Titten- und Fingerfarbe-Feministin klagt an

Manchmal kommt Mann aus dem Lachenanfall ja nicht mehr heraus. Heute durch Zufall bei MSN News (ok, das seriöseste Medium ist die Seite ja nicht gerade) gelesen, dass die Titten- und Fingerfarbe Feministin, Femen-Trulla und Muslima Zana Ramadani den bekannten Fernsehprediger Joachim Gauck anklagt, sie bei einem Pressetermin 2016 (!!) im Schloss Bellevue umarmt und die Hand um ihre Hüfte gelegt zu haben! Oh Gott wie schlimm, Millionen alleinerziehende Frauen, Mauerblümchen und sonstige Vergessene würden sich wünschen, mal in den Arm genommen zu werden.

Auch gar ganz schlimme Dinge soll Gauck zu ihr gesagt haben:

In Anspielung auf ihre Arbeit als Aktivistin der radikalfeministischen Gruppe Femen, die in der Öffentlichkeit mit nackten Brüsten gegen die Unterdrückung der Frau protestiert, soll der Bundespräsident sie gefragt haben, ob sie sich im Schloss auszuziehen gedenke. Im anschließenden Wortgeplänkel, in dem sie auf ihr kompliziertes Kleid hingewiesen habe, soll Gauck gesagt haben, er könne ihr notfalls helfen.

Die Frage liegt doch bei einer Femen nahe oder? Andererseits sollte man auf die Formulierung achten:

… soll der Bundespräsident sie gefragt haben …

… soll Gauk gesagt haben, …

Also nix genaues weiß man nicht. Aber eines ist klar: Frau Ramadani hat gerade ihr neues Büchlein „Sexismus. Über Männer, Macht und #Frauen“ vorgestellt. (208 Seiten – Wahnsinn!) Was bringt da mehr Aufmerksamkeit und verkaufte Exemplare als ein neuer „Dirndl-Skandal“ mit einem alten Sack, der früher mal im Schloss (nicht im Playboy Mansion) gelebt hat? Nix als billige PR ist das Ganze. Nächstes Jahr liegt das Buch bei Talia in der Grabbelkiste für 50 Cent.

Doch obwohl ihr die Situation damals unangenehm gewesen sei, ginge es ihr nicht darum, den ehemaligen Bundespräsidenten im Nachhinein an den Pranger zu stellen, beteuert sie im Gespräch mit der Berliner Zeitung. Sie habe sein „verwirrendes Verhalten“ ohne Schaden überstanden.

BS! Natürlich will sie Gauck für ihre eigenen Interessen auf Kosten des ehemaligen Bundespräsidenten instrumentalisieren. Aber wenigstens hat sie keinen psychischen Schaden genommen, andere, weniger gefestigte Frauen hätten sich vermutlich direkt umgebracht. Gibt es eigentlich schon einen Safe Space im Schloss Bellevue? Falls nicht, sofort einrichten! Die Generation Snowflake braucht das!

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