Siri – heirate mich

Nein! Kein Sorge, der mgtow klartext ist nicht verrückt geworden. 😉 Es geht um den Artikel „Alexa ist nicht mehr deine Schlampe„, der von einer der üblichen Manginas in der Zeit Redaktion geschrieben wurde.

Was Manginas und Feminazis eint, ist dass sie überall Sexismus sehen, selbst in der Cloud, über die all die Assistenten, von Amazons Alexa bis Apples Siri mit rudimentärer, künstlicher Intelligenz versehen werden.

Was den Autor nun aufregt ist, dass Männer (das personifizierte Böse!), die sich ein Smartphone mit Assistent oder einen Amazon Echo kaufen, diese „beleidigen und persönlich angreifen“.

Da fragt man sich doch ernsthaft, was bei der Zeit so ins Kaffeewasser beigemischt wird. Alexa und Siri sind weder Persönlichkeiten noch Menschen, sondern ein Haufen Algorithmen, die auf eine Eingabe eine möglichst passende Ausgabe produzieren. Die Hersteller der Geräte haben zum Glück einen Königsweg gefunden zwischen Duldung und Ablehnung durch diese Assistenten. Da sie als „Nachfolger“ der Butler und Hausmädchen früherer Zeiten angesehen werden können, dürfen sie ihrem Besitzer natürlich nicht beleidigen oder die Arbeit einstellen. Statt dessen antworten die neuen Helferlein im Haus ausweichend und an die Vernunft appellierend. Und das halte ich für vernünftig.

Nun zu der Überschrift. Als ich nach einem Update von iOS den Sprachassistenten Siri zum ersten Mal begegnete, hab ich sie mal zum Spaß gefragt, ob sie mich heiraten will. Ihre Antwort war damals schon klasse: Sie sagte, dass stünde nicht in ihren AGBs (Allgemeine Geschäftsbedingungen) drin. Da musste ich echt schmunzeln. Danach war das Thema für mich gegessen. Obwohl Siri mit der Zeit immer mehr kann, benutze ich die Assistentin faktisch gar nicht und ich denke so geht es wohl den meisten Benutzern. Man testet ein neues Feature seines Handys oder den neuen Echolautsprecher mal aus und nach kurzer Zeit verliert man das Interesse an Alexa und Co.

Nun aber noch zum Autor Eike Kühl. (Link hier) Was blickt einem da entgegen? Eine dieser erbärmlichen Hipstervisagen mit Mundmuschi und Seitenscheitel. Da braucht man sich über solche Artikel nicht zu wundern. Wer sich über einen peinlichen, mitunter sexistischen Kommentar, gegenüber einer Maschine aufregt, kriegt vermutlich direkt einen Herzinfarkt, wenn Sexrobots irgendwann perfektioniert wurden und den Markt erobern. Das Geschrei der Manginas und Feminazis möchte ich, wenn’s geht, noch erleben dürfen. 😉 Prost!

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