Gerontenemanze bleibt Sparkassenkunde

Neues aus der Bekloptenrepublik Deutschland:

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine ausschließlich männliche Ansprache („Kunde“) auf Formularen kein Verstoß gegen das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ist. Schlimm genug, dass jemand diese Petitesse durch alle Instanzen bis zum Bundesgerichtshof durchklagen darf. Als ob unsere Gerichte nicht genug zu tun hätten!

Würde mich auf jeden Fall mal interessieren, wer der Seniorin die Prozesskosten bezahlt. Bestimmt irgendeine Emanzenorganisation, die vom Bundes-Familienministerium gefördert wird …

Wäre das Urteil anders ausgefallen, hätten dann nicht auch Formulare für alle anderen 60 Geschlechter (laut Facebook: androgyner Mensch, androgyn, bigender, weiblich, Frau zu Mann (FzM), gender variabel, genderqueer, intersexuell (auch inter*), männlich, Mann zu Frau (MzF), weder noch, geschlechtslos, nicht-binär, weitere, Pangender, Pangeschlecht, trans, transweiblich, transmännlich, Transmann, Transmensch, Transfrau, trans*, trans* weiblich, trans* männlich, Trans* Mann, Trans* Mensch, Trans* Frau, transfeminin, Transgender, transgender weiblich, transgender männlich, Transgender Mann, Transgender Mensch, Transgender Frau, transmaskulin, ranssexuell, weiblich-transsexuell, männlich-transsexuell, transsexueller Mann, transsexuelle Person, transsexuelle Frau, Inter*, Inter* weiblich, Inter* männlich, Inter* Mann, Inter* Frau, Inter* Mensch, intergender, intergeschlechtlich, zweigeschlechtlich, Zwitter, Hermaphrodit, Two Spirit drittes Geschlecht, Viertes Geschlecht, XY-Frau, Butch, Femme, Drag, Transvestit, Cross-Gender) gedruckt werden müssen?

Solche Vorgänge muss Guido Westerwelle mit seiner Aussage über spätrömische Dekadenz gemeint haben. Reines Luxusproblem einer dekadenten, dem Untergang geweihten Gesellschaft.

In frühzeitlichen Jagdgesellschaften hätte man solche renitenten Alten im Wald zum Sterben ausgesetzt. Eskimos setzten unnütze Esser auf Eisschollen aus.

Aber die Klägerin Marlies Krämer (80) scheint ja schon immer eine Querulantin gewesen zu sein. Sie hat in den 90ern so lange auf einen Pass verzichtet, bis sie als „Inhaberin“ unterschreiben durfte. Auf jedenfall hat sie sich selbst innerhalb der Landesgrenzen eingesperrt, da man damals noch überall an den Grenzen potentiell seinen Reisepass vorzeigen musste.)

Später hat sie Unterschriften gesammelt, dafür, dass im Wetterbericht „Tiefs“ nicht mehr weiblich benannt wurden. (Meterologen erklärten vergeblich, dass für sie „Tiefs“ die wesentlich interessanteren Wetterphänomen als langweilige „Hochs“ sind, hat die aufgeregte Hühnerschaar nicht interessiert. Ein Tief ist negativ, Hochs müssen weiblich sein. Weibliche Dummheit!)

Bemerkenswertes hat auch das Landgericht Saarbrücken zum Thema beizusteuern:

Schwierige Texte würden durch die Nennung beider Geschlechter nur noch komplizierter.

und

Die männliche Form [wird] schon seit 2000 Jahren im allgemeinen Sprachgebrauch bei Personen beiderlei Geschlechts als Kollektivform verwendet.

Alle Emanzen und Feminazis, die damit nicht klar kommen, ab in den nächsten Safe Space und eine Runde ausheulen! Da ist eure Eisscholle!

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