Schweden – kein Land für Männer (mehr)

Schweden ist wahrscheinlich in Europa das Land, das in Bezug auf Hardcore Feminismus am weitesten vorangeschritten ist. Man könnte nun meinen, dass liegt daran, dass es nirgendwo so viele Sexualstraftaten gibt wie in Schweden. Aber so einfach ist die Sache nicht. Ob die Anzahl dieser Straftaten daran liegt, dass Schweden überproportional viele sog. Flüchtlinge aufgenommen hat oder Vorgänge, die anderswo nicht strafrechtlich bedeutsam sind, in Schweden als Sexualstraftat gelten, ist nicht so ganz klar. Vermutlich liegt es aber an beidem. Der massenhafte Zuzug von vor allem islamisch geprägten, allein reisenden jungen Männern und der damit einhergehende Probleme kennen wir ja auch aus Deutschland. Ist ja bald wieder Silvester, welche Frau wird noch auf der Domplatte feiern? (Danke Merkel!) Am Beispiel Julian Assange kann man erkennen, dass aber auch der 2. Aspekt gilt. Assange hatte einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit 2 Frauen. Sein Problem: Er hat kein Kondom benutzt. Resultat: er hat eine „weniger grobe Vergewaltigung“ begangen. Mal abgesehen davon, dass er eine elementare mgtow Regel missachtet hat, nämlich kein Sperma irgendwo zurück zu lassen, hat er auch seine eigene Gesundheit riskiert. (Stichwort: Geschlechtskrankheiten). Die schwedische Justiz, angestachelt durch die schwedische Regierung in ihrem Hass auf Männer, hat wegen dieses Vergehens sogar einen internationalen Haftbefehl gegen Assange ausgestellt.

Aber der Hass der Regierenden auf Männer war mit dem bisherigen Stand der Gesetzgebung noch nicht befriedigt. Damit die Hexenjagd auf Männer so richtig losgehen kann, wurde nun das „Einverständnis-Gesetz“ verabschiedet. Es tritt am 1. Juli 2018 in Kraft.

Kurz gesagt verlangt dieses Gesetz, dass wenn man mit jemandem Sex haben will, dessen ausdrückliche Erlaubnis benötigt, am besten schriftlich. (Eine mündliche Erlaubnis ohne Zeugen ist vor einem schwedischen Gericht vermutlich nichts wert, denn dann steht ja Aussage gegen Aussage. Wem das Gericht dann Glauben schenkt, kann man sich denken. Hinweis: Es wird nicht der Mann sein!)

Bisher war die Regelung, dass eine Sexualstraftat nur dann vorlag, wenn einer der Beteiligten das Nein des anderen missachtete.

Für Gruppensexpartys oder ähnliches könnte man das ja noch verstehen. Da unterschreibt man halt am Eingang ein Dokument und gut ist. Das Gesetz gilt aber auch in der Ehe, egal ob gerade oder schon vor vielen Jahren geschlossen!

Schweden wird aktuell von einer Koalition aus Sozialdemokraten und Grünen regiert. Von denen würde man auch nichts anderes erwarten. Aber auch alle anderen Fraktionen im Schwedischen Reichstag haben zugestimmt. Die gesamte politische Kaste Schwedens hat sich also gegen die Männer verbündet.

Und die Hexenjagd geht bereits los. Erste Opfer sind einige aufrechte Journalisten, die es gewagt haben, Kritik an dem Gesetz zu üben. Sie wurden allesamt gefeuert.

Wer sich in Schweden noch mit Frauen abgibt, dem ist echt nicht mehr zu helfen. Mittels dieses Gesetzes entscheidet allein die Frau am nächsten Morgen, ob es eine heiße Liebesnacht oder doch eine Vergewaltigung war. Selbst wenn eine schriftliche Einverständniserklärung vorlag, kann Frau hinterher vor Gericht immer noch behaupten, sie wollte nur Blümchensex und wurde vom Mann zu Analsex gezwungen. Folge: „weniger grobe Vergewaltigung“ gefolgt von Haftbefehl, Verurteilung, Knast und Zerstörung einer weiteren männlichen Existenz.

An anderer Stelle hatte ich empfohlen, im Zweifel auf Escorts etc. auszuweichen. Aber in Schweden ist die Prostitution schon seit 1998 verboten. Bestraft werden aber nur Freier, nicht die zumeist weiblichen Prostituierten. Wie man sieht ist Schweden für Männer kein lebenswertes Land und der Umgang mit Frauen so gefährlich wie der Umgang mit Nitroglycerin. Eine unbedachte Bewegung und der gesamte Laden fliegt einem um die Ohren. Das „Einverständnis-Gesetz“ würde Stalin und Dserschinski noch heute ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Nie war es wichtiger, sich mit der mgtow Bewegung auseinander zu setzten wie heute, gerade in Schweden!

Und bei den Göhring-Eckardts, Schwesigs, Künasts und Roths usw. in Deutschland sollte man sich nicht zu sicher sein, ob wir nicht irgendwann auch schwedische Verhältnisse bekommen.

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