the war on boys – boy casualties

Viele gesellschaftliche Entwicklungen, die in den USA ihren Ursprung nahmen, kommen mit einer Verzögerung von 5-15 Jahren auch nach Europa bzw. Deutschland. Bestes Beispiel ist das für Jungen toxische Schulsystem und das Fehlen von Vätern bei der Erziehung. Immer mehr Jungen wachsen ohne Vater auf und haben auch keine männliche Bezugsperson im Kindergarten und in der Grundschule. Lehrerinnen bewerten Jungen mit voller Absicht schlechter als Mädchen und verbauen damit vielen Männern die Karriere. Alle diese Punkte und noch viel mehr sprach Prof. Philip Zimbardo schon 2015 bei einem Tedx Talk an. Alle aufgeführten Punkte, die schon seit vielen Jahren in den USA gang und gäbe sind, gelten mittlerweile trauriger weise auch in Deutschland.

Was bewirkt das in letzter Konsequenz für Jungen und Männer? Viele scheitern in der Schule, in der Ausbildung und am Arbeitsplatz. Sie werden zu sozial gehemmte Wesen, insbesondere im Umgang mit Frauen. Statt Sex zu haben, schauen sie sich Pornos an. Statt beruflich und/oder sportlich etwas zu leisten, erreichen sie Höchstleistungen nur noch in Videospielen. Übergewicht und Drogenmissbrauch werden immer häufiger beobachtet. Es handelt sich auch nicht um eine vorübergehende Erscheinung. Nein, der von Feminazis gegen die Männer geführte Krieg fängt an, eine erste Opfergeneration zu fordern. Jungen und junge Männer, die ihrer Bestimmung beraubt, von alleinerziehenden Müttern und feministischen Erziehern und Lehrern falsch erzogen und drangsaliert wurden, treten den Rückzug aus Gesellschaft und Arbeitswelt an.

Natürlich hat Prof. Zimbardo auch Vorschläge, wie man gegen die Krise ankämpfen kann. Aber bisher sind nur vereinzelte Stimmen laut geworden, die von der Masse der Feminazis und ihrer Pudel niedergeschrien wurden, bis sie wieder verstummten.

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