Entlarvendes aus der Spiegel Feminismusdebatte (2)

Diesmal: Birgit Kelle

Berufe, in denen Frauen mit ihrem Aussehen punkten können, lohnen sich fast immer für sie. Es ist irre, dass Feministinnen ausgerechnet diese Frauendomäne kaputt machen wollen. Nach dem Motto: Seinen Lebensunterhalt hat man als Frau gefälligst nur mit seinem Kopf zu verdienen. Charles Bukowski hat mal gesagt: »Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.« Ganz so weit gehe ich nicht. Aber dass Schönheit mit Dummheit gleichgesetzt wird, ist für mich eine Neiddebatte. Männer reagieren auf uns, das können wir Frauen doch zu unserem Vorteil nutzen.

Der Spruch von Bukowski ist klasse, muss ich mir merken. Steckt so viel Wahres drin. Und auch hier wieder die Bestätigung, dass Frauen Attraktivität zu ihren Gunsten ausnutzen. Ich hab gar nichts dagegen, ich bin nur dagegen, dass dieser Fakt von allen möglichen Feministinnen und ihren Pudeln geleugnet wird. Zum Ausnutzen gehören im Übrigen immer 2, einer der ausnutzt und einer der sich ausnutzen lässt!

Vier Jahre als Bedienung: Sie glauben nicht, wie viel Trinkgeld ich gemacht habe, einfach weil ich mit den Männern ein bisschen geflirtet habe. Dadurch bin ich doch nicht gleich ein Objekt. Jede Frau, die einmal herausgefunden hat, wie unfassbar hilflos Männer auf Weiblichkeit reagieren, wird das immer für sich nutzen.

Noch mehr knallharte Wahrheiten von Kelle über Frauen. Schon beim Kellnern zeigt sich, welche Frau Köpfchen hat. (Die mit dem tiefen Ausschnitt und dem kurzen Röckchen) Bei vielen Männern setzt da wortwörtlich der Verstand aus und sie werden zu willenlosen, sabbernden Zombies. Gut gemacht, liebe attraktive Frauen! Ihr nehmt euch, was Männer euch freiwillig zugestehen. Ihr dämlichen Kerle!

Frauen suchen Stärke, Männer Schönheit. So ist das halt. Aber in der Sexismus- und der Gender-Debatte wird so getan, als könne man sich seine Sexualität oder sein Begehren aussuchen oder auch mal ausknipsen. Fakt ist: Fortpflanzung und alles, was damit zu tun hat, ist ein Trieb. Dagegen anzukämpfen ist, als würde man Hunger oder Schlaf bekämpfen. Das können wir nicht. Der Feminismus wird sich daran die Zähne ausbeißen.

Da ist es wieder: Schönheit und Sex gegen Geld, Macht und Status. Und es ist nichts gegen dieses Geschäft einzuwenden. (Bedeutet für Männer: nicht heiraten, nicht zusammenziehen, keine Kinder zeugen!) Weil dann ist das Geschäft zu Ende und statt dessen wird euch ein Ring auf den Ringfinger geschoben, der euch genauso knechtet, wie der Ring aus der Saga von Tolkien. Hart ist das natürlich für junge Männer und alte Frauen. Junge Männer haben noch wenig Geld, Status und Macht und alte Frauen haben keinen Sexappeal und keine Schönheit mehr. Da bin ich froh, als Mann geboren zu sein. 😉 Zumal sich nichts ändert, wenn Frauen auch Geld, Status und Macht anhäufen. Es mach sie für Männer kaum mehr interessant. Aber sie liegen den Männern dann wenigstens nicht mehr auf der Tasche.

Der letzte Satz Kelles wird sich hoffentlich irgendwann bestätigen. Aber noch kämpft der Feminismus an allen Fronten und auch dank der vielen Pudel, die dummerweise Seit an Seit mit den Feminazis kämpfen, haben Männer jetzt und auch in den nächsten Jahren einen schweren Stand. Es sei denn, sie werden mgtow. 🙂

Weiter geht es in Teil 3 mit Wolfgang Kubicki.

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