Frau fälscht Unterschrift – Mann muss Unterhalt zahlen

Man kann den meisten Frauen nicht trauen. Eine traurige, aber immer wieder aufs neue bestätigte Tatsache. Spiegel Online berichtet über den aktuellen Fall hier.

Ein Paar lies vor einigen Jahren befruchtete Eizellen einfrieren. Der Mann hatte dem schriftlich zugestimmt. Dann trennten sich die beiden.

Die Frau wollte unbedingt das Kind (oder den Unterhalt) und fälschte (!!) die Unterschrift des Mannes, um sich die befruchtete Eizelle einsetzen zu lassen. Beim ersten Mal hatte der Mann noch Glück, der Eingriff führte nicht zu einer Schwangerschaft. Beim zweiten Versuch (mit erneuter Fälschung der Unterschrift!!) wurde die Frau schwanger und gebar einen Sohn.

Verständlicherweise wollte der Mann für das ungewollte Kind nicht zahlen. Statt dessen sollte die behandelnde Praxis den Unterhalt an die Frau überweisen.

Und hier hat der Mann leider entscheidende Fehler gemacht: Er hat gegenüber einer Praxisangestellten (1. Fehler) am Telefon (2. Fehler) seine Einwilligung zum Transfer der befruchteten Eizelle widerrufen.

Merke: Sowas macht man immer schriftlich! Und man kontaktiert die behandelnden Ärzte selbst. Per Einschreiben mit Rückschein!

Die Arztpraxis hat sich rauswinden können, in dem sie behauptet hat, dass das Telefonat keinen eindeutigen Inhalt gehabt habe. Wie soll man diese Argumentation des Gerichts verstehen? War die Angestellte zu doof, den Mann zu verstehen? Hat sie den Anrufer nicht darauf hingewiesen, dass die Schriftform erforderlich ist? Oder war es der Verteidiger der Arztpraxis, der der Angestellten nahegelegt hat, die dumme Gans zu spielen, die den Mann nicht verstanden hat? Ich vermute mal, der Weihnachtsbonus der Dame wird dieses Jahr jedenfalls besonders groß ausfallen.

Für den Mann war die Sache gegessen, das Gericht moniert aber, er hätte danach nicht nochmal nachgehakt oder einen schriftlichen Widerruf verfasst!! Unglaublich, mit was für Geschichten man vor deutschen Gerichten durch kommt. (Az.: 9 O 7697/17, noch nicht rechtsgültig) Der Volksmund sagt nicht umsonst:

Auf hoher See und vor Gericht ist man allein in Gottes Hand.

Zurück bleibt ein ins finanzielle und emotionale Desaster gestürzter Mann, eine egoistische Frau, die allein einen Jungen großzieht, dem der Vater fehlt, und ignorante Richter, denen das alles vermutlich am *rsch vorbeigeht. Spielte die festgestellte zweifache Unterschriftenfälschung keine Rolle? Oder haben die Richter nur im Sinn gehabt, den Unterhalt beim Mann und nicht bei der öffentlichen Hand abzuladen?

Über das zweifache Fälschen der Unterschrift verliert auch der Spiegel keine weiteren Worte. So als ob das Handeln der Frau keiner Bemerkung oder gar Kritik bedürfe. Natürlich gibt es zu dem Artikel auch kein Forum, damit kein Mann auf die schreiende Ungerechtigkeit hinweisen kann. Bei welt.de gibt es hingegen ein Forum, da sieht man, wieviel Wert der Spiegel auf die Meinungen seiner Leser legt.

Männer sind in dieser durchgegenderten, feminisierten Gesellschaft zum Deppen der Nation degradiert worden. Zieht die richtigen Schlüsse aus dem Verhalten der Frau! Es geht immerhin um euer Geld und Eure Zukunft, die von Frauen nur allzu leicht zerstört werden können!

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