Ungleichstellungsbeauftragte

Heute ein weiteres Beispiel aus dem Irrenhaus Deutschland:

Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein in Kiel hat geurteilt, dass sich auf die Position der Gleichstellungsbeauftragten nur Frauen bewerben dürfen. (Link zum Urteil)

Normalerweise müsste man diese Position dann korrekt als Frauenbeauftragte ausschreiben. Wenn man sich die Weibsbilder anschaut, die auf diesen Positionen sitzen, kann einem richtig übel werden. Da die meisten von denen von der regulären Arbeit freigestellt sind, sieht man da vor allem die Faulen, denen selbst einfache Sekretariatsarbeit zu viel ist. Nun können sie den ganzen Tag rumtrödeln, in Bewerbungsgremien gegen männliche Bewerber stimmen, Girl’s Days und Kinderbetreuung in den Ferien planen. Meistens saßen die gleiche Weiber vorher schon im Betriebsrat, weil frau dann für einige Jahre unkündbar ist.

In klar männlich dominierten Unternehmen, in denen zumindest früher schon mal ein etwas sexistischer Umgangston herrschte, ist die Einsetzung einer Frau sicher der richtige Weg gewesen. Aber solche Unternehmen gibt es doch faktisch nicht mehr. In jedem Unternehmen gibt es heute einen Code of Conduct, und wer dagegen verstößt, ist schneller raus, als er einen schlüpfrigen Witz reißen kann.

In Unternehmen, die mehrheitlich Frauen angestellt haben, sieht es dagegen für die Männer in der Regel nicht besonders gut aus. Denn auch dort ist die Gleichstellungsbeauftragte eine Frau. Die lacht einen Mann, der sich über eine sexistische Kollegin oder Chefin beschwert höchstens aus. „Er sei doch ein Mann, er solle doch geschmeichelt sein“, ist dann das, was der Mann zu hören bekommt. Sexuelle Belästigung von Männern kommt häufiger vor, als man denkt. Es hat nämlich nichts mit Sex sondern mit der Ausübung von Macht über eine andere Person zu tun. Und Frauen in hohen Positionen sind genauso häufig Schweine, wie Männer, nur mit dem Unterschied, dass Frauen nichts passiert, weil die Gesellschaft Frauen so etwas einfach nicht zutraut.

Es ist das alte Spiel um Macht und Abhängigkeiten. War es früher in der Tat so, dass Männer allein den Ton angaben, so sind wir heute auf dem Weg ins Matriarchat. Männer werden von der Kita über die Grundschule, die weiterführende Schule bis hin zur Universität in der Bildung systematisch benachteiligt. Aber auch nach der Ausbildung geht’s in gleicherweise weiter. Überall in den Bewerbungsanzeigen steht, dass Frauen bevorzugt eingestellt werden. Erst auf Gerichtsbeschluss musste der Zusatz hinzugefügt werden „Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Wenn Mann eine Stelle nicht bekommen hat und statt dessen eine deutlich schlechtere Frau die Position auf Grund ihres Geschlechts bekommen hat, kann man klagen. Wer eine Rechtschutzversicherung hat, kann versuchen, über das Allgemeine Gleichstellungsgesetz eine Entschädigung über X Monatsgehälter von dem Unternehmen / der Behörde einzuklagen. Aber hier gilt: Auf hoher See und vor Gericht ist man allein in Gottes Hand. Ist die Gegenseite gut präpariert, wird es schwer.

Als mgtow sollte man sich wie im Privatleben mit Frauen im Betrieb möglichst wenig abgeben und mit den Frauenbeauftragten erst recht gar nicht. Ein mgtow fängt keine Affäre im Büro an. Das geht garantiert nach hinten los. Dann hat man nicht nur die Frau als Dauerfeindin, sondern die ganze Abteilung bzw. den ganzen Betrieb, die sich natürlich hinter die „arme“ Frau stellen. Noch sind wir nicht so weit wie in den USA, wo kaum noch ein Mann allein mit einer Frau im Fahrstuhl fährt. Aber an der Universität, an der ich studiert habe, war es bei einigen Professoren gang und gäbe, bei Prüfungen von Studentinnen eine weibliche Beisitzerin dabei zu haben und bei Sprechstunden die Tür zum Vorzimmer offen zu lassen, damit die Sekretärin im Zweifel als Zeugin auftreten kann. Schließlich muss man heute vom Schlimmsten ausgehen, wenn Frau ihren Willen nicht bekommt. Der Vorwurf sexueller Nötigung oder Vergewaltigung ist im Zeitalter von #metoo das Damoklesschwert über dem Haupt jedes Mannes. Selbst unbewiesene Vorwürfe, die Jahrzehnte zurückliegen, können einen Mann heute Beruf und soziale Stellung kosten. Höchste Vorsicht ist geboten!

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s