man das ja noch verstehen. Da unterschreibt man halt am Eingang ein Dokument und gut ist. Das Gesetz gilt aber auch in der Ehe, egal ob gerade oder schon vor vielen Jahren geschlossen!

Schweden wird aktuell von einer Koalition aus Sozialdemokraten und Grünen regiert. Von denen würde man auch nichts anderes erwarten. Aber auch alle anderen Fraktionen im Schwedischen Reichstag haben zugestimmt. Die gesamte politische Kaste Schwedens hat sich also gegen die Männer verbündet.

Und die Hexenjagd geht bereits los. Erste Opfer sind einige aufrechte Journalisten, die es gewagt haben, Kritik an dem Gesetz zu üben. Sie wurden allesamt gefeuert.

Wer sich in Schweden noch mit Frauen abgibt, dem ist echt nicht mehr zu helfen. Mittels dieses Gesetzes entscheidet allein die Frau am nächsten Morgen, ob es eine heiße Liebesnacht oder doch eine Vergewaltigung war. Selbst wenn eine schriftliche Einverständniserklärung vorlag, kann Frau hinterher vor Gericht immer noch behaupten, sie wollte nur Blümchensex und wurde vom Mann zu Analsex gezwungen. Folge: „weniger grobe Vergewaltigung“ gefolgt von Haftbefehl, Verurteilung, Knast und Zerstörung einer weiteren männlichen Existenz.

An anderer Stelle hatte ich empfohlen, im Zweifel auf Escorts etc. auszuweichen. Aber in Schweden ist die Prostitution schon seit 1998 verboten. Bestraft werden aber nur Freier, nicht die zumeist weiblichen Prostituierten. Wie man sieht ist Schweden für Männer kein lebenswertes Land und der Umgang mit Frauen so gefährlich wie der Umgang mit Nitroglycerin. Eine unbedachte Bewegung und der gesamte Laden fliegt einem um die Ohren. Das „Einverständnis-Gesetz“ würde Stalin und Dserschinski noch heute ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Nie war es wichtiger, sich mit der mgtow Bewegung auseinander zu setzten wie heute, gerade in Schweden!

Und bei den Göhring-Eckardts, Schwesigs, Künasts und Roths usw. in Deutschland sollte man sich nicht zu sicher sein, ob wir nicht irgendwann auch schwedische Verhältnisse bekommen.

Boris – kein Vorbild

In letzter Zeit ist viel über den gealterten Tennisstar Boris Becker geschrieben worden. Auch wenn ich persönlich nicht viel von Becker halte, so ist doch niemand wirklich unnütz, er kann immer noch als schlechtes/mahnendes Beispiel dienen.

Ein Gericht in England hat ihn für zahlungsunfähig erklärt, er selbst widerspricht. Mir egal ob es stimmt oder nicht, denn darum geht es hier nicht. Aber wenn Boris nicht so viel Geld in Frauen versenkt hätte, würde sich die Frage nach seiner Zahlungsfähigkeit wohl kaum stellen.

Frauen gehen immer ins Geld des Mannes. Und wer sich so doof wie Becker beim Umgang mit Frauen anstellt, hat es auch nicht besser verdient. Ich hab mal ein bisschen recherchiert, wie BB von den Frauen wie eine Weihnachtsgans ausgenommen wurde.

Im Dezember 1993 heiratete Becker die Schauspielerin und Schmuckdesignerin Barbara Feltus. Tolle Berufe, Schauspielerin (wo und was?) und Schmuckdesignerin. Vermutlich nicht sehr einträglich. Nach etwas mehr als 7 Jahren wurde die Ehe im Januar 2001 geschieden. Zum Pech für Boris gibt es zwei Stammhalter, die ihre Eltern für die ihnen verpassten Namen bis ans Ende ihrer Tage hassen werden: Noah Gabriel und Elias Balthasar. OMG!

Obwohl die beiden einen Ehevertrag unterschrieben, war Boris nicht aus dem Schneider, denn Barbara hat auch die US Staatsbürgerschaft und kann damit trotz deutschem Ehevertrag in den USA klagen. Da die Gerichten in den USA dafür bekannt sind, in den meisten Fällen für die Frauen zu entscheiden, besteht hier eine Hintertür, an das Vermögen von Boris ranzukommen. Nach einer öffentlichen Schlammschlacht und der Drohung, das Verfahren in den USA zu führen, einigte man sich dann doch. Statt der 2,5 Millionen aus dem Ehevertrag erhält Barbara für 7 Jahre Ehe mit Boris nun 15 Millionen € sowie eine der Luxusimmobilien, entweder in Miami oder in München. Wenn man noch bedenkt, dass Barbara noch als Ehefrau an manchen Tagen bis zu 25.000€ in Boutiquen verprasst hat, kann man ersehen, worum es Barbara in erster Linie ging. Männer seid auf der Hut, euer Geld ist in akuter Gefahr wenn ihr heiratet! Nicht zu vergessen übrigens noch die monatlichen Zahlungen für die beiden Kinder!

Man kann Barbara natürlich die Affäre Ermakova von Boris zu gute halten. Vielleicht lief aber auch im Hause Becker nichts mehr im Bett … Jedenfalls wird’s jetzt richtig peinlich. Im März 2000 zeugte Becker mit dem russischen Modell Angela Ermakowa eine Tochter Anna. Erst angeblich in der Besenkammer, dann auf der Treppe, dann angeblich ganz banal im Hotelzimmer. Zu meinem Erstaunen hat Becker selbst die Details der Affäre in die Kameras und Federn der Journalisten diktiert. Immerhin kann Boris sich zu gute halten, zwei Wörter im deutschen Sprachraum bekannt gemacht zu haben: Besenkammer und Samenraub. In Wirklichkeit hat ganz Deutschland sich über Becker checkig gelacht. Einen DNA Test brauchte Becker nicht machen, mehr aus dem Gesicht geschnitten kann der eigene Nachwuchs nicht sein. Der Test wurde aber auf Druck der Mutter dann doch gemacht.

Also muss Boris auch hier den Geldbeutel weit öffnen:

Angela Ermakova bekam eine einmalige Zahlung von 5 Millionen Euro und zusätzlich jeden Monat 5100 Euro Unterhalt für das gemeinsame Kind. Becker übernahm noch Ermakovas Mietschulden und Anwaltskosten und kaufte ihr schließlich noch ein Haus in London-Chelsea. Das dürfte der teuerste Quicky aller Zeiten gewesen sein. Gratulation an Ermakova, so einfach verdient man sich 5 Millionen und ein Haus in London.  Wie kann man nur so blöd sein, bei einer Affäre kein Kondom zu verwenden?! Nicht nur wegen möglicher Schwangerschaften sondern auch wegen möglicher Geschlechtskrankheiten. Möge es jedem Mann eine Warnung sein!

Wer sich für nichts schämt, der schreibt auch über solche Sachen ein Buch. Wer sich für die Geschichte aus beiden Blickwinkeln interessiert kann das tun: Sowohl Boris Becker als auch Angela Ermakova haben dazu ein Pamphlet herausgebracht!

Aktuell ist Becker mit dem niederländische Model Sharlely Kerssenberg verheiratet. Kerssenberg ist seitdem unter dem Namen Lilly Becker bekannt. Im Februar 2010 wurde ihr Sohn Amadeus geboren.

Auweia! Noch ein Kind, Boris hast du aus der Vergangenheit nichts gelernt? Auch wenns bei dir nicht mehr viel zu holen gibt, hast du gerade die Altersversorge für die nächste Frau klargemacht. Respekt.

Aus dem glücklichen Leben von Boris und Lilly:

Liebe mgtows da draußen, lernt von Boris! Lasst die Finger von der Ehe und passt auf euer Sperma auf. Dann klappt’s auch mit den Finanzen und dem sorgenfreien Leben im Alter.

Nachtrag: Bissiger Artikel im Spiegel