Vorstandsfrauen überflügeln Männer

Ich sehe mir gerne Diskussionen aus dem Bundestag an. Seit die AfD im Bundestag sitzt, haben die Debatten endlich wieder an Schärfe und Unterhaltungswert gewonnen. Aber es geht hier nicht um Politik.  Was sehe ich da im eingeblendeten Newsticker von phoenix:

Studie: Frauen in Vorständen großer Firmen verdienen oft mehr als Männer

frauenvorstände

Heulen nicht die ganzen Feminazis immer rum, dass Frauen 22% weniger als Männer verdienen? Selbst Medien mit den höchsten Reichweiten in Deutschland wie Spiegel Online erzählen ihrem Publikum noch immer, dass der sog. Gender Pay Gap Frauen erheblich beim Gehalt benachteiligen würden. Natürlich ist das mittlerweile vielfach als Lüge enttarnt worden. Aber die große feministische Umerziehung ist ja noch immer in vollem Gange.

Aber welche Studie meint phoenix denn? Einmal kurz googlen bringt einen zum Manager Magazin: (Link zum Artikel)

Und hier zeigt sich einmal mehr, dass wenn Männer nicht aufpassen, diese langfristig zu den Verlierern im Geschäftsleben gehören.

Das MM schreibt mit Berufung auf die Unternehmensberatung Ernst & Young:

In den Vorstandsetagen der Dax- und MDax-Unternehmen ist die Lohnlücke geschlossen und die Gleichberechtigung bei der Vergütung schon Realität.

Ich würde den Satz umformulieren: … und die Überrundung der männlichen Vorstandsmitglieder beim Gehalt schon Realität.

>Das weibliche DAX Vorstandsmitglied trägt im Schnitt 3,02 Mio. € nach Hause, die Männer 2,99 Mio. €, also ungefähr 1% mehr.

Schlimmer sieht es für die Männer in der 2. Reihe der Konzerne aus, den Firmen, die im MDAX und SDAX gelistet sind:

Hier erhalten weibliche Vorstandsmitglieder im Schnitt 2,13 Mio. € pro Jahr, die Männer 1,8 Mio. €, also schon nicht mehr unerhebliche ca. 18% (!!) mehr.

Seit 2003 stiegen die Gehälter von weiblichen Vorständen um 15%, die von männlichen Vorständen nur um 4%.

Gerade hier frag ich mich ganz ehrlich, wie das begründet wird?

Jedenfalls sollte jedem Mann klar sein, welche Verwerfungen in den deutschen Unternehmen drohen. Und zwar fast ausschließlich den Männern. Männer denkt daran bzw. macht euch erstmal klar: Frauen sind in der Arbeitswelt nicht arme, bedürftige Mäuschen, denen Mann helfen und die Mann fördern muss. Nein, Frauen sind unsere Feinde Konkurrenten im Berufsleben! Insbesondere, solange sie den Mythos weiter pflegen, unterdrückt zu sein, um Privilegien zu genießen und weitere Privilegien zu fordern. Frauen haben bereits damit begonnen und werden immer aggressiver auftreten, beim Versuch, Männern Stellen wegzuschnappen oder Männer aus Führungspositionen zu verdrängen. Hinter der Fassade weiblicher Unschuld lauert oft böses Unheil: Die Kollegin, mit der Mann neulich noch allein in Teeküche einen Kaffee trank, wird morgen behaupten, belästigt und unsittlich berührt worden zu sein. Peng! Mann weg, Stelle frei.

Gut, das ist etwas überspitzt. Aber in corporate America ist das schon gang und gäbe. Das kommt so häufig vor, dass Männer in den USA nicht mehr nur nicht mehr alleine zu einer Frau in den Aufzug steigen, viele Männer weigern sich inzwischen sogar, mit Frauen zusammen zu arbeiten. Vorgesetzte weigern sich inzwischen, Frauen als Mentor zu unterstützen oder allein mit einer Kollegin auf Dienstreise zu gehen. Wenn man bedenkt, dass fast alles, was in Amerika an neuen Trends und gesellschaftlichen Entwicklungen mit einer Verzögerung von 5 – 10 Jahren auch bei uns in Deutschland zum Thema wird, kann ich jedem Mann nur raten:

  • Beziehungen / Affären bei der Arbeit sind tabu.
  • Soziale Interaktion mit Frauen bei der Arbeit auf ein Minimum beschränken. („Guten Morgen“, „Guten Tag“, „Auf Wiedersehen“ ist ok, Witze machen oder flirten sollte man unterlassen)
  • Sich nicht in Situationen bringen, durch die frau die Möglichkeit bekommt, den Vorwurf der sexuellen Belästigung erheben zu können.
  • Wenn die Zusammenarbeit mit einer Frau angeordnet ist, einen männlichen Zeugen hinzuziehen. Oder den Kollegen bitten, seine Bürotür offen zu lassen, damit er bestätigen kann, dass Mann sich korrekt benommen hat.
  • Versuchen, weibliche Netzwerke in der Firma aufzuklären und männliche Kollegen informieren.
  • Sich klar machen, welche Frauen besonders zusammenhalten, damit einem nicht plötzlich von unerwarteter Seite Ungemach droht.
  • Sich über Rechte von Gleichstellungsbeauftragten und Ähnlichem informieren. Was dürfen diese und welchen Einfluss können sie auf Angestellte nehmen?
  • Berufsrechtschutz abschließen (Auch für andere Gründe, wie ungerechtfertigte Kündigung, Änderung des eigentlich vertraglich festgelegten Aufgabengebiets, Versetzung in ungeliebte, entfernte Außenstellen, etc. )

Hollywood hat das ganze schon 1994 auf Zelluloid gebannt: In „Enthüllung“ (Disclosure) spielt Michael Douglas (einer meiner Lieblingsschauspieler) einen Entwicklungsleiter, den seine neue Chefin nach einer zurückgewiesenen Romanze mit allen Tricks beruflich zur Strecke bringen will. Als Vorlage dient der gleichnamige Roman von Michael Crichton. Die Filmmusik stammt von Ennio Morricone. Wie weit der Film auch technisch seiner Zeit voraus war, kann man an den Szenen sehen, die in einer VR (virtual reality) spielen. Diese sind technisch so gut umgesetzt, dass sie selbst nach heutigen Maßstäben noch glaubwürdig sind.

Trailer:

 

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Ein Gedanke zu “Vorstandsfrauen überflügeln Männer

  1. Pingback: Frau beneidet Männer | mgtow klartext

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