realbotix

Mit Sexbots ist dieses Blog gestartet, nun geht’s mit Sexbots weiter. Führend in dem Bereich ist die amerikanische Firma realbotix. Anläßlich der CES 2018 (Consumer Electronics Show) hat die Webseite engadget den Gründer interviewed und seine neuste Kreation vorgestellt. (Link mit 2 Videos hier)

Aber machen wir uns nichts vor. realbotix hat noch einen langen Weg vor sich. Aktuell sind die Sexbots der Firma weit davon entfernt, als Sexbots nach meinen Vorstellungen durchzugehen. In den Videos wird nämlich nur ein Kopf vorgestellt, der schon ein paar zugegebenermaßen tolle Dinge tun kann. Sie kann reden, bewegt dabei die Lippen, sie kann die Augen bewegen und zwinkern. Und sie kann den Kopf nach links, rechts, oben und unten bewegen. Dann hörts aber schon auf. Weder kann sie sehen (keine Kameras hinter den Augen), noch scheint sie eine voll bewegliche Zunge, falls überhaupt, zu haben. Einen richtigen Blowjob wird sie wohl kaum performen können.

Noch schlechter ist es um den Rest der Sexbots von realbotix bestellt. Man kann den Kopf auf einen passenden Torso stecken. Gesteuert wird der Kopf über eine App, die via Bluetooth mit der Steuerung im Hinterkopf Kontakt aufnimmt. Der Torso selbst enthält keinerlei Animatronic, er kann zwar in alle möglichen Positionen gerückt werden, aber sich kein Stück alleine bewegen. Also ist das Ding bisher keine Sexbot, sondern eher eine Gummipuppe deluxe. Immerhin kann der Körper mit Sensoren an den wichtigen Stellen versehen werden, hat eine Heizung, um die richtige Körperwärme zu simulieren und kann feucht werden.

Für den Kopf allein sind aktuell zwischen 8-10 tausend Dollar notwendig. Für early adopter sicher kein Problem, aber für einen quatschenden Kopf wie im Cyberpunkfilm One.Point.Zero von 2004 würde ich das niemals ausgeben. Wie gesagt, es liegt noch ein langer Weg vor realbotix, aber ich bin froh, dass Matt McMullen, Gründer und CEO von realbotix, diesen Weg zu gehen bereit ist. Anfeindungen hat es schon viele gegeben und er geht auch ein hohes finanzielles Risiko ein, aber die Belohnungen werden gigantisch sein, wenn realbotix als erstes mit einer „richtigen“ Sexbot auf den Markt kommt.

Jetzt fragt sich sicherlich der eine oder andere, wie für mich eine vollwertige Sexbot aussehen sollte. Das ist ganz einfach: Wie die Sexbot Kyoko aus dem Film „Ex Machina“ von 2015. Der freie Gang in dem Haus, in dem der Film die meiste Zeit spielt, ist zwar nicht 100% menschlich, aber nah genug dran. Sie zeigt zudem deutliche Unterwerfungsgesten gegenüber ihrem Besitzer und Schöpfer und macht sich nicht nur im Bett nützlich. Im Film kann sie zwar nicht sprechen, aber das liegt wohl eher daran, dass ihr Schöpfer ihr absichtliche keine Stimme gegeben hat. Ob Gesten in allen Situationen ausreichend sind, ist Ansichtssache. Ich würde verbale Rückmeldungen schon haben wollen. Aber das sollte eines der leichtesten Übungen sein, denn sprechen kann ja schon der aktuelle Kopf von realbotix. Kaufen kann man den übrigens seit Anfang diesen Jahres.

Über den Film „Ex Machina“ werde ich auch mal einen Blogeintrag erstellen, denn er ist durchaus lehrreich in Bezug auf die mgtow Philosophie. Auch die handelnden Personen sind Stereotypen wie aus dem Bilderbuch.

Erstaunlicherweise ist das Thema Sexbots sogar schon beim prüden Bayerischen Rundfunk angekommen. Bescheuert wie der ÖR ist, haben sie den „Test“ der weiblichen Sexbot mit einem weiblichen Pornostar Snuggie91 (Respekt, echt bescheuerter Name) durchgeführt. Und eine abgewrackte alte Schachtel aus England darf auch noch mahnend den Zeigefinger heben. Aber seht selbst:

Beunruhigen tut mich das aber nicht, ich denke, die Forschung und die Produktion von immer neuen, immer besseren Sexbots wird sich nicht mehr stoppen lassen. In 20 Jahren sind wir dann vielleicht so weit, dass meine Definition von Sexbots Realität geworden ist.

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Tinder demystifiziert

Erstmal sorry, dass Tinder schon wieder Thema in diesem Blog ist, aber die beiden Links, um die sich dieser Artikel dreht, sind es wert, betrachtet zu werden. Danach werde ich Tinder erst mal ignorieren, versprochen!

Meine Einstellung zu Tinder (und andere) habe ich schon mehrfach kundgetan: Wer als Mann überdurchschnittlich gut aussieht, sollte sich mit Tinder vergnügen. Normalos und optisch weniger gesegnete sollten um Gottes willen die Finger davon lassen.

Ein Mann mit dem Pseudonym „worst-online-dater“ hat Tinder 2x unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten untersucht und ist zu erstaunlichen (oder deprimierenden) Ergebnissen gekommen.

Link 1: Tinder Experiments    Link 2: Tinder Experiments II

Da Tinder natürlich keine Daten über seine Userbasis herausgibt, hat besagter „worst-online-dater“ halt 2 Tinderprofile erstellt: „Attractive Guy“ und „Unattractive Guy“

„Attractive Guy“ ist 26 Jahre alt und mit einem attraktiven Foto aus den Tiefen des Internets versehen worden. „Unattractive Guy“ ist 34, ein bisschen pummelig aber keinesfalls hässlich. Beide wählten als Altersbereich 18-55 und liken alle weiblichen Profile, die Tinder anbot.

„Attractive Guy“ erhielt 22,6% Matches während „Unattractive Guy“ magere 0,5% Matches erhielt, also 1 Match alle 200 Swipes.

Als nächstes tauschten die beiden das Alter, „Attractive Guy“ ist nun 34 und „Unattractive Guy“ 26.  „Attractive Guy“ erhielt unglaubliche 42% Matches während „Unattractive Guy“ noch schlechtere 0,4% Matches erhielt. Männer in ihren 30ern sind also wahnsinnig gefragt bei Frauen, aber nur wenn sie gut aussehen. Wer unattraktiv ist, dem hilft auch seine Jungend nichts.

Danach suchte „Attractive Guy“ als 34jähriger allein nach Frauen im Alter bis 27. Er erhielt damit immer noch 18,9% Matches.

Aus all dem kann man klar erkennen, es geht nur nach Aussehen. Selbst ein Mann, der 7 Jahre älter ist, hat immer noch 37 Mal mehr Matches als ein durchschnittlicher Mann.

worst-online-dater kommt zu folgendem Schluss:

Tinder actually can work, but pretty much only if you are an attractive guy. Your age doesn’t matter as much as your level of hotness.

worst-online-dater muss BWLer sein, denn im 2. Teil seiner Untersuchung betrachtet er Tinder unter ökonomischen Aspekten.

the bottom 80% of men (in terms of attractiveness) are competing for the bottom 22% of women and the top 78% of women are competing for the top 20% of men.

Praktisch hoffnungslos, und zwar für die optisch unterlegenen 80% der Männer und (!) die optisch überlegenen 78% der Frauen. Aber das Paradies für die 20% der optisch überlegenen Männer. Zugleich ist der Gini-Koeffizient, der das Ungleichgewicht bei der Verteilung des Vermögens „Likes“ beschreibt, mit 0,58 höher als in jeder Volkswirtschaft der Welt mit Ausnahme von Südafrika und einigen anderen unterentwickelten Ländern. Nirgends gibt es eine kleinere Gruppe von Leuten, die nahezu alle Likes auf sich vereinen, während die übergroße Masse der Tindernutzer so gut wie gar keine Likes erhalten, während sie bei Tinder aktiv waren. Ginge es statt „Likes“ um Geld, wäre längst ein Bürgerkrieg ausgebrochen. In Südafrika ist Gewalt an der Tagesordnung und alle Reichen leben aus purer Angst in gated communities hinter Stacheldraht und Wachdiensten.

Zu letzen Mal (ich schwör 😉 ): Leute, lasst die Finger von Tinder und Konsorten, wenn ihr nicht überdurchschnittlich attraktiv seid und Gratulation an die 20% Männer, die die Auswahl aus 78% aller Frauen haben. Das ist Leben wie Gott in Frankreich. Sex ohne Verpflichtungen und nahezu ohne Gegenleistung und damit vollkommen kompatibel zur mgtow Philosophie. Tusch!

Zur Sache Schätzchen (2)

Aus der beliebten Rubrik „Zur Sache Schätzchen“ heute weitere Infos für Frauen, die immer noch Probleme haben, Männer zu verstehen. Heute sogar von einer Frau, die kapiert hat, wie wir Männer nun mal ticken. Hier das YouTube Video:

Wichtig, es geht mir hier nicht darum, warum Männer sich nach dem ersten Date nicht mehr melden. Es geht um die grundsätzlichen Aussagen von DeAnna Lorraine über Männer und ihre Erwartungen und Vorlieben bei Frauen.

„She wants a Baby, she wants a Family, she wants a husband and time is ticking.“

Wäre es nicht anders herum richtig? „She wants a man, she wants a Family, she wants a Baby?“ Der Mann ist nicht dafür da, nur deine Wünsche zu erfüllen. Und wenn deine Biouhr Alarm schlägt, ist das nicht das Problem der Männer. Wir sind nicht die Trottel, die nachdem du in deiner Teenyzeit und deinen 20ern unverbindlich Spaß mit Männern hattest, nun dafür sorgen, dass du spät, aber noch nicht zu spät deine Familie bekommst!

She is an attractive woman, yes. Sexy? no. As a man (putting on my men’s lenses) i’m like „Would i wanna sleep with her, would i wanna kiss her? The answer is definitively: no!

Aua, das muss wirklich weh tun. Als Frau von einer anderen Frau gesagt zu bekommen, dass man zwar attraktiv ist, aber nicht sexy. Sondern kaltherzig, unbeholfen, unlustig, gehemmt und distanziert. Das besagte Frau eine Karrierefrau und Anwältin ist, macht die Behauptung jedenfalls glaubwürdig. Anwälte in den USA haben ja noch einen schlechteren Ruf als hier bei uns in Deutschland.

„She wants to be friends first. And than we can be lovers later.“

Aha, also erst den Mann für unbestimmte Zeit in die friendzone packen und dann nach Wochen oder Monaten intensiven Abcheckens dem Mann vielleicht die Ehre erweisen, ihr Lover werden zu dürfen. Sowas lässt kein Mann mit einem Funken Selbstachtung mit sich machen. Nur Omega Männer und Orbiter lassen sich sowas gefallen in der Hoffnung, dass genau das passiert, nämlich irgendwann erhört zu werden und in den Status „Partner“ erhoben zu werden. Totaler BS! In Wirklichkeit passiert sowas nie, nie, nie!

„A big thing that was missing: Her sex appeal and her sensuality, she was really not into that.“

Also mit anderen Worten: kalt wie Fisch. Keine gute Voraussetzung, dass sich irgend ein Mann für diese Frau, möge sie noch so gut aussehen, interessiert. Beim Rollenspiel, wo die Flirtcoach die Rolle des Mannes einnahm, kam beim Flirten nur

„shutdown, shutdown, shutdown“

Sie macht beim Anflirten einfach nur zu, ist abweisend, unsicher, unlustig. Mädchen, du bist hier nicht vor Gericht oder im Gespräch mit dem Angeklagten. Leg doch endlich mal dein dienstliches Anwaltsgehabe ab und werd mal locker!

„Flirting is your way of showing, that you have that sexual and sensual component into you“. You can be sexy without being slutty, you can be sensual without being a tramp, you can be classy but you can still be sexy to a man.“

Sehr richtig erkannt, aber die wichtigste Aussage kommt noch:

And men, i gotta have to say this, it’s a fact, so you can either live with it or be in misery, because you have it work against you:

men are visual and men are sexual.

so it’s either gone go up or gone go down on your date. He’s  either gonna want sleep with you and then wanna continue dating you, or he’s not.

Even though you are no sleeping with him on the first date have him feel sexually attracted to you.

Jedes Wort dieses Date Coaches kann ich nur dick unterstreichen. Männer interessiert bei einer Frau Aussehen und Sex. Ausbildung, Beruf, Einkommen und alles andere fällt dahinter ab. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger, aber es spielt bei weitem nicht die Rolle wie die ersten beiden Attribute. Und das gilt nicht nur für Frauen in den 20ern, sondern auch in den 30ern und 40ern. Während das Aussehen naturgemäß nachlässt, steuern Frauen in den 30ern und 40ern auf ihre sexuellen Höchstleistungen zu. Sie haben dann (hoffentlich) alle Prüderie abgelegt, sind aufgeschlossen für die meisten sexuellen Spielarten, wissen wie man einen Mann am besten befriedigt und wissen auch, was sie selbst brauchen und wie sie es von einem Mann bekommen. Platt gesagt, eine Frau in den 30ern oder 40ern sollte eine heiße MILF sein.

Bitte verschont uns mit eurem Gender Gequatsche, euren ach so tollen Jobs, euren Abschlüssen in Müsliwissenschaften usw. Dafür gibt’s keine Punkte, dafür werden Punkte abgezogen. OK?!

Frau will jetzt Familie gründen

Das Forum von Elasteparter, äh Elitepartner ist ein Quell ständiger Freude für jeden mgtow. Aktuell lese ich gerade bei einem Becher Kaffee den Thread „Wie kann ich einen Mann kennenlernen?“.

Die Antwort von „irina_85“ sollte jedem Mann eine dringende Warnung sein! Aber im einzelnen: (Rechtschreibfehler im Original übernommen)

mir geht es so ähnlich wie dir und ich bin mit meinen 32 (bald 33) schon echt am zweifeln, ob ich noch jemanden für die Gründung einer Familie finden werden. [..] In meiner Arbeit ist der größte Teil weiblich oder ältere Männer und vergebene, im Bekannten/Freundeskreis sind nun fast alle nahezu vergeben und heiraten.

Tja, da würde ich mal sagen, rechtzeitigen Absprung verpasst? Der 2. Satz lässt keine andere Deutung zu. Der letzte Freund nicht gut genug? Oder nur Freundschaft+? Oder nur an der Karriere gebastelt? Wir wissen es nicht und es ist mir auch egal.

Ich mache einen Tanzkurs, aber auch hier gefallen mit die Männer nicht. Sie sind eher komisch, auch mein Tanzpartner. Die Männer wissen schon warum sie beim Tanzkurs sind, die suchen dort auch. Nur sind das solche, die sonst ehr kaum Chancen haben, weil Softie und nicht so beliebt auch vom Äußeren her. Onlinedating habe ich auch ausprobiert und es wieder aufgegeben. Die Männer, die ich getroffen hatte, waren Problemfälle, also entweder arbeitslos oder nicht auf der Suche. Einige hatten mangelnde soziale Komptenzen und die Gespräche waren eher langweilig, als lebendig.

Auch hier typisch weibliches Verhalten. Alle Männer taugen nichts, wohin frau auch schaut, nur hässliche Quasimodos, Arbeitslose, Sozialversager, Softies. irina_85 sucht entweder an der falschen Stelle oder zieht die falschen Männer an. Allerdings ist es im höchsten Maße unwahrscheinlich, überall nur den absoluten Bodensatz unter den Männern zu treffen. Wir haben hier das klassische weibliche Denkschema: Alle Männer sind scheiße, genügen nicht mal im Ansatz meinen Ansprüchen. Viele Frauen haben ein völlig falsches Bild von sich selbst, häufig bestärkt aus dem eigenen, vornehmlich weiblichen Umfeld. irina_85, du bist keine Prinzessin! Schau a) mal in den Spiegel und b) verschließe die Augen nicht vor der Realität!

Musst du denn immer jemanden besser kennenlernen oder verliebst du dich recht schnell? Ich könnte mir vorstellen, dass du durch Aktivitäten (Freizeitgruppen, Ehrenamt etc.) neue Leute kennenlernen kannst du und dadurch evtl. den potientellen Partner.
Wenn man sich die Männer genauer unverbindlich anschaut, kann man sehen, ob es wirklich passt. Dann wird vielleicht mal mehr draus. Wichtig ist es nicht sich unter Druck setzen zu lassen.

Bin jetzt auch seit 4 Jahren Single und hoffe, dass jemand hier Tipps hat. Bin gespannt.

Putzig. Jetzt gibt jemand, der seit 4 Jahren Single ist dem Threadstarter Tipps. Da kann man auch einen Blinden nach Farben fragen. Vielleicht sollte irina_85 ihre Tipps erstmal selbst beherzigen, statt Tanzkurs mit Softies ein knallhartes Ehrenamt annehmen oder einer regelmäßig laufenden Jogginggruppe beitreten. Die Idee ist ja ganz gut, aber an der eigenen Umsetzung hapert es wohl noch. Mädchen, der Prinz auf dem weißen Schimmel kommt nicht zu dir! Du suchst verzweifelt den Vater deiner Kinder, keinen Partner. Der Mann soll nur deine Lebensplanung erfüllen. Was ist mit seinen Vorstellungen? Jeder Mann weiß, dass der Sex (der im Leben der meisten Männer eine wichtige Rolle spielt) bei Frauen, sobald sie im 4. Monat sind, praktisch nicht mehr existent ist. Nach der Geburt und der Geburt des 2. Kindes ist frau vom Stress mit den Kindern ständig müde, der weibliche Körper von der Anstrengung der Geburten ausgezehrt, die Brüste und das Bindegewebe schlaff. Sex kommt dann vielleicht einmal im Monat noch vor, wenn überhaupt. Das ist für einen Mann kaum ein Zukunftsszenario.

Ein mgtow sollte ganz besonders von Frauen im Alter ab 30 Jahren mit Kinderwunsch Abstand halten. Ihr persönlicher Kinderwunsch ist ihre Motivation, nicht eure gemeinsamen Interessen. Wer in nächster Zukunft keinen Sex, aber dafür den Stress der Aufzucht neuer Kinder erleben will, kann sich gerne mit Frauen, deren biologische Uhr nicht tickt, sondern Daueralarm schlägt, einlassen. Aber ganz ehrlich, dass Leben ohne eine solche Frau, maximal aber mit einer Affäre ist doch viel schöner oder? mgtow heißt, seinen eigenen Weg zu gehen und nicht, sich von einer Frau ein Halsband umlegen zu lassen und ihren Wunsch nach Kindern mit allen Konsequenzen zu erfüllen!

Bumble – der neue Männersklavenmarkt

Über die Dating App Tinder hatte ich in diesem Blog ja schon geschrieben. Kurz noch einmal zu Erinnerung: Da Tinder nur nach Aussehen geht (etwas was Frauen ganz entrüstet von sich weisen, obwohl es natürlich trotzdem stimmt) macht es nur für Männer Sinn, die überdurchschnittlich attraktiv sind. Für alle anderen ist Tinder Gift fürs Selbstbewusstsein, da Normalos für Frauen unsichtbar sind und entsprechend keine Matches erhalten. Wer mit optischen Makeln leben muss, sollte sich erst recht von Tinder fern halten!

Aber im Falle eines Matches kann Mann ja mit Witz und Eloquenz versuchen, zu punkten und die Frau (warum auch immer) zu beeindrucken. Bei der neuen Dating App Bumble, die von einer ehemaligen Führungsfrau bei Tinder entwickelt wurde, gibt es dieses Feature nicht mehr. Der Mann kann nämlich im Falle eines Matches die Frau gar nicht anschreiben! Nur die Frau kann einen Chat mit dem Mann starten.

Irgendwie erinnert mich das ganze an einen Sklavenmarkt für Männer, wie man ihn aus Hollywoodfilmen kennt. Inspiziert werden Muskeln und Zähne des männlichen Sklaven, der bei der Prozedur aber schweigsam bleiben muss, um seine neue Herrin nicht zu erzürnen. Begründet wird dieses seltsame Kommunikationsmodell bei Bumble damit, dass Männer aus Frustration, Traurigkeit und einem schwachen Selbstbewusstsein über ihre Erfolglosigkeit bei Frauen in Dating Apps dann Frauen respektlose oder offensive Nachrichten schreiben würden. Whitney Wolfe, die Bumble gegründet hat, stammt übrigens aus dem Gründerteam von Tinder, bevor sie das Unternehmen im Streit verlies und wegen angeblicher sexueller Belästigung und Diskriminerung verklagte. Bumble ist vielleicht auch einfach nur ihre persönliche Rache an den Männern, nachdem ihr Böses an der Spitze des Tindermanagements widerfahren ist.

In den USA ist Bumble schon sehr erfolgreich. Ich versteh auch wieso. Es gibt den Frauen, die im Dating Game eh schon alle Trümpfe in der Hand halten, nun auch noch die Asse dazu. Als Mann muss man die Dating Apps verwenden, die Frauen bevorzugen. In Europa ist das noch Tinder, aber wenn es so weiter geht, wird auch hier Bumble irgendwann notwendig sein. Andererseits widerspricht Bumbe dem weiblichen Naturell, zu warten, bis der Mann den ersten Schritt gemacht hat. Frauen verteilen gerne Körbe (häufig auch auf besonders fiese Art und Weise) aber sprechen im wahren Leben keinen Mann an, selbst wenn er ihnen noch so gut gefällt. Aber wahrscheinlich ist die Not bei den Frauen im Dating Game, gerade in den USA so groß, dass sie tatsächlich anfangen, Männer in Dating Apps anzuschreiben.

Egal ob Tinder, Bumble oder wie sie alle heißen: Ich wiederhole mich gerne noch einmal: Bist du ein überdurchschnittlich attraktiver Mann, dann genieße die Aufmerksamkeit der holden Weiblichkeit. Erfreue dich an einer Affäre nach der anderen bzw. an wöchentlichen ONS. Aber immer dran denken: Kondome benutzen, kein Sperma verlieren. Sonst ist die Zeit im Paradies bald vorbei! Allen anderen Männern kann ich nur raten, lasst die Finger von Dating Apps, wenn ihr euer Selbstbewusstsein und eure Selbstachtung nicht einer endlosen Folge schwerer Prüfungen unterziehen wollt. Keine Affäre und kein ONS ist es Wert, sich der Verachtung eines Großteils der Frauen in der virtuellen Welt von Tinder, Bumble und Co auszusetzen.

Ungleichstellungsbeauftragte

Heute ein weiteres Beispiel aus dem Irrenhaus Deutschland:

Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein in Kiel hat geurteilt, dass sich auf die Position der Gleichstellungsbeauftragten nur Frauen bewerben dürfen. (Link zum Urteil)

Normalerweise müsste man diese Position dann korrekt als Frauenbeauftragte ausschreiben. Wenn man sich die Weibsbilder anschaut, die auf diesen Positionen sitzen, kann einem richtig übel werden. Da die meisten von denen von der regulären Arbeit freigestellt sind, sieht man da vor allem die Faulen, denen selbst einfache Sekretariatsarbeit zu viel ist. Nun können sie den ganzen Tag rumtrödeln, in Bewerbungsgremien gegen männliche Bewerber stimmen, Girl’s Days und Kinderbetreuung in den Ferien planen. Meistens saßen die gleiche Weiber vorher schon im Betriebsrat, weil frau dann für einige Jahre unkündbar ist.

In klar männlich dominierten Unternehmen, in denen zumindest früher schon mal ein etwas sexistischer Umgangston herrschte, ist die Einsetzung einer Frau sicher der richtige Weg gewesen. Aber solche Unternehmen gibt es doch faktisch nicht mehr. In jedem Unternehmen gibt es heute einen Code of Conduct, und wer dagegen verstößt, ist schneller raus, als er einen schlüpfrigen Witz reißen kann.

In Unternehmen, die mehrheitlich Frauen angestellt haben, sieht es dagegen für die Männer in der Regel nicht besonders gut aus. Denn auch dort ist die Gleichstellungsbeauftragte eine Frau. Die lacht einen Mann, der sich über eine sexistische Kollegin oder Chefin beschwert höchstens aus. „Er sei doch ein Mann, er solle doch geschmeichelt sein“, ist dann das, was der Mann zu hören bekommt. Sexuelle Belästigung von Männern kommt häufiger vor, als man denkt. Es hat nämlich nichts mit Sex sondern mit der Ausübung von Macht über eine andere Person zu tun. Und Frauen in hohen Positionen sind genauso häufig Schweine, wie Männer, nur mit dem Unterschied, dass Frauen nichts passiert, weil die Gesellschaft Frauen so etwas einfach nicht zutraut.

Es ist das alte Spiel um Macht und Abhängigkeiten. War es früher in der Tat so, dass Männer allein den Ton angaben, so sind wir heute auf dem Weg ins Matriarchat. Männer werden von der Kita über die Grundschule, die weiterführende Schule bis hin zur Universität in der Bildung systematisch benachteiligt. Aber auch nach der Ausbildung geht’s in gleicherweise weiter. Überall in den Bewerbungsanzeigen steht, dass Frauen bevorzugt eingestellt werden. Erst auf Gerichtsbeschluss musste der Zusatz hinzugefügt werden „Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Wenn Mann eine Stelle nicht bekommen hat und statt dessen eine deutlich schlechtere Frau die Position auf Grund ihres Geschlechts bekommen hat, kann man klagen. Wer eine Rechtschutzversicherung hat, kann versuchen, über das Allgemeine Gleichstellungsgesetz eine Entschädigung über X Monatsgehälter von dem Unternehmen / der Behörde einzuklagen. Aber hier gilt: Auf hoher See und vor Gericht ist man allein in Gottes Hand. Ist die Gegenseite gut präpariert, wird es schwer.

Als mgtow sollte man sich wie im Privatleben mit Frauen im Betrieb möglichst wenig abgeben und mit den Frauenbeauftragten erst recht gar nicht. Ein mgtow fängt keine Affäre im Büro an. Das geht garantiert nach hinten los. Dann hat man nicht nur die Frau als Dauerfeindin, sondern die ganze Abteilung bzw. den ganzen Betrieb, die sich natürlich hinter die „arme“ Frau stellen. Noch sind wir nicht so weit wie in den USA, wo kaum noch ein Mann allein mit einer Frau im Fahrstuhl fährt. Aber an der Universität, an der ich studiert habe, war es bei einigen Professoren gang und gäbe, bei Prüfungen von Studentinnen eine weibliche Beisitzerin dabei zu haben und bei Sprechstunden die Tür zum Vorzimmer offen zu lassen, damit die Sekretärin im Zweifel als Zeugin auftreten kann. Schließlich muss man heute vom Schlimmsten ausgehen, wenn Frau ihren Willen nicht bekommt. Der Vorwurf sexueller Nötigung oder Vergewaltigung ist im Zeitalter von #metoo das Damoklesschwert über dem Haupt jedes Mannes. Selbst unbewiesene Vorwürfe, die Jahrzehnte zurückliegen, können einen Mann heute Beruf und soziale Stellung kosten. Höchste Vorsicht ist geboten!

Skandal: Frauen zahlen mehr als Männer

Es ist schon ein Kreuz mit der ewigen Frauendiskriminierung. Selbst beim Friseur und in Drogeriemärkten versucht das böse Patriarchat, die armen Frauen abzuzocken. Spiegel Online hat das Gender-Pricing (neues Buzzword?) aufgedeckt und die Mücke zum Elefanten aufgeblasen.

Angeblich müssen Frauen bei 30% geschlechtsspezifischer Produkte (1682 untersucht) oder Dienstleistungen (381 untersucht) drauf zahlen.

Interessant ist, dass der Artikel dann aber fast keine Belege liefert. Beim Friseur und bei der Textilreinigung zahlt Frau angeblich mehr, die entsprechenden Branchenverbände widersprechen und argumentieren mit höherem Aufwand. Es steht also Aussage gegen Aussage. Vor Gericht käme Frau damit nicht durch.

Aber halt, es gibt ja noch genderspezifische Produkte im Supermarkt. Aber hier sieht man schon den Sturm im Wasserglas: bei 2,3% der Produkte zahlen Frauen mehr, bei 1,4% der Produkte legen Männer drauf. Wow, schickt die Nationalgarde kann man da nur empört rufen!

Als Mann und mgtow ist man natürlich lösungsorientiert. Deshalb hier mal wieder ein Hinweis für Frauen, die es mit dem Denken nicht so haben:

Die „Razor“-Rasierklingen für Frauen kosten bei Aldi 4,49 Euro, die exakt gleichen Klingen für Männer kosten 3,89 Euro. Der einzige Unterschied der beiden Produkte ist die Verpackungsfarbe: Bei Frauenklingen ist sie rosa, bei Männerklingen blau.

Und was macht die schlaue Frau? Sie kauft die blauen Klingen. So einfach kann Kapitalismus sein. Jeder Mann würde da in einer Zehntelsekunde drauf kommen!

Das Kinderschaumbad „Prinzessin Sternenzauber“ [kostet] in Märkten der Drogeriekette dm 2,95 Euro, die Variante „Saubär“ für Jungs nur 1,75 Euro.

Schrecklich! Was würde ein Mann tun? Er würde die Variante „Saubär“ kaufen (bescheuerter Produktname übrigens) und zu Hause in eine leere Flasche „Prinzessin Sternenzauber“ umfüllen. Problem gelöst, 1,20€ gespart.

Der Spiegel verlinkt dann noch auf diesen Artikel, wo es mit dem Pink Tax genannten Phänomen in gleicher Manier weitergeht:

Bei der Rossmann-Eigenmarke Isana unterscheiden sich der blaue Einwegrasierer und die pinke Version nur marginal, unter anderen durch verschiedene Farbstoffe für den Gleitstreifen am Rasierer. Anzahl der Klingen, Form und Material sind identisch. Doch die pinke Version, die in der Regel von Frauen gekauft wird, kostet 33 Prozent mehr.

Ja warum kauft Frau dann nicht die Blauen? Fallen ihr dann die Finger ab?

Der Artikel bringt dann noch die Gender Pay Gap Lüge in der 21% Version, um so richtig auf die Tränendrüse zu drücken. Tatsache ist aber heute, dass viele weibliche Berufseinsteiger für die gleiche (ganz wichtig!) Tätigkeit auf Grund besserer Noten (gezielte Frauen- und Mädchenförderung und Diskriminierung von Jungen und Männern durch mehrheitliche weibliche Lehrkräfte) inzwischen einige Prozent mehr verdienen als männliche Berufseinsteiger.

Es handelt sich also um die übliche Feministinnenpropaganda im Kampf gegen alle Männer. Als mgtow lach ich mich über sowas nur scheckig und freu mich für die Hersteller von pinken Produkten, mit denen sie ohne jeden Aufwand höhere Margen erzielen können. Das nennt sich Marktwirtschaft. Wer sich nicht informiert ist halt angeschmiert.