Sugardaddy

Gerade komme ich von meinem Reisebüro zurück. Wie ich vor einiger Zeit geschrieben habe, werde ich in 5 Monaten eine neue Stelle antreten, die mir auch ganz neue finanzielle Möglichkeiten bietet. Und so kam ich auf die Idee, mal den Sugardaddy zu spielen. Ich rief also eine Escort an, deren Dienste ich schon mehrfach in Anspruch genommen habe und mit der mich ein klein bisschen mehr verbindet als üblich. Ich bot ihr an, mich im Oktober 2019 eine Woche nach Kreta in ein 5 Sterne Hotel zu begleiten, alle Kosten gehen natürlich auf mich und ein Taschengeld gibt’s auch noch oben drauf. (Bedenkt man die Aufschläge der Hotels für Alleinreisende, sind die Mehrausgaben für sie jedenfalls relativ.) Was soll ich sagen? Sie sagte natürlich sofort zu. Kleine Bitch! 😉 Pam (die natürlich nicht Pam heißt) ist ungefähr halb so alt wie ich (also volljährig!), hat Brustimplantate (ich steh auf große Brüste) und ist einfach nur heiß. Und man muss ihr nichts erklären. Sie zickt nicht rum, kann am Tisch mit Messer und Gabel umgehen, sich in Gesellschaft bewegen und man kann mit ihr sogar über Politik und Gesellschaft diskutieren. Sie muss auch nicht zum Sex aufgefordert werden, sie selbst wird immer wieder auf mich zukommen und es „wollen“. Und massieren kann sie wie eine ausgebildete Masseuse. Das wird ein Spaß. Ich freue mich auch schon auf die Gesichter der anderen Urlauber, wenn wir als ungleiches Paar zum Essen, am Strand, am Abend in der Bar auftauchen und uns nicht wie Vater und Tochter verhalten. 😉 Ein Küsschen hier, eine enge Umarmung da, die Hand auf ihrem Po auf der Tanzfläche macht allen klar, dass sie eine Gespielin ist und keine Verwandte. Allein die Blicke der Männer und auch die von deren Frauen sind mir die Euros wert und machen mich zusätzlich heiß, wenn es dann in die Suite zurück geht. Von den Hotelangestellten erwarte ich dagegen keine besondere Reaktion, die kennen sowas zu genüge. Und interessieren sich eh nicht für die Privatangelegenheiten der Gäste, zumal die meisten keine Zeit haben, sich darüber Gedanken zu machen. Ich überlege noch, ob ich mir unter den Gästen ein „Opfer“ aussuchen soll. Einen jungen Schönling, dem sie schöne Augen machen soll, während ich „gerade nicht hinschaue“. Sie soll ihn dann solange anflirten, bis er sie anspricht. Am besten Abends in der Bar. Und dann soll sie ihn eiskalt abblitzen lassen und sich wieder an mich ranschmeißen. Ja, ich habe vor einiger Zeit wieder „Bitter Moon“ gesehen. Ein Meisterwerk von Roman Polanski (Der Ghostwriter, Die neun Pforten, Frantic, Rosemaries Baby) Merkt man oder? 😉

Ich werde sie spielen, wie ein Puppenspieler seine Puppe an den Fäden führt. Sie wird alles machen, was ich will, wenn auch nur für eine Woche. Aber das reicht mir, um zu erfahren, wie es ist, ein Suggardaddy und mehr zu sein.

Blow me up Kobe Style Tom!

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2 Gedanken zu “Sugardaddy

  1. Die Nummer mit dem jüngeren Mann finde ich völlig daneben. Männer sollten sich nicht gegenseitig runtermachen und dazu noch eine Frau benutzen. Was soll der Schei….die Frau poliert ihr Ego, wenn sie gut aussieht kriegt sie jeden jungen Mann rum, das ist keine Kunst.

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