Feministin will Männern das Wahlrecht entziehen

Das hat Mann nun davon, dass Mann Frauen das Wahlrecht eingeräumt hat. (1918 in Deutschland). Nun fordern Feministinnen wie eine gewisse Laura S. (steht für Sophie) Dornheim, dieses Männern im Gegenzug zu entziehen.

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Ich selbst bin nicht bei Twitter unterwegs, mich öden Leute an, die ihre Meinung oder ihr Thema stets in 140 Zeichen unterbringen können. Mehr Vereinfachung geht wirklich nicht mehr. Aber für die simpel Gestrickten da draußen vermutlich genau richtig.

Als erste Kritik hereinkam, hat Frau Dornheim genau das getan, was Politiker und andere, die von der öffentlichen Meinung abhängig sind, standardmäßig tun: Es sei doch nur Satire gewesen. (Andere beliebte Ausrede: Bin falsch verstanden worden, bin auf der Maus ausgerutscht, etc.). Aber, liebe Männer, lasst euch nicht täuschen: Frau Dornheim hat es genau so gemeint, wie sie es geschrieben hat! Sonst hätte nämlich die nach  eigener Angabe „Digitale Strategin“ das getan, was man tut, um Ironie in sozialen Medien kenntlich zu machen: Sie hätte die Botschaft mit mindestens einem Smiley versehen.

Aber die promovierte Feministin (Vermutlich irgend son Genger Gaga Gedöns) ist halt auch so eine verbissene, verbiesterte, männerhassende Emanze, die zum Lachen in den Keller geht. Jedenfalls nimmt sie den Feminismus so ernst, dass Ironie in ihren Botschaften keinen Platz findet. Also, ihre Botschaft oben war absolut ernst gemeint!

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Es gibt keine ironische Misandrie. Es gibt keine ironische Misandrie. Es gibt keine ironische Misandrie. Es gibt keine ironische Misandrie. Es gibt …

Und woher kommt das Ganze? Natürlich von einer anderen Feministin, ihres Zeichens Kampfschreiberin bei Spiegel Online: Margarete Stokowski hat mal wieder die Feder geschwungen.

Ja, es waren mal wieder Wahlen in Deutschland, genauer gesagt in Hessen. Die CDU hat gegenüber der letzten Wahl 1/4 ihrer Wähler verloren, die SPD sogar 1/3. Nur dank der Stimmengewinne der Grünen kann der zerknautschte Volker Bouffier (CDU) weiter regieren. Die SPD ist unter der Führung des Dauerlosers (3. Wahlniederlage in Folge!) Torsten Schäfer-Gümbel auf unter 20% abgerutscht. Leute wie das lächerliche Männchen Schäfer-Gümbel, der sich mit seiner Frau nicht mal auf einen gemeinsamen Namen einigen konnte, passt ganz hervorragend in das Bild des SPD Spitzenpersonals aus Figuren wie der Proletin Andrea Nales, Dauerunsymp Ralf Stegner, Kleiderständer Heiko Maas und dem Dauerstudenten Kevin (ausgerechnet!) Künert.

Aber das ist nicht der Grund für den Furor im feministischen Hexenzirkel. Es geht um die verdammten AfD Wähler. Und dann auch noch sowas: 16% der Männer haben AfD gewählt, aber nur 10% der Frauen. Und weil eben 16% Männer das Falsche gewählt haben, muss allen (!) Männern nach Frau Dornheim das Wahlrecht entzogen werden. Was ist mit den 10% Frauen? Schwamm drüber, das ist egal!

Eigentlich kennt man sowas nur aus autoritären Regimen und Diktaturen. Mein Vorschlag für Frau Dr. Gedöns: Wahlen wie in der DDR wären für die Grüne (ex Piratenpartei) doch genau das Richtige: Der Wahlzettel ist schon fertig ausgefüllt und wird einfach nur gefaltet in die bereitgestellte Urne geworfen. Wer in die Wahlkabine geht, um einzelne Namen durchzustreichen, bekommt später Besuch von der grünen STASI. Das wäre doch was, oder Frau Stokowski?

Wer Lust hat, kann sich das Zusammengerotzte von Frau Stokowski gerne durchlesen. Ich fasse es aber gerne kurz zusammen:

Der gemeine, männliche AfD Wähler fühlt sich als Herrenmensch, hat im Geschichtsunterricht geschlafen, unterzeichnet mit dem Wahlzettel seinen frühen Tod, wird arbeits- und obdachlos, vergisst zum Arzt zu gehen und wird Alkoholiker.

Außerdem ist er schlecht bezahlter Arbeiter und hat keine Frau oder Freundin. Letzteres hätten die Partnerbörsen Gleichklang und Elitepartner herausgefunden. Muss man heute, wenn man sich bei diesen Beutelschneidern anmeldet, auch seine politische Präferenz angeben?

Der Witz kommt ganz am Ende. Angeblich hat ein Mann Frau Stokowski angeschrieben und um Rat in der Liebe gebeten. Brüller! Das hat die Gute sich doch ausgedacht, oder?! Welcher Mann schreibt eine Kampfemanze an und fragt um Liebesrat? Jedenfalls ist eines deutlich klar: Der Feminismus will bei Leibe nicht nur die Gleichstellung von Mann und Frau erreichen. Dieses Ziel ist nämlich längst erreicht. Heute geht es um die Deutungshoheit, morgen um die politische Überlegenheit und übermorgen um die Unterdrückung aller Männlichkeit.

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