Die Lage der Männer 2014 (ist seit dem irgendwas besser geworden?)

Ich beziehe mich dabei auf einen längeren Artikel der Zeit.

Psychische Störungen treten heute bei Jungen achtmal häufiger auf als bei Mädchen. Das konstatiert der Soziologe Walter Hollstein in seinem Buch Was vom Manne übrig blieb.

Ein eindeutiger Beweis dafür, dass die aktuellen Rollenmodelle für Männer nichts taugen bzw. nichts zu bieten haben. Männern wird nicht nur von den Feminazis ständig vorgehalten, sie sind für alles Böse in der Welt verantwortlich und keine Frau bräuchte einen Mann, nein, Männer fangen an, diesen Blödsinn tatsächlich zu glauben!

Dazu passt auch:

Die Selbsttötungsrate ist bei Männern in allen Altersgruppen dreimal so hoch wie die der Frauen.

Viele dieser Männer gaben in ihren Abschiedsbriefen an, dass der Grund für ihren Suizid, Scheidung und Entzug der gemeinsamen Kinder sind. Denn für viele Männer fällt nach solchen Trennungen der Sinn des Lebens weg. Keine Familie, die sie bisher vermutlich gerne durchgebracht haben, Isolation durch Kindesentzug, die Gleichgültigkeit von Familienrichtern und Feminazirichterinnen. In vielen Fällen erfolgt der Suizid auch nach falschen Vergewaltigungsvorwürfen, die in der Regel ruinierte Karrieren und Sozialgefüge zur Folge haben.

Amokläufe, oft erweiterte Suizide, werden fast ausschließlich von Männern begangen.

Die einen verzweifeln einsam und allein und nehmen dann eine Klinikpackung Schlaftabletten. Die anderen können sich nur artikulieren, in dem sie mit der Waffe in der Hand das Unvermeidliche heraufbeschwören, nämlich entweder nach dem Amoklauf sich selbst zu richten oder von der Polizei erschossen zu werden. Während der polizeilichen Ermittlungen finden die Fahnder dann häufig ähnliche Gründe wie im Absatz zuvor beschrieben.

2/3 der Sonder- und Förderschüler sind männlich. Und auf 100 Jungs, die die Schule abbrechen, kommen in Deutschland bloß 88 Mädchen.

Grund: Ein einseitig auf die Förderung von Mädchen ausgerichtetes Schulsystem, das Belohnen von ausschließlich weiblichem/mädchenhaften Verhalten (Still sitzen, Gruppenarbeit, usw.) und nicht zuletzt von Lehrerinnen latent benachteiligte Jungen.

Männer stellen 93 Prozent der wegen Mordes, Mordversuchs oder Totschlags Inhaftierten. Und wenn man von Sexualdelikten absieht, sind zwei von drei Gewaltopfern ebenfalls Männer.

Wenn schon in Kita und Grundschule der Grundstein für das spätere Versagen der Jungen im Bildungswesen gelegt wird, braucht sich nicht zu wundern, wenn den so von der Gesellschaft ausgeschlossenen Jungen und Männern nur der Weg in die Kriminalität bleibt.

Männer sterben – obwohl sie längst nicht mehr so viel körperliche Arbeit verrichten wie früher – immer noch fünf Jahre früher als Frauen.

Dafür gibt es sicherlich viele Gründe. Aber es gibt keinen Grund, warum sich Politik und Gesellschaft sich dieses Problems nicht endlich einmal annimmt.

Wohnungslose sind zu 75 Prozent Männer. Obdachlosigkeit ist ein Männerproblem, und es wird immer größer – mit zehn Prozent Zuwachs zwischen 2010 und 2012.

Hatte ich schon einmal an anderer Stelle im Blog. Häufigster Grund: Scheidung und Jobverlust. Interessiert nur niemanden in unserer Gesellschaft.

An den Folgen von Alkoholismus sterben jährlich dreimal so viele Männer wie Frauen. Auch zwei Drittel der wegen Alkoholmissbrauchs stationär behandelten Jugendlichen sind männlich.

Niemand wird freiwillig zum Alkoholiker. Immer sind persönliche Krisen und Ängste der Grund, zur Flasche zu greifen. Aber weil sich niemand für die Probleme von Männern interessiert suchen Männer auch so gut wie nicht mehr nach den wenigen Hilfsangeboten. Statt dessen betäuben sie ihren Schmerz mit Alkohol und anderen Drogen und starten damit eine Abwärtsspirale, die in den seltensten Fällen durchbrochen werden kann und damit fast immer im Fiasko endet.

In vielen Fällen sind Frauen (Familie) der Grund, dass ein Mann aus der Bahn geworfen wird. Sein Jahrhunderte altes Rollenmuster ist mittlerweile vollständig ungültig, Frauen bestimmen heute, wo es lang geht. Davon muss Mann sich heute lösen. Der freie Mann definiert sich nicht mehr über Frau und Familie. Der Mann braucht nicht mehr den Zahldeppen spielen. Der Mann muss auch nicht mehr heiraten, um regelmäßig Sex zu haben. Pornos sind heute rund um die Uhr kostenlos zu bekommen und Frauen bieten ihre Dienste ebenso anonym über das Internet an. Und wer gut aussieht, Kohle hat oder vorgibt, Kohle zu haben, kriegt die Hühner auch kostenlos ins Bett. Womit wir wieder bei der mgtow Philosophie sind. Männer, distanziert euch von festen Beziehungen mit Frauen, legt das Halsband ab, das eure Frau/Freundin euch angelegt hat und fangt an, ein unabhängiges Leben zu führen. Ohne den Druck, für die Familie zu funktionieren, ohne den Druck, eure Frau/Freundin mit Geschenken etc. zu halten. Ohne finanzielle Belastung für die wählerische Frau und den undankbaren Nachwuchs kann ein Mann sich richtig entfalten. Eigenes Apartment/Haus, tolle(s) Auto(s), mehrere Urlaubsreisen im Jahr, exquisite Hobbies usw. sind dann kein Problem mehr. Mehr Spaß und weniger psychischer Stress. Das Leben kann so schön sein!

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