The war on little boys

Das perfide am Feminismus ist, dass er sich nicht nur gegen Männer richtet, sondern sich auch an den wehrlosen, kleinen Jungen in Kitas und Kindergärten vergreift. Und das schon seit mindestens 2010, denn so alt ist der Artikel, den ich heute besprechen möchte.

Jungs von heute – verweichlicht und verweiblicht

Der Autor Wolfgang Bergmann ist nicht etwa ein verblendeter Männerrechtler sondern Erziehungswissenschaftler und Familientherapeut. Von daher hat seine Meinung bei mir Gewicht.

Er kritisiert zu recht, dass die gesamte Erziehung in den Kitas und Kindergärten sich allein an den Bedürfnissen und der Entwicklung von Mädchen orientiert. Wundern tut mich das nicht, schließlich ist das Personal in den Kitas und Kindergärten häufig zu 100% weiblich. Und so wie Lehrerinnen Mädchen bevorzugen, ist es auch bei Kindergärtnerinnen. Die um sich greifende Seuche Genderismus, die uns erzählen will, Geschlechter sind nur Konstrukte, ist dabei einer der Hauptschuldigen. Jungs und Mädchen entwickeln sich unterschiedlich schnell. Jungs entwickeln sich langsamer, sind also bei der sich immer stärker praktizierten Vorschulausbildung (Fremdsprache Englisch im Kindergarten – Wahnsinn!) massiv im Nachteil. Gleichzeitig wird typisches Jungenverhalten nicht mehr toleriert. Kein Streiten, kein kloppen, kein Fangen oder Fußball spielen usw. Kein Messen der Jungs untereinander, kein Wettbewerb, kein körperbetontes Spiel. Wie der Artikel schön beschreibt, Jungen werden in Kitas gegängelt, sind frustriert und werden aufmüpfig, aggressiv und in den Augen der Betreuerinnen „auffällig“. So manche ist dann schnell dabei, die Eltern zu überzeugen, die kleinen Jungen mit Chemie in die richtige Bahn zu bringen. Das Schlimmste, was man als Eltern machen kann. Hat der Junge nun Pech und die Erziehungsberechtigte ist eine alleinerziehende Mutter mit den gleichen „Problemen“ mit ihrem Jungen zu Hause, ist das Schicksal als Drogenjunkie in Kita und Grundschule besiegelt. Dabei ist die Depression und/oder Hyperaktivität direkte Folge der Erziehungsmethoden des Feministinnenpacks in den Einrichtungen.

Ich habe nur wage Erinnerungen an meine Zeit im Kindergarten. (Wie sollte ich auch) Aber aus Erzählungen meiner Eltern weiß ich, dass ich damals im Wesentlichen mit 3-4 anderen Jungs gespielt und gerangelt habe. Einmal hatte ich einem Kameraden dabei ein Büschel Haare ausgerissen. Das gab gewaltigen Ärger, meine Eltern mussten antanzen. Aber wie im Artikel beschrieben, an diesem Tag war ich der King. An anderen Tagen einer meiner Spielkameraden.

Da ich keine Kinder habe, könnte mir das Ganze ja eigentlich egal sein. Aber mir blutet einfach das Herz, wenn ich sehe, wie Jahrgang um Jahrgang von kleinen Jungs im Anfangsstadium ihres Entwicklungsweges gehemmt, verunsichert, gegen ihre Natur dressiert und von Feminazis entmannt werden, bevor sie überhaupt die Chance haben, sich zu wehren oder ein (junger) Mann zu werden. Hier wird der Grundstein für die verweichlichten und verweiblichten Männer gelegt, die Angst vor ihrer Mutter, vor den Mädchen in der Schule und an der Uni haben. Die sich später im Leben nicht mehr trauen, eine Frau anzusprechen. Für die Flirten so schwer wie die chinesische Sprache ist.

Von daher mein Ratschlag an diejenigen, die wider besseren Wissens Kinder (Jungen) in die Welt gesetzt haben: Schaut euch die Kitas und Kindergärten gut an. Gibt es männliche Betreuer? (Das große Los) Gibt es einen Abenteuerspielplatz, oder wenigstens überhaupt eine Sandkiste und ein Klettergerüst? Wird regelmäßig Sport gemacht?

Falls nichts von diesen Forderungen erfüllt wird, muss der Vater halt ran. Er muss sich ganz besonders intensiv um seinen Jungen kümmern. Er muss ihm erklären, dass das, was die Kitatanten tagsüber mit den Kindern machen dummes Zeug ist und er (der Vater) am Abend mit dem Jungen all das nachholt, was er sich so wünscht. (Lego bauen, nach draußen gehen, ein Feuer machen, Fahrrad fahren usw.) Die soziale Interaktion mit anderen Kindern ist zwar auch sehr wichtig, aber rein in einem weiblich feministisch geprägten Umfeld muss man ganz vorsichtig sein, dass der eigene Junge nicht einen psychischen Knacks kriegt. Und ganz wichtig: Bloß keine Medikamente gegen Verhaltensstörungen! Bitte tut euren Söhnen sowas nicht an!

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s