Leonardo DiCaprio

Heute mal aus der Welt der Hollywood Stars: Warum Leonardo DiCaprio noch nicht verheiratet ist. Zwar ist der Bericht schon von 2012, aber laut Wikipedia hat DiCaprio auch danach nur kurzfristige Beziehungen geführt. Da ich nicht die typischen Klatschzeitungen für Frauen lese, bin ich aber in dieser Hinsicht möglicherweise nicht auf dem neusten Stand.

Ob die Im Bericht angeführten Argumente von ihm wirklich der Grund sind? Ich tippe eher mal darauf, dass er es nicht nötig hat, zu heiraten. Schließlich könnte er jede Nacht mit einer anderen schlafen. Außerdem muss er natürlich Angst um sein Vermögen haben, denn die Familiengerichte in den USA urteilen bei Scheidungen knallhart zu Gunsten der Frauen.

Aber selbst für Männer wie mich, die weder soviel Geld, Ansehen und Einfluss wie DiCaprio haben, gilt: Frauen sind für Sex gut, aber nicht für Ehe, Familie und Kinder. Da sollte der freie Mann die Finger von lassen, wenn er auch morgen noch ein freier Mann sein will.

 

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Entlarvendes aus der Spiegel Feminismusdebatte (3)

Damit nicht nur Frauen zu Wort kommen, abschließend Aufschlussreiches von Wolfgang Kubicki (FDP). Es geht hier um die Person Kubicki und nicht um den Politiker Kubicki. Als Politiker halte ich ihn, wie die meisten in der FDP, für einen Dummschwätzer.

Aber nun zu seinen Aussagen:

[Kubicki fährt nicht allein mit einer Frau im Aufzug]

Wie will man sich gegen den Vorwurf verteidigen, man sei übergriffig geworden? Das ist eine Anschuldigung, gegen die Sie sich nicht wehren können, wenn Sie unter vier Augen gewesen sind.

Ganz richtig. Es geht nicht um strafrechtliche Konsequenzen, denn da steht Aussage gegen Aussage. Aber es ist nunmal Tatsache, dass Arbeitgeber, Freunde und Bekannte pauschal der Frau glauben. Steht die Aussage einmal im Raum, ist die berufliche Karriere arg gefährdet und Freunde wenden sich von einem ab. Es bleibt eben immer etwas haften, selbst wenn gar nichts passiert ist. Im besten Fall wird der Arbeitgeber auf eine Versetzung dringen und eine Abmahnung schreiben, im schlimmsten Fall ist man seinen Job los. Männer seid gewarnt! Frauen, insbesondere die sog. Karrierefrauen, nutzen jeden Vorteil, um sich eines Mannes beruflich zu entledigen.

Mir kann sowas nicht passieren, ich nehme aus sportlichen Gründen grundsätzlich die Treppe in den dritten Stock. Liegt mein Büro natürlich im 10. Stock, würde ich den Aufzug nehmen. Aber nur, wenn ich nicht allein mit einer Frau drin bin!

Früher war es in Ordnung, wenn man mit einer Frau geflirtet hat und sie gesagt hat: Ich will das nicht. Dann hat man es gelassen. Wenn Sie heute mit einer Frau flirten, sagt sie vielleicht nicht mehr: Ich will das nicht. Sie sagt vielleicht: Ich zeig dich an. Deshalb wird eine Reihe von Männern heute gar nicht mehr den Versuch unternehmen, eine Frau anzusprechen. Denn sie befürchten, das könne die Karriere kosten, die Existenz ruinieren, Beziehungen kaputt machen.

Vor allem kommt es darauf an, wer die Frauen anflirtet. Ist es der Geschäftsführer oder der heiße Colaautomatenauffüller, dann haben die Frauen damit kein Problem, sind sogar eher geschmeichelt. Ist es dagegen Joe Everage aus der IT Abteilung, ist es übergriffig und Frau langt gleich zum Telefonhörer, um die Gleichstellungsbeauftragte in Marsch zu setzten. Als mgtow bleibt mir daher nur die Empfehlung: Flirten am Arbeitsplatz ist tabu! Vor allem sollte Mann heute bedenken, dass Frauen berufliche Konkurrenten sind. Sie sind daher auch als solche zu behandeln!

[Auf die Frage, ob er Feminist sei]

Nein, warum sollte ich das sein? Ich find’s ein bisschen albern, Männer zu fragen, ob sie Feministen sind.

Eigentlich eine selbstverständliche Antwort. Aber in unserer heutigen, durchgegenderten, politisch korrekten (Arbeits-) Welt, muss man jedes Wort auf die Goldwaage legen. Jeder mgtow sollte auf diese Frage antworten wie Kubicki. Frauen sollen wissen, dass wir uns nicht kampflos den Feminazis ergeben und wir unsere Würde und Selbstrespekt noch nicht an der Garderobe abgegeben haben.

Ich sehe mich eher als Macho. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin dafür, dass alle gleiche Rechte haben. Aber Männer können keine Feministen sein.

Sehr gut Herr Kubicki! Männer und Frauen sind gleich zu behandeln. Aber trotzdem sind Männer und Frauen nicht gleich.

Viele Männer wissen heute nicht mal, was die genaue Definition eines „Macho“ ist. Daher hier ein Auszug aus der Wikipedia:

Macho (sprich: [ˈmatʃo]; spanisch macho „männlich, Männchen“), ist ein Lehnwort aus dem Spanischen, mit dem in der deutschen sowie in anderen Sprachen ein Mann bezeichnet wird, welcher glaubt, seine Männlichkeit stets unter Beweis stellen zu müssen, und sich dabei stark an den traditionellen Bildern der männlichen Geschlechterrolle orientiert.

Macho gilt als möglicher Gegenbegriff zum Wort Softie. Macho wird heutzutage überwiegend abwertend verwendet.

Der Begriff Softie ist negativ zu bewerten. Jeder Mann mit gesunden Selbstbewußtsein sollte von sich behaupten, er sei ein Macho!

[Kubicki über Frauen in der Politik]

Ich habe Männerbünde in dem Sinn, dass Männer zusammenhalten, um ihre Macht gegenüber Frauen zu perpetuieren, nie erlebt. Das Problem ist ein anderes.
Viele Frauen scheuen die Auseinandersetzung. Die Politik lebt davon, dass man sich auseinandersetzt. Wenn Frauen in den Wettbewerb gehen, dann passiert das häufig untereinander. Es kandidiert nicht Frau gegen Mann, sondern Frau gegen Frau.

Eben. Die sog. gläserne Decke ist, wie häufig bei Frauen, nur eine lahme Entschuldigung dafür, dass frau ein bestimmtes Ziel in Beruf oder Politik nicht erreicht hat. Ich glaube auch, dass es an der Harmoniebedürftigkeit der meisten Frauen liegt, dass diese nicht in großer Zahl Spitzenpositionen in Unternehmen und Regierungen übernehmen. Dass Frauen sich gegenseitig das Leben schwer machen, ist unter dem Begriff „Bienenköniginnensyndrom“ von der Wissenschaft vielfach untersucht worden.

Ich war neulich in einer Talkshow, da empörte sich eine Feministin, dass ich ihr die Tür zum Studio aufhalte. Auf dem Weg raus klemmte die Tür, und sie bekam sie nicht auf. Da stand ich daneben und dachte: Dann mach mal. Der Feminismus kann die Männer kritisieren, die Konfrontation suchen, das ist sein Recht. Aber die Frauen müssen dann auch akzeptieren, dass nicht alle das genauso sehen wie sie und dass sich Männer gelegentlich zurückziehen und sagen: Dann bleibt doch unter euch.

Herr Kubicki ist doch nicht etwa heimlich mgtow? 😉 Nein, ich glaube nicht, er ist ja verheiratet und hat 2 Töchter. Das Beispiel oben hab ich schon öfter gehört (Frau kriegt Tür nicht auf.) Aber ist ja auch egal. Wichtig ist die Aussage zum Schluss: Männer haben auf den ganzen Hardcore Feminismus keinen Bock mehr und verzichten auf den Umgang mit Frauen. Und voilà:

men going their own way!

Entlarvendes aus der Spiegel Feminismusdebatte (2)

Diesmal: Birgit Kelle

Berufe, in denen Frauen mit ihrem Aussehen punkten können, lohnen sich fast immer für sie. Es ist irre, dass Feministinnen ausgerechnet diese Frauendomäne kaputt machen wollen. Nach dem Motto: Seinen Lebensunterhalt hat man als Frau gefälligst nur mit seinem Kopf zu verdienen. Charles Bukowski hat mal gesagt: »Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.« Ganz so weit gehe ich nicht. Aber dass Schönheit mit Dummheit gleichgesetzt wird, ist für mich eine Neiddebatte. Männer reagieren auf uns, das können wir Frauen doch zu unserem Vorteil nutzen.

Der Spruch von Bukowski ist klasse, muss ich mir merken. Steckt so viel Wahres drin. Und auch hier wieder die Bestätigung, dass Frauen Attraktivität zu ihren Gunsten ausnutzen. Ich hab gar nichts dagegen, ich bin nur dagegen, dass dieser Fakt von allen möglichen Feministinnen und ihren Pudeln geleugnet wird. Zum Ausnutzen gehören im Übrigen immer 2, einer der ausnutzt und einer der sich ausnutzen lässt!

Vier Jahre als Bedienung: Sie glauben nicht, wie viel Trinkgeld ich gemacht habe, einfach weil ich mit den Männern ein bisschen geflirtet habe. Dadurch bin ich doch nicht gleich ein Objekt. Jede Frau, die einmal herausgefunden hat, wie unfassbar hilflos Männer auf Weiblichkeit reagieren, wird das immer für sich nutzen.

Noch mehr knallharte Wahrheiten von Kelle über Frauen. Schon beim Kellnern zeigt sich, welche Frau Köpfchen hat. (Die mit dem tiefen Ausschnitt und dem kurzen Röckchen) Bei vielen Männern setzt da wortwörtlich der Verstand aus und sie werden zu willenlosen, sabbernden Zombies. Gut gemacht, liebe attraktive Frauen! Ihr nehmt euch, was Männer euch freiwillig zugestehen. Ihr dämlichen Kerle!

Frauen suchen Stärke, Männer Schönheit. So ist das halt. Aber in der Sexismus- und der Gender-Debatte wird so getan, als könne man sich seine Sexualität oder sein Begehren aussuchen oder auch mal ausknipsen. Fakt ist: Fortpflanzung und alles, was damit zu tun hat, ist ein Trieb. Dagegen anzukämpfen ist, als würde man Hunger oder Schlaf bekämpfen. Das können wir nicht. Der Feminismus wird sich daran die Zähne ausbeißen.

Da ist es wieder: Schönheit und Sex gegen Geld, Macht und Status. Und es ist nichts gegen dieses Geschäft einzuwenden. (Bedeutet für Männer: nicht heiraten, nicht zusammenziehen, keine Kinder zeugen!) Weil dann ist das Geschäft zu Ende und statt dessen wird euch ein Ring auf den Ringfinger geschoben, der euch genauso knechtet, wie der Ring aus der Saga von Tolkien. Hart ist das natürlich für junge Männer und alte Frauen. Junge Männer haben noch wenig Geld, Status und Macht und alte Frauen haben keinen Sexappeal und keine Schönheit mehr. Da bin ich froh, als Mann geboren zu sein. 😉 Zumal sich nichts ändert, wenn Frauen auch Geld, Status und Macht anhäufen. Es mach sie für Männer kaum mehr interessant. Aber sie liegen den Männern dann wenigstens nicht mehr auf der Tasche.

Der letzte Satz Kelles wird sich hoffentlich irgendwann bestätigen. Aber noch kämpft der Feminismus an allen Fronten und auch dank der vielen Pudel, die dummerweise Seit an Seit mit den Feminazis kämpfen, haben Männer jetzt und auch in den nächsten Jahren einen schweren Stand. Es sei denn, sie werden mgtow. 🙂

Weiter geht es in Teil 3 mit Wolfgang Kubicki.

Entlarvendes aus der Spiegel Feminismusdebatte (1)

Ja, ich geb’s zu, ich lese hin und wieder den Spiegel. Nein, ich kaufe den Spiegel nicht. Dafür ist mir das Magazin zu links. Aber mein freundlicher Nachbar legt mir sein durchgelesenes Exemplar zur Zweitverwertung in den Briefkasten. Ich entsorge es dann später vorschriftsmäßig im Altpapier.

Im aktuellen Heft 13/2018 debattieren 9 „Persönlichkeiten“ über Feminismus, immer paarweise mit einem Spiegelredakteur. (Seiten 65-74) Keine Sorge, ich gehe nicht auf alle ein. Knallchargen wie Reyhan Şahin, Jugendlichen besser bekannt als Lady Bitch Ray, sind mir zu primitiv und zu anstrengend. Ich beschränke mich mal auf Micaela Schäfer, Birgit Kelle und Wolfgang Kubicki.

Zitate von Micaela Schäfer:

Ich arbeite in der Erotikbranche, da werden Frauen eigentlich bevorzugt, wir verdienen mehr als die Männer. Das ist in der ganzen Modelbranche so.

Halten wir fest, es gibt Branchen, wo Männer mehr verdienen und Branchen, wo Frauen besser bezahlt werden. Bedeutet das nicht, dass die ganze Gender Pay Gap Debatte eigentlich der dümmste Mist ist? Die deutsche Erotikbranche interessiert mich persönlich nicht, alles zu prollig und zu primitiv. Ich schätze mehr amerikanische Hochglanzproduktionen. Aber auch da gibt es nur wenige männliche Stars (Peter North), aber tonnenweise berühmte weibliche Darsteller.

Ich finde es in Ordnung, dass ich über mein Aussehen Geld verdiene. Keiner will wissen, ob ich die 16 Bundesländer kenne oder was Angela Merkel gerade macht. Ich muss zuverlässig sein, ich muss zu den Kunden freundlich sein.

Die Gridgirls in der Formel 1 würden sicher auch gerne weiter leicht verdientes Geld nach Hause tragen. Aber dank des Feminismus wissen wir nun: Mit Schönheit Geld zu verdienen ist Diskriminierung! Die Einzigen, die diese Entwicklung freut, sind die Hässlichen und die Fetten, neudeutsch Plus-Size. Für diese habe ich trotzdem eine traurige Nachricht: Auch in Zukunft werden Männer entweder einen großen Bogen um euch machen oder euch ausnutzen.

Na klar, Schönheit ist Macht. Wenn ich abends weggehe, ziehe ich ein extrakurzes Kleid an und trage einen Riesenausschnitt. Ich finde es toll, dass die Männer gucken. Ich weiß, dass ich, ganz plump gesagt, an so einem Abend keinen Cent ausgeben werde.

Genau so ist es. Leider gibt es immer noch genug dumme Männer, die für die Nähe einer attraktiven Frau zahlen oder für das wage Versprechen auf Sex die Brieftasche weit öffnen. Nun gut, diese Männer haben es verdient, ausgenommen zu werden wie eine Weihnachtsgans. Ich gönne es den attraktiven Frauen, bei mir funktioniert diese Masche allerdings nicht.

Frauen sind übrigens genauso oberflächlich wie die Männer, sie geben es nur oft nicht so offen zu. Wenn ich weggehe, mit anderen Mädchen, stehen wir da und schauen: Wer hat Macht? Ich fahre total auf mächtige Männer ab. Da kann der Kabelträger oder der Kameramann noch so süß sein, ich steh auf den Filmproduzenten.

So läuft das Geschäft seit Anbeginn der Zeit: Weibliche Schönheit und Sex gegen Geld, Status und Macht. Das funktioniert natürlich nicht bei alten Hexen und Plus-Size Feminazis. Aber für die überwiegende Mehrheit der Frauen ist das das Standardgeschäftsmodell für Beziehungen.

Ich höre oft von Frauen: Das ist doch nichts mit Zukunft, was du da machst. Deine Haut wird alt – und dann? Denen sage ich: Irgendwann funktioniert dein Kopf vielleicht nicht mehr, was machst du dann? Wenn ich alt bin, habe ich genug Geld verdient, habe es schlau in Immobilien angelegt. Dann leiste ich mir einen 20-jährigen Boyfriend. Dazu brauche ich keinen Feminismus, das klappt auch so.

Geld bedeutet Unabhängigkeit und Freiheit. Neu ist, dass auch Frauen mit Geld sich einen Geliebten (Boytoy) leisten können. Nur sollten Sie dabei bedenken, dass der Boytoy nur so lange bleibt, wie die Kohle fließt. Wenn die Schäfer alt und runzlig ist, wird ihr heißer Lover nicht wegen ihrem Körper und des Grannysex bei ihr bleiben. Da muss sie schon Reisen und Luxus bezahlen, sonst ist die „Liebe“ (Geschäftsbeziehung) gleich wieder zu Ende. Männer wissen das, Frauen hoffentlich dann auch.

Weiter geht’s morgen mit Teil 2!

Zurück aus Gran Canaria

Ich musste einfach mal abschalten und aus dem kalten Deutschland und dem anstrengenden Job in warme Gefilde entschwinden. Zumal ich noch massig Urlaubstage aus 2017 übrig habe. Und da ich keine Verpflichtungen gegenüber einer Frau, gottbewahre einer ganzen Familie habe, bin ich einfach für 7 Tage in ein wunderschönes 5 Sternehotel nach Gran Canaria geflogen. Deshalb gab es die letzten Tage auch keine Updates im Blog. Sorry! 😉 Aber nun geht es wieder weiter. Versprochen!

Urlaub fängt bei mir schon am Flughafen an. Statt mit Bus und Bahn bin ich mit dem Taxi zum Airport. Statt in der Schlange der Holzklasseflieger zu stehen, ging ich direkt zum Express Check-In, denn als Frequent Traveller kann ich mein Gepäck direkt aufgeben. Danach setzte ich mich erstmal in die Business Lounge und wartete bei Sekt und Häppchen auf das Boarding. Die Urlaubsbomber (Eurowings) haben natürlich keine Businessclass, aber Premium Economy mit sehr guter Beinfreiheit. Der Flug war pünktlich und der Shuttle zum Hotel war auch schon da. Reisen mit geringem Aufpreis kann so schön sein. Gut gelaunt checkte ich im Hotel ein und nachdem ich mein Zimmer mit Meerblick bezogen hatte, machte ich sofort einen Rundgang durch die Anlage. Insbesondere hoffte ich natürlich, möglichst keine plärrenden Kinder und ihre überforderten Erzeuger zu sehen. Und so war es dann auch. In der ganzen Anlage nur 1 Baby und 1 Mädchen im Vorschulalter. Also kein Stress am Pool und beim Essen.

Ich reise gerne allein. Es ist zwar teurer, weil das Zimmer immer 2/3 des Preises für Paare kostet, aber gut, die Hotels wollen natürlich lieber alle Zimmer mit 2 zahlenden Erwachsenen voll haben. Das Hotel hatte umfangsreiche Spa- und Wellnessangebote, die ich fast täglich genutzt habe. Auch 2 Massagen für den Rücken und eine für das Gesicht hab ich mir gegönnt. Man, was konnten diese zarten Finger kneten, bei der ersten Massage waren meine Rückenmuskeln noch total verhärtet, aber mit jedem Tag in der Sonne, im Pool und im Fitnessraum wurde ich immer ausgeglichener und entspannter. Frühstück nicht vor 9, Mittags im a la carte Restaurant und Abendessen um 20:30, ein Traum von einem Leben. Und statt die (wie überall) langweilige und unprofessionelle Abendanimation über mich ergehen zu lassen, bin ich direkt in die Bar. Die Cocktails für Barzahler enthalten auch Alkohol im Gegensatz zu den Kreationen für die All Inklusive Sparfüchse. Ich beobachte in Bars bei der Gelegenheit gerne die übrigen Gäste. Von den gelangweilten Paaren, die sich nichts (mehr) zu sagen haben, über die verliebten, knutschenden Pärchen bis hin zu den Cougars, die hier für die Dauer ihres Urlaubs ihr Jagdrevier hatten.

Es kam wie es kommen musste. Eines dieser Raubtiere hatte mich als seine Beute auserkoren. Sie war schon gut an geschäkert als sie sich ohne mich zu fragen, auf die Bank mir gegenüber in meiner Ecknische setzte. Ich zog erstmal nur die Augenbraune hoch und musterte sie mit einen nichtssagenden Blick. Sie fing sofort an, ich sei ihr schon am Pool aufgefallen, wegen meiner durchtrainierten Figur, sie war am gleichen Tag wie ich im Spa usw. usf. Dann erzählte sie mir alles über sich, sie ist natürlich geschieden, ihr Ex-Mann wäre ein A*sch, aber mit dem, was er in der Scheidung hatte abdrücken müssen, würde es sich ganz hervorragend leben. Sie muss den armen Kerl ganz schön geschröpft haben, denn in ihren Markenklamotten, ihrem Goldschmuck und mit ihrem Makeup sah sie wirklich nach Geld aus. Ich sagte ihr, dass ich ein mgtow bin, aber der Begriff sagte ihr nichts, sie hielt es offensichtlich für eine Berufsbezeichnung. Naja, 2 Cocktails später (sie hat bezahlt) fand sie es in der Bar zu warm und schlug einen Spaziergang draußen in der angenehmen Mitternachtskühle vor. Erst ging sie mir ja auf den Senkel, aber jetzt war mein Ehrgeiz geweckt. Die wollte ich heute Nach nageln. Erste Station war eine der Liegen am nun verlassenen Pool. Sie setzte sich und zog mich runter zu sich. Wir knutschten und meine Hand war erst auf ihrer Bluse, dann darunter. Jedenfalls endete das ganze dann in ihrem Zimmer mit dem gewünschten Ergebnis. Bäm! Am Morgen war von der optischen Pracht dann doch nicht mehr ganz so viel da. Zerzaust und verschwitzt lag sie neben mir. Ich verschwand in der Dusche, ohne sie zu wecken und als ich dann in meine Klamotten geschlüpft war, weckte ich sie und verabschiedete mich mit, „muss zum Frühstück“ oder irgendetwas ähnlichem. Sie schaute kaum auf, hatte vermutlich noch einen tierischen Kater. Jedenfalls sah ich sie erst am Abend im Speisesaal wieder. Nun ja, da musste ich nun durch. Sie kam zu mir und wollte wissen, wie lange ich noch bleibe und wie wir (man beachte: WIR) den Rest der Zeit verbringen würden. Ich sagte ihr, was mgtow (sie erinnerte sich nicht) genau bedeutet und ich nicht mit ihr zusammen die weitere Zeit verbringen wollte. Ich machte mich innerlich schon auf eine Szene gefasst, aber sie trugs mit Fassung. Nach dem Essen haben wir nicht mehr miteinander gesprochen. Unverbindlicher Sex, mehr wollte ich nicht und mehr gabs auch nicht. An meinem letzten Abend sah ich sie mit einem anderen Mann Arm in Arm und wieder gut beschwipst Richtung ihres Zimmers gehen. Also auch für sie alles gut.

Natürlich habe ich ein Kondom (mein eigenes, niemals eines von einer Frau!) verwendet. Wer weiß, mit wie vielen die in den letzten 6 Monaten geschlafen hat! Wichtig auch, das Kondom selbst zu entsorgen: In Toilettenpapier einwickeln und im WC runterspülen!

Hätte ich Frau und Kinder gehabt, hätte ich mir all das von der Backe putzen können. Weder das 5 Sterne Hotel, der Flug in der Premium Economy, Spa und Massagen (kostet alles extra), jeden Abend die Drinks oder das tägliche a la carte zum Mittag. Mal ganz abgesehen davon, wenn die Kinder schulpflichtig wären, man nur zur teuersten Zeit reisen kann. Den ONS hätt es natürlich auch nicht gegeben. 😉 Als mgtow und freier Mann hat man das Geld, die Freizeit und die Freiheit, zu tun, was immer man will. Das Leben ist schön!

Frauen und Tüddelkram

Jeder, der mal mit einer Frau längere Zeit zusammen oder bei Einer zu Hause war, weiß, dass Frauen gerne allen möglichen Plunder kaufen. Was sie euphemistisch „Dekoration“ nennen ist häufig nur eine Ansammlung von Nippes. Gleiches gilt auch für jahreszeitliche „Dekoration“: Zu Ostern stehen auf einmal überall Hasen, Osterkörbchen, Sonnenblumen usw. herum. Zu Halloween der ganze Kommerzscheiss aus Amerika: Kürbisse, Skelette, Hexenbesen usw. Zu Weihnachten erkennt man die Wohnung nicht mehr wieder, ob der vielen weihnachtlichen Deko-Artikel. Ständig etwas Anderes, ständig etwas Neues. Und im nächsten Jahr wird nicht etwas das Zeug vom letzten Jahr wieder hervorgeholt, nein, alles muss natürlich neu gekauft werden. Das haben sich findige Geschäftsleute zu Nutze gemacht. Für diese spezielle Klientel gibt es Ketten wie „nanu-nana“ und andere, die dem zwanghaften Bedürfnis von Frauen:

  1. Geld auzugeben
  2. Dekoartikel zu kaufen
  3. sich gut fühlen

nachkommen. Glaubt ihr nicht? Das folgende Foto beweist es:

plunder

In dieser Filiale von nanu-nana ist nur weibliche Kundschaft. Was mir auch aufgefallen ist, dass meist Frauen diese Läden betreiben, zumindest habe ich in den nanu-nanas in meiner Umgebung noch nicht einen angestellten Mann gesehen.

Als Mann schau ich gerne (von außen) mal 1-2 Minuten dem Trubel in diesen Ramschläden zu. Besonders an Samstagen sind diese Läden brechend voll. Es bestärkt mich jedes Mal, keine dieser Sammlerinnen und Dekorateurinnen auf meine Wohnung loszulassen. Verhindern lässt sich das natürlich nur, in dem man keine Frau bei sich einziehen lässt. Denn durch das weibliche Dauerumdekorieren zeigt frau nämlich, dass sie a) von diesem (deinem!) Wohnraum Besitz ergriffen hat und b) dass sie den Mann für inkompetent hält, ein wohnliches Ambiente zu schaffen.

Dieses weibliche Verhalten hat letztendlich zur Etablierung des Begriffs „man cave“ geführt. Lediglich in seiner „man cave“ darf der Mann noch allein bestimmen, wie diese möbliert und dekoriert wird. Ich aber sage, wer als Mann eine „man cave“ hat, ist kein toller Hecht, sondern eine arme Wurst, deren Einflussbereich im eigenen Haus auf einen einzigen Raum, häufig im Keller, auf dem Dachboden oder in der Garage, zurückgedrängt wurde. Hallo aufwachen Männer! Fußball schaut man nicht in der „man cave“, sondern im Wohnzimmer! Mit Freunden Whisky verkosten findet nicht in der Abgeschiedenheit des Kellers statt, sondern ebenfalls im Wohnzimmer! Sollte eine Ehefrau (Gott bewahre), Freundin, Freunschaft+ anwesend sein, so hat sie sich zu fügen. Wenn es ihr nicht passt, kann sie gerne im Schlafzimmer fernsehen, mir egal. Aber ich bestimme, was bei mir zu Hause läuft. My way or the highway, darling!

Zur Sache Schätzchen (4)

Heute beschäftigen wir uns mal mit der Gruppe der Alleinerziehenden. Frauen, die ein Mann unbedingt vermeiden sollte. Gleichzeitig die Gruppe von Frauen, die besonders von sich überzeugt sind und die für sich und ihre Brut ganz besonders fordernd gegenüber einem Mann auftreten. Bestärkt werden AE immer wieder durch Artikel, wie diesen hier:

Netmoms: 7 Gründe, warum alleinerziehende Mütter die besten Partnerinnen sind

Meine Entgegnung dazu: Warum alleinerziehende Mütter auf keinen Fall als Partner taugen! Aber mal schauen, was AE so glauben, was sie qualifiziert, die beste Partnerin für einen Mann zu sein:

1. Sie wissen, was sie wollen

Wer Mutter ist, muss zwangsläufig und permanent Entscheidungen treffen. Und das bezieht sich nicht nur auf Dinge, die ihr Kind betreffen. Mütter wissen auch sonst im Leben, was ihre Ziele sind und wie sie sie erreichen. Auch was Beziehungen angeht haben sie anderen Frauen einiges voraus. Männer können also sicher sein, dass diese Frauen sich selbst gut kennen und auch nicht lange fackeln. Das „unsicher sein“ haben sie sich nämlich abgewöhnt.

Wer AE ist, hat mindestens 2 schlechte Entscheidungen getroffen. Erstens, bei der Wahl des Vaters und zweitens, bei der Entscheidung, schwanger zu werden. Und nun stehen sie da, die AEs, mit dem Balg/den Bälgern am Hals, Halbtagsstelle und keiner freien Minute mehr für sich selbst. Der letzte Satz klingt wie eine Drohung gegenüber jedem Mann, der dumm genug ist, sich mit einer AE einzulassen: AEs suchen einen Mann, der sie aus ihrer selbstverschuldeten Misere herausholt und selbst möglichst keine Forderungen stellt.

2. Sie klammern nicht

Man(n) braucht mal Zeit für sich? Kein Problem, Single-Mütter verstehen sowas. Sie haben ohnehin keine Zeit darüber nachzudenken, wie lange das letzte Treffen her war und ob er sich nun zwei Stunden oder zwei Tage nicht gemeldet hat. Sie haben genug zu tun und wenn er sich meldet und Zeit mit ihnen verbringen will, dann quetschen sie ihn auch noch in ihren Tagesplan. Tut er es nicht, werden sie ihm aber sicher nicht hinterhertelefonieren.

Nicht zu klammern klingt ja erstmal gut. Nichts ist schlimmer als eine Frau, die einem hinterhertelefoniert, nicht mit seinen Freunden ausgehen lässt und auch sonst versucht, ihn zu kontrollieren. AEs haben nämlich wegen ihrer Kinder so wenig Zeit, dass sie dazu nicht kommen. Aber sie haben auch keine Zeit für spontanen Sex, meist sogar für gar keinen Sex. Ist das Kind klein, muss es die ganze Zeit überwacht werden. Sind die Kinder älter, kann man nicht mehr im Nebenzimmer bis zur Besinnungslosigkeit vögeln, ohne das die Blagen in der Tür stehen. Die meisten AEs lassen aus diesem Grund keinen Sex in ihrer eigenen  Wohnung zu. Durch den Stress durch Kinderbetreuung und Halbtagsjob haben viele sowieso keine Lust mehr auf Sex. Für Männer keine Option, sorry liebe AEs!

3. Sie kriegen alles hin

Wirklich. Alles. Sie machen es einfach. Und das sogar gerne. Regale aufbauen, Essen machen, sauber wischen, Kuchen backen. Mütter haben gegenüber ihren Lieben eine Arbeitsmoral, die kein Motivationstrainer je toppen könnte. Klar darf man den Single-Mamas auch mal unter die Arme greifen, aber es ist erstaunlich, wie sie jede Aufgabe auch so ohne Probleme meistern – und das ist ein wahrer Genuss.

Und nachdem sie all das gemacht haben, sind sie zu müde, um überhaupt noch etwas anderes zu tun, als auf der Coach zu liegen und Fernsehen zu sehen. Was soll daran für einen Mann interessant sein?

4. Sie haben Verständnis

Im Stau gestanden und nun eine halbe Stunde zu spät am Treffpunkt? Kein Problem. Single-Mütter regen sich nicht auf. Sie wissen, wie das ist. Im Zweifelsfall muss ihr Date sogar noch eine halbe Stunde auf sie warten, weil der Kleine ihre Schuhe versteckt hat oder sie auf den Babysitter warten mussten. Sich über solche Lappalien wie ein verspätetes Treffen im Café aufzuregen, kommt ihnen gar nicht in den Sinn.

Unpünktlichkeit ist keine Eigenschaft von AEs sondern von nahezu allen Frauen. Die meisten Männer sind pünktlich, weil das z. B. bei der Arbeit verlangt wird. AEs nutzen ihre Kinder als Standardentschuldigung für alles, nicht nur für Unpünktlichkeit. Mit etwas Glück finden AEs Männer, die das tolerieren, aber ich, wie die meisten Männer akzeptiert das nicht.

5. Sie sind sexy

Single-Mütter haben nicht die Zeit, sich jeden Tag aufzutakeln. Zumal die Mühe im Alltag ohnehin umsonst wäre. Da müssen sie eben praktisch denken. Aber wenn sie sich verabredet haben, kann man(n) davon ausgehen, dass Jeans und T-Shirt tabu sind. Sie werden sich schick machen und ihrem Date den Atem rauben.

Die meisten AEs sehen im Alltag mehr nach Schlabberklamotten und ungewaschenen Haaren aus. Der Permastress beginnt schließlich schon am frühen Morgen und hinterlässt seine Spuren nicht nur im Gesicht der AE. Augenringe, Falten usw. lassen sich mit Make-Up kurzfristig kaschieren, aber irgendwann, wenn die AE ausnahmsweise mal bereit für Sex ist, sieht man die AE in ihrer ganzen Pracht z. B. vorher nackig unter der Dusche, mit Orangenhaut, Hängebrüsten, Geburtsnarben, Falten im Gesicht und am Hals, Ringen um die Augen usw. Danke, da vergeht einem der Appetit!

6. Sie lieben

Und zwar richtig. Sie lieben ihr Kind bedingungslos. Das haben sie vorher nicht gekannt und jetzt können sie nicht mehr anders. Wenn sie lieben, dann mit ganzem Herzen und ohne Wenn und Aber. Klar muss man sich dieses Privileg erstmal verdienen, aber wenn er erst ihr Herz erobert hat, wird sie ihm ebenso selbstlos wie liebevoll gegenüber treten.

Genau, sie lieben ihr Kind. Es wird daher immer an erster Stelle stehen. Jeder neue Mann in ihrem Leben wird stets direkt auf Platz 3 hinter der AE und ihrem Kind gesetzt. So funktioniert aber das Rollenmodell zwischen einer erwachsenen Frau und einem erwachsenen Mann nicht. Absolut lachhaft ist die Aussage, man müsse sich das Privileg, die Liebe einer AE, erst verdienen. Das klingt ja, als wenn die AE mit einem Korb voller besonderer Vorteile ausgestattet ist und zu den begehrenswertesten Frauen auf dem Planeten gehören würde. Liebe AE, das ist so ungefähr die größte Illusion, der ihr euch hingebt. Weiter von der Wahrheit könnt ihr nicht entfernt sein! Ihr habt gegenüber einer 20jährigen mit knackigem Äußeren, ohne Kinder und ohne Stress aber mit viel Sexdrive nichts, aber auch gar nichts zu bieten!

7. Sie spielen keine Spielchen

Wen eine Single-Mutter in ihr Leben lässt, der ist etwas Besonderes. Sie würde es nicht riskieren, jeden dahergelaufenen Flirt in die Nähe ihres Kindes zu lassen. Da gibt es keine Spielchen, keine Mätzchen, kein Nee-doch-nicht. So einen Unsinn kann sie sich nicht leisten. Wer eine wirklich treue Seele sucht, der ist bei ihr an der richtigen Adresse.

Nochmal zum Mitschreiben: AEs sind mit Abstand die für Männer unattraktivsten Frauen. Da sie gegenüber ihrem Kind / ihren Kindern nicht wie eine Schlampe erscheinen will, kann sie neue Bekanntschaften nicht mit nach Hause nehmen. Es könnte ja auch der Babysitter etwas mitkriegen. Bleibt nur, die Frau mit in die eigene Wohnung zu nehmen. Aber will man das immer?

Fazit: Artikel wie diese sind allein zur Selbsterbauung von alleinerziehenden Frauen geschrieben. Sie haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun. AEs sollte jeder Mann, der nicht auf Fronarbeit steht, meiden wie der Teufel das Weihwasser. Es gibt da draußen noch Millionen andere Frauen ohne nervtötenden Anhang.

Wie würde Tom Leykis sagen: Pump‘ em and dump‘ em. Hit them and quit them. Avoid single moms at all cost!

Thank you father! Blow me up Tom!