Nachtrag zu „finanzielle Unabhängigkeit“

Danke für das Feedback, liebe Männer! Auf die Frage von Tiger77 möchte ich gerne mit diesem Blogpost antworten.

Hast du als Altersvorsorge nur ETFs? Ist das nicht zu einseitig und damit zu riskant, wenn der nächste Börsencrash kommt?

Tiger77

Meine Altersvorsorge beruht auf insgesamt 4 Säulen:

A] die staatliche Rente, um die man als Angestellter nicht drum herum kommt.

B] eine sehr gute Zusatzrente, die mein Arbeitgeber für mich abgeschlossen hat.

C] meine Eigentumswohnung (Mietfrei im Alter wohnen!)

D] mein Depot bestehend aus 85% ETFs und 15% Aktien. Die Aktien sind bisher gut gelaufen und werden durch einen trailing stop loss nach unten abgesichert. (Abstand: 20% zum höchsten Schlusskurs). Sobald die Aktien ausgestoppt oder aus anderen Gründen von mir verkauft werden, wird der Erlös in ETFs angelegt. Ich habe größtenteils Dividenden ETFs im Depot, die je ETF bis zu 4x im Jahr Dividende ausschütten, was einer weiteren Zusatzrente entspricht. Bei Bedarf werden im Alter die Positionen Stück für Stück aufgelöst. (Das letzte Hemd hat eh keine Taschen)

Ich habe weder Riester-Rente, noch eine sinnlose Kapitallebensversicherung oder eine teure Berufsunfähigkeitsversicherung. Ich bin gesetzlich krankenversichert, obwohl ich das nicht müsste. Statt diverser privaten Zusatzversicherung (Einzelzimmer im Krankenhaus, Zahnersatz, usw.) bezahle ich die Zusatzkosten wenn erforderlich aus eigener Tasche.

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