Misandrie im deutschen Bildungswesen

Was in den USA, England, Australien und anderen Ländern schon länger ein Thema ist, wird in Deutschland nun auch Realität. Ja, in Deutschland gehen die Uhren häufig etwas langsamer als anderswo, aber dafür ahmen wir konsequent jeden BS aus dem angelsächsischen Raum nach, selbst wenn sich dort schon längst erweisen hat, dass man auf dem Holzweg ist.

Die Diskriminierung von Jungen in Kita, Grundschule und Gymnasium trägt sehr zur Freude aller Feminazis endlich Früchte:

Laut statistischem Bundesamt basierend auf Daten des Microzensus 2017 haben erstmals in der Geschichte mehr Frauen als Männer in der Altersklasse der 30- bis 34-Jährigen einen Hochschulabschluss gemacht. (Link) Aber nicht nur 1% oder so.

Nein, von allen Frauen dieser Altersklasse haben 30% einen Hochschulabschluss.

Bei den Männern sind es nur 27%, mithin machten rund 11% mehr Frauen einen Abschluss als Männer.

In absoluten Zahlen beträgt die Gruppe der 30-34 Jährigen in Deutschland zum 31.12.2016 (andere Zahlen nicht verfügbar) insgesamt 5.221.075 Personen. (Quelle)

Das Geschlechterverhältnis beträgt 1,05 Männer zu 1 Frau, der Einfachheit halber 1:1.

Das bedeutet, dass aus dieser Altersgruppe

783.161 Frauen einen Hochschulabschluss haben, aber nur

704.845 Männer.

78.316 Differenz ist keine Kleinigkeit mehr. Es ist ein erstes, deutliches Warnzeichen dafür, dass mehr für Jungen getan werden muss, um wieder einen Gleichstand zu erreichen.

Übrigens spielt es keine Rolle, dass in der Generation davor Frauen an den Universitäten und Fachhochschulen überproportional unterrepräsentiert waren. Dafür kann die heutige und die nächste Generation Männer nichts und es ist daher als Begründung für den Missstand nicht tauglich.

Vermutlich wird sich aber erst etwas tun, wenn die studierte Frau von heute auf Grund dieser Diskrepanz keinen akademisch gebildeten Partner mehr findet. (Link, Link) Je mehr Männer sich der mgtow Philosophie zuwenden, umso größer wird das Problem werden. Ich kann das weibliche Wehklagen kaum erwarten. 😉

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5 Gedanken zu “Misandrie im deutschen Bildungswesen

  1. Dass mehr Frauen einen Akademikertitel besitzen als Männer sagt noch nichts. Das kann von Human- und Tiermedizin, was Frauen oft nur halbtags erledigen, über Kunststudium und irgendwas mit Medien bis zum verseuchten Genderdingsbums reichen.
    Der Frauenanteil in MINT-Lehrgängen bleibt bei gefühlten 15% jahrelang konstant. Wieviele hiervon den MINT auch abschliessen, darüber schweigen meines Wissens die Studien.
    In der Tiermedizin machen die Frauen oft auch nur Kleintierpraxen, die halbtags geöffnet sind, ihre Arbeit. Das Veterinärwesen mit hardcore Geburtshilfe oder OP’s um 4 Uhr Morgens für Kühe, Pferde, Elefanten und Giraffen bleibt dann doch wieder beim Mann hängen.
    In der Schweiz gibt es dafür das Wort Schoggijob, eine besonders angenehme (berufliche) Tätigkeit.
    Wesentlich gefährlicher ist die Indoktrination und Vernachlässigung der Jungenbildung in den Schulen. Da wird eine Generation von Jungs mit zwei linken Händen und krankem Selbstbewusstsein grossgezogen. Und diese sollen dann die ganze Infrastruktur in Schwung und Europa gegenüber den Asiaten konkurrenzfähig halten.
    Dann gute Nacht.

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    • Ist ja nicht so schlimm, dann verdoppeln die klugen Männer halt mal die Preise für die Großtiermedizin. Machen Handwerker inzwischen regelmäßig und stellen fest, dass der tolle Anwalt, Finanzberater oder Manager bereit sind JEDEN Preis zu bezahlen wenn die Toilette nicht mehr funktioniert und sie schon knöcheltief in der Scheiße stehen. Kenne genügend die in den letzten Monaten ihre Preise um 300%!!!! oder mehr angezogen haben. Der kluge Mann studiert heute nicht mehr, sonder macht sich mit einem Handwerksbetrieb selbstständig und verdient richtig Schotter.

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  2. Naja, zum einen sind es Bullshit Abschlüsse bei vielen Frauen, zum anderen ist es so, dass viele Männer, gerade in den USA erkannt haben, dass ein Uniabschluss nix mehr wert ist und du dich dein Leben lang verschuldest. Viele besuchen inzwischen die Handelsschulen und sind damit deutlich erfolgreicher. Würde mich nicht wundern, wenn es in Deutschland ähnlich ist.
    Abgesehen davon kann man auch als HARZI mit etwas Schwarzarbeit wunderbar über die Runden kommen. Ein Bekannter hat das so gemacht und der hatte mehr in der Tasche als die meisten regulären Arbeitnehmer. Sollen doch die Frauen die 60+ Stunden Karriere machen, ihre Familienpläne aufgeben und irgendwann mit 40 aufwachen um festzustellen, dass sie nix außer Geld und Arbeit im Leben mehr haben.
    Echte MGTOW arbeiten lieber für sich um glücklich zu sein und das geht ohne Frau und Kind deutlich einfacher.

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    • Da das Studium in Deutschland kostenlos ist (zumindest war es zu meiner Zeit so) sollte Mann sich meiner Meinung nach auch heute noch überlegen, ein sinnvolles(!!) Studium zu beginnen. Alternativ kann man auch versuchen, bei einem Arbeitgeber anzufangen, der ein duales System aus Studium und „learning on the job“ anbietet. Dann fließt die Kohle von Anfang an.

      Handwerkern geht es im Moment gut, seit die Leute massiv in Betongold investieren. Es gab aber auch andere Zeiten, wo reihenweise Handwerksbetriebe pleite gingen. Aber die nächsten 10 Jahre wird es sicher weiter goldene Zeiten für Handwerker geben. Wer sich für harte, dreckige Arbeit nicht zu schade ist, kann auch hier ein Vermögen anhäufen. Dazu gehört aber auch, Andere für sich arbeiten zu lassen. Aber find mal gescheite MA…. Die meisten Lehrlinge sind doch heute zu doof, einen Eimer Wasser umzutreten.

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      • Nein, Handwerkern ging es eigentlich immer gut, auch vor 10 Jahren wo man denen hier in Deutschland einen Stundenlohn von 5 € bezahlt hat. Ich kenne genügend die sich für ein paar Jahre ins Ausland aufgemacht haben und dort RICHTIG Asche verdient haben. In Norwegen oder der Schweiz bist du als Handwerker Gold wert und wirst auch so bezahlt. Trockenbauer die 10 K Schweizer Franken verdient haben sind dort auch heute noch die REGEL. Wer natürlich durch Kind und Rind gebunden ist darf sich nicht beschweren. Als MGTOW sag ich dazu, selber Schuld.

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