Skandal: Frauen zahlen mehr als Männer

Es ist schon ein Kreuz mit der ewigen Frauendiskriminierung. Selbst beim Friseur und in Drogeriemärkten versucht das böse Patriarchat, die armen Frauen abzuzocken. Spiegel Online hat das Gender-Pricing (neues Buzzword?) aufgedeckt und die Mücke zum Elefanten aufgeblasen.

Angeblich müssen Frauen bei 30% geschlechtsspezifischer Produkte (1682 untersucht) oder Dienstleistungen (381 untersucht) drauf zahlen.

Interessant ist, dass der Artikel dann aber fast keine Belege liefert. Beim Friseur und bei der Textilreinigung zahlt Frau angeblich mehr, die entsprechenden Branchenverbände widersprechen und argumentieren mit höherem Aufwand. Es steht also Aussage gegen Aussage. Vor Gericht käme Frau damit nicht durch.

Aber halt, es gibt ja noch genderspezifische Produkte im Supermarkt. Aber hier sieht man schon den Sturm im Wasserglas: bei 2,3% der Produkte zahlen Frauen mehr, bei 1,4% der Produkte legen Männer drauf. Wow, schickt die Nationalgarde kann man da nur empört rufen!

Als Mann und mgtow ist man natürlich lösungsorientiert. Deshalb hier mal wieder ein Hinweis für Frauen, die es mit dem Denken nicht so haben:

Die „Razor“-Rasierklingen für Frauen kosten bei Aldi 4,49 Euro, die exakt gleichen Klingen für Männer kosten 3,89 Euro. Der einzige Unterschied der beiden Produkte ist die Verpackungsfarbe: Bei Frauenklingen ist sie rosa, bei Männerklingen blau.

Und was macht die schlaue Frau? Sie kauft die blauen Klingen. So einfach kann Kapitalismus sein. Jeder Mann würde da in einer Zehntelsekunde drauf kommen!

Das Kinderschaumbad „Prinzessin Sternenzauber“ [kostet] in Märkten der Drogeriekette dm 2,95 Euro, die Variante „Saubär“ für Jungs nur 1,75 Euro.

Schrecklich! Was würde ein Mann tun? Er würde die Variante „Saubär“ kaufen (bescheuerter Produktname übrigens) und zu Hause in eine leere Flasche „Prinzessin Sternenzauber“ umfüllen. Problem gelöst, 1,20€ gespart.

Der Spiegel verlinkt dann noch auf diesen Artikel, wo es mit dem Pink Tax genannten Phänomen in gleicher Manier weitergeht:

Bei der Rossmann-Eigenmarke Isana unterscheiden sich der blaue Einwegrasierer und die pinke Version nur marginal, unter anderen durch verschiedene Farbstoffe für den Gleitstreifen am Rasierer. Anzahl der Klingen, Form und Material sind identisch. Doch die pinke Version, die in der Regel von Frauen gekauft wird, kostet 33 Prozent mehr.

Ja warum kauft Frau dann nicht die Blauen? Fallen ihr dann die Finger ab?

Der Artikel bringt dann noch die Gender Pay Gap Lüge in der 21% Version, um so richtig auf die Tränendrüse zu drücken. Tatsache ist aber heute, dass viele weibliche Berufseinsteiger für die gleiche (ganz wichtig!) Tätigkeit auf Grund besserer Noten (gezielte Frauen- und Mädchenförderung und Diskriminierung von Jungen und Männern durch mehrheitliche weibliche Lehrkräfte) inzwischen einige Prozent mehr verdienen als männliche Berufseinsteiger.

Es handelt sich also um die übliche Feministinnenpropaganda im Kampf gegen alle Männer. Als mgtow lach ich mich über sowas nur scheckig und freu mich für die Hersteller von pinken Produkten, mit denen sie ohne jeden Aufwand höhere Margen erzielen können. Das nennt sich Marktwirtschaft. Wer sich nicht informiert ist halt angeschmiert.

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